Vereint gegen „Rechtspopulisten“ wird zum Eigentor: Jetzt offene Debatte über den Islam

crash-news.com

Zitat von www.welt.de:

Um 11.00 Uhr beginnt die Sitzung, die erste Abstimmungsniederlage kassiert die AfD um 11.01 Uhr. Ihr Antrag, einen Versammlungsleiter für die konstituierende Sitzung des 19. Deutschen Bundestags zu wählen, fällt bei allen anderen Fraktionen durch.

[…]

Die real noch nicht existierende Jamaika-Koalition ist immerhin so weit, gemeinsam Anträge abzuwehren, in den Ältestenrat zu überweisen.

[…]

Und Albrecht Glaser, der AfD-Kandidat? Er fällt erwartungsgemäß durch, doch für ihn votierten 115 Parlamentarier: 23 mehr, als die AfD Abgeordnete stellt. Im zweiten Wahlgang steigert er sich sogar auf 123 Stimmen, fällt aber im dritten auf 114.

Kommentar von crash-news.com:

Mit erwarteter und dennoch bemerkenswerter Einigkeit haben die linksgrünen Altparteien die AfD bei der konstituierenden Sitzung im Bundestag systematisch ausgegrenzt, soweit es nur irgend möglich war. Genauso wie bei Donald Trump scheinen die bisherigen Hass- und Hetzkampagnen der Medien gegen die Alternative aber erst nach der Wahl so richtig loszugehen. Doch die ersten Eigentore der Hetzer fallen bereits.

Für manche Parlamentarier des sozialistischen Einheitsblocks CDUCSUSPDFDPGRÜNELINKE war es sicherlich schon fast enttäuschend, dass die verhassten Neulinge nicht mit Hakenkreuz-Armbinde im Plenum erschienen, denn dann wäre der Unterschied zwischen diesen angeblichen „Nazis“ und den selbsternannten „lupenreinen Demokraten“ so richtig deutlich geworden.

Daraus wurde jedoch nichts, die AfD-Abgeordneten unterschieden sich äußerlich nicht vom Rest derjenigen, die sich „Volksvertreter“ schimpfen. Als die Ökofaschisten 1983 erstmals in den Bundestag einzogen, war das hingegen ganz anders: Die Grünen konnten leicht als solche identifiziert werden und versuchten damals ganz bewusst, aufzufallen.

Immerhin lieferte der parlamentarische Geschäftsführer Dr. Bernd Baumann in seiner Jungfernrede dann aber doch noch den gewünschten großen Stein des Anstoßes. Er zeigte den Bezug des unsäglichen Lex-AfD – welches seiner Partei den Alterspräsidenten verwehren sollte – zum Gebaren der echten Nazis, namentlich zu Hermann Göring, auf. Dieser schaffte im März 1933 als Reichstagspräsident das Amt des Alterspräsidenten einfach ganz ab, aus demselben Grund wie jetzt der letzte Bundestag, nämlich um die unliebsame Konkurrenz im Voraus mundtot zu machen.

Klare Linie und deutliche Worte gehören ab sofort wieder zum Bundestag. Dank rund sechs Millionen Wählern, welche die Nase gestrichen voll haben, darf nun endlich im höchsten Plenum des Landes die Wahrheit geäußert werden. Das wird sich zudem gleichermaßen auf die Medienberichterstattung auswirken.

Einen ersten Eindruck davon bekam der Moderator der Staatsnachrichtensendung „heute journal“ auf DDR2, auch unter dem Namen ZDF bekannt, gleich am Abend nach der ersten Bundestagssitzung. Claus Kleber spulte im Gespräch mit Alice Weidel sein übliches Denunzierungsprogramm gegenüber der AfD ab – genauer gesagt, er versuchte es, denn die zugeschaltete AfD-Fraktionsvorsitzende reagierte auf diesen primitiv-perfiden Angriff in jedem einzelnen Punkt gekonnt souverän und wusste das Interview für die eigene, bürgerliche Programmatik zu nutzen:

Den für Gleichstellungsfanatiker selbstredend fürchterlich unerträglichen Zustand, dass lediglich 10% der AfD-Abgeordneten im Bundestag Frauen sind, wollte Kleber offenkundig benutzen, um die Alternative als rückständig und frauenfeindlich abzustempeln. Durchsichtig und billig, aber wenig wirkungsvoll, jedenfalls bei den Zuschauern, die über gesunden Menschenverstand verfügen.

