Weil die Politik nicht handeln will: Polizei gibt lächerliche Verhaltenstipps für Frauen

betexion / Pixabay.com / crash-news.com

Zitat von www.focus.de:

Der Überfall in Bottrop sticht heraus, da das unschuldige Opfer, mit nachvollziehbarem Vertrauen auf eine sichere Abendbeschäftigung, mehrere Vorsichtsmaßnahmen nicht beachtete und weil kein offensichtlicher Grund für die Tat ersichtlich ist.

[…]

Alle genannten Opfer haben eines gemeinsam: Sie waren alleine unterwegs. Deshalb die wohl wichtigste Vorsichtmaßnahme: Wenn möglich, sollte man nicht alleine joggen oder zumindest in Ruf- oder Sichtweite von anderen Menschen.

Kommentar von crash-news.com:

Es herrscht Krieg in Deutschland. Zwar sind nur selten Bombendetonationen zu vernehmen, die Zahl der täglichen Opfer durch die militärähnliche Invasion im Land hat allerdings beängstigende Ausmaße angenommen. Da die Wähler im vergangenen Monat jedoch zu 87% für ein „weiter so“ gestimmt haben, sehen sich die sogenannten „Volksvertreter“ nicht in der Pflicht, zu handeln. Deshalb gibt jetzt die Polizei Verhaltenstipps.

Im Wald oder Park spazieren oder joggen zu gehen, ist für Frauen mittlerweile lebensgefährlich geworden. Wer noch immer glaubt, wir lebten hier gut und gerne in unserem eigenen Land, der hat offenbar die letzten Jahre irgendwo in einem tiefen Kellerverlies verbracht.

Nichts ist mehr, wie es einmal war. Die Zeiten, in denen wir nachts unsere Haustüren und Autos unverschlossen lassen, Frauen alleine im Dunkeln unterwegs sein und unsere Kinder den ganzen Nachmittag unbeaufsichtigt draußen herumtollen konnten, endeten in den späten 80ern. Längst gehören Pfefferspray, Nahkampftraining und familiäre Dauerbegleitung zur Grundausstattung dazu.

Seitdem die Europäische Gemeinschaft zur EU mutierte und damit die Kommunisten die Macht in Europa und zunehmend auch in Deutschland übernahmen, ist es vorbei mit der persönlichen Sicherheit. Unser Staat widmet sich schon lange überwiegend ganz anderen Dingen als seinen eigentlichen Grundaufgaben: Die gnadenlose Ausbeutung aller noch Arbeitenden und die systematische Umerziehung unseres Nachwuchses sind nur zwei Beispiele.

Nachdem die alternativlose Kanzlerin in einem bösartigen Anfall von Selbstermächtigung vor zwei Jahren unsere Grenzen gänzlich niederriss und die gesamte Dritte Welt einlud, zu uns in unser Sozialparadies zu migrieren, hat sich die bereits zuvor katastrophale Sicherheitslage nochmals drastisch verschärft.

Inzwischen müssen Freizeitsporttreibende bei jeder einzelnen ihrer Laufrunden mit dem jederzeitigen Tod rechnen, mindestens aber mit einem Überfall, Gewaltangriffen oder einer Vergewaltigung. Da die Polizei längst die Kontrolle über unser Land verloren hat, ja sogar etliche einst urdeutsche Regionen aus Angst vor Übergriffen bloß noch in Truppenstärke betritt, beschränkt sie ihre Arbeit jetzt auf mehr oder weniger lachhafte Verhaltenstipps für die autochthone Bevölkerung.

Diese Tipps werden nach jedem neuen Vorfall kontinuierlich ergänzt. Die derzeit aktuelle Liste, zu der auch politische „Größen“ einen Teil beigetragen haben, sah bisher folgendermaßen aus:

  • Immer eine Armlänge Abstand halten.
  • Joggen und ähnlichen Sport grundsätzlich nur zu zweit oder mehr ausüben.
  • Dabei regelmäßig nach hinten schauen, besonders beim Überholen anderer.
  • Sollte es zu einer Vergewaltigung kommen, möglichst keine Gegenwehr leisten.
  • Jederzeit eine Zigarette griffbereit halten, um aufdringliche Schmarotzer nicht zu provozieren.
  • An Fußgängerampeln mit großem Abstand zu „Männern“ warten.
  • In Bahnhofsnähe ebenfalls nicht bei „Männern“ stehen, da die Gefahr besteht, „Zufallsopfer“ zu werden.