Auch der Vorwurf der Wortwahl, die Regierung „jagen“ zu wollen, prallte an Alice Weidel ab, da die eigentliche verbale Hetze im und nach dem Wahlkampf im Wesentlichen gar nicht von der AfD ausging, sondern von den panischen Anhängern der Altparteien stammte, die ihre Felle immer schneller davonschwimmen sahen. Zu Recht, denn die CDU/CSU verlor am Ende schlappe 65 Sitze, die SPD satte 40, und das trotz 78 mehr Abgeordneten insgesamt.

Zu einem richtigen Eigentor im Interview kam es dann seitens des Staatssenders, als das Mitglied der Atlantik-Brücke Claus Kleber versuchte, die dreimalige Nichtwahl des AfD-Vizepräsidenten-Kandidaten Albrecht Glaser in aller Breite auszuweiden und ihn als Krawallmacher verleumdete. Frau Weidel wusste die Gelegenheit perfekt zu nutzen, um nun erstmals im Staatsfernsehen zu einer wichtigen Sendezeit vor gut drei Millionen Zuschauern das Thema Islam sehr klar und deutlich anzusprechen.

Der Quasi-Regierungssprecher Kleber hätte von sich aus sicherlich niemals freiwillig eine Live-Debatte vor einem Millionenpublikum über die Scharia begonnen und war deshalb umso mehr bemüht, diese sonst strikt unter Verschluss gehaltene Problematik dann lieber schnell wieder durch einen abrupten Themenwechsel abzubrechen.

Während DDR2 eigentlich geplant hatte, die AfD samt ihrer Fraktions-Chefin so richtig vorzuführen, ging der Schuss jedoch gänzlich nach hinten los. Alice Weidel ruderte nicht etwa zurück, wie Kleber das von seinen Gesprächspartnern vermutlich gewohnt ist, die er üblicherweise öffentlich zu diffamieren versucht, sondern sie erklärte in aller Seelenruhe, dass der Islam auf der Scharia basiert und diese mit dem Grundgesetz und unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung in keinster Weise vereinbar sei.

Anstatt jedoch zu erkennen, wie haushoch er Frau Weidel in Sachen Islamkenntnis unterlegen ist, hakte der naive Moderator trotzdem offen nach, um die AfD wenigstens als vermeintlich Religionsfreiheits- und damit Grundgesetz-feindliche Partei festnageln zu können.

Dieser Versuch ging allerdings ebenso schief. Wiederum glänzte seine Interviewpartnerin mit detailliertem Wissen über die angebliche „Religion“ Islam, die in Wahrheit weitaus mehr ist als das, bis Kleber sie schließlich in ihrem Redefluss unterbrach, um schnell zum nächsten Themenpunkt überzugehen.

Das ständige Herumhacken auf Albrecht Glaser und dessen strikte Ablehnung durch die Altparteien und die Medien mutiert gerade zu einer krachenden Niederlage der Islam-freundlichen Politik und deren gesteuerten Presseprotagonisten. Jetzt hat die AfD nämlich die Möglichkeit, die gefährliche, als Religion getarnte Ideologie in Form einer ständigen Islam-Debatte warmhalten und jederzeit in den Vordergrund rücken zu können.

Endlich müssen sich gleichermaßen die Journaille als auch die Vertreter der sozialistischen Einheitspartei mit dem Thema offen auseinandersetzen, da sie die Alternative in genau diesem Punkt massiv kritisieren und angreifen. Dadurch kann die angeblich nicht existente Islamisierung zum Zentrum der Diskussion im Bundestag und den Medien werden.

Das bedingt natürlich eine tiefergehende Betrachtung des Islam an sich, wodurch die Meinungsmacher nicht umhin