Nach der jüngsten Angriffs-Serie auf Frauen hat die verzweifelte Polizei nun weitere Verhaltensrichtlinien empfohlen:

  • Wenn möglich, sollten Sie nicht alleine joggen oder wenigstens in Ruf- oder Sichtweite anderer Menschen bleiben.
  • Meiden Sie Dunkelheit und Bereiche mit mangelnder Beleuchtung, denn das macht es potentiellen Tätern schwerer, Sie zu überfallen.
  • Bedenken Sie, dass Kopfhörer einen hohen Risikofaktor darstellen, weil Sie dadurch in Ihrer Wahrnehmung eingeschränkt sind und die Täter erst wesentlich später bemerken.
  • Ein erfolgreich absolvierter Selbstverteidigungskurs hilft Ihnen, sich zu wehren.
  • Ansonsten kann auch der Einsatz von Pfefferspray nützlich sein, was jedoch lediglich in einer wirklichen Notsituation erlaubt ist.
  • Schlagen Sie Alarm, indem Sie laut rufen oder aber mit Hilfe einer Trillerpfeife bzw. eines elektronischen Taschenalarms. Eine auf dem Mobiltelefon installierte Nofall-App macht ebenfalls Sinn.

Sind das nicht alles wunderbare und allesamt leicht anzuwendende Tipps? Lediglich das Tierabwehrspray ist nicht ganz unbedenklich in der Anwendung aufgrund der damit verbundenen juristischen Folgen. Ob es sich nämlich tatsächlich um einen Fall von Notwehr handelte, entscheidet hinterher schließlich allein ein linksgrüner Richter, der selbstverständlich den staatlich verordneten Migranten- und Moslembonus gewährt. Also lassen Sie unbedingt Vorsicht walten vor dem allzu großzügigen Einsatz von Pfefferspray oder anderer Art von Gegenwehr.

Davon abgesehen ist es doch wirklich rührend, in welcher Art und Weise uns die Ordnungshüter in ihrer völligen Ohnmacht zumindest ein klein wenig das Gefühl von Sicherheit zu vermitteln versuchen. Andererseits ist es beschämend, dass die Polizei selbst unter diesen verheerenden Umständen ihre politisch korrekte Linie nicht verlässt. Dasselbe gilt natürlich gleichermaßen für die Lügenpresse. So erklärt der Artikel nämlich:

Alle genannten Opfer haben eines gemeinsam: Sie waren alleine unterwegs.

Das ist zwar eine interessante Beobachtung, aber warum wird denn die andere Seite, die der Täter, nicht genauso analysiert? Weshalb steht in solchen Artikeln niemals etwas davon, was diese widerwärtigen Verbrecher fast immer gemeinsam haben? Etwa den kulturellen Hintergrund, den Migranten- oder „Flüchtlings“-Status oder die „Religion“?

Waren das noch Zeiten, als Krieg tatsächlich Krieg war und jeder diesen Zustand klar als solchen erkennen konnte. Doch heutzutage herrscht selbst in Kriegssituationen weiterhin die politische Korrektheit und thront erhaben über dem Geschehen.

Auch die übrige Lage täuscht die meisten Bürger über die Tatsache hinweg, dass wir nicht mehr in einem freiheitlich-demokratischen Land, sondern in einer zunehmend islamisierten Bananenrepublik leben. Während nämlich die Joggerinnen-Schläger, -Vergewaltiger und -Mörder schlimmstenfalls mit einem empörten „Dududu“ des Richters davonkommen, müssen deutsche Rentnerinnen ins Gefängnis, weil sie aus Geldmangel ein paar Lebensmittel stahlen.

Ja, in Deutschland herrscht Krieg, aber kaum jemand sieht ihn. Er ist fast allgegenwärtig, relativ leise und gaukelt auf raffinierte Weise sogar Frieden vor. In Wahrheit steht jedoch ein ganzes Volk unter Beschuss. Das Traurige dabei: Die meisten Deutschen merken es nicht einmal, dass auf ihrer Stirn der hellrote Punkt eines Scharfschützengewehrs ihrer Schlächter leuchtet – im Auftrag der eigenen, freiwillig und „demokratisch“ gewählten Regierung.

Neue Artikel kostenlos per E-Mail erhalten:

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Share on VKEmail this to someonePrint this page

Das könnte Sie auch interessieren:

Kein Bundeswehr-Inneneinsatz – stattdessen Öffnung für ausländische Soldat... Gemäß der offiziellen Propaganda befinden wir uns erneut mitten im Kalten Krieg mit Russland. Zensur...
Nigeria: Wieder hundert tote Christen im Namen der „Religion des Friedens&... Über hundert Christen wurden kaltblütig ermordet - ein äußerst tragisches Ereignis und das zum wiede...
Behörden räumen intern auf: Beamte mit „falscher“ Gesinnung fliegen ... Seit vielen Jahren schon gibt es zunehmend mehr Menschen, denen nicht nur das Gebaren der sogenannte...
Grüne und Piraten wollen Karfreitags-Tanzverbot kippen Mit den Worten "Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen" beginnt die Präambel u...

Ersten Kommentar schreiben

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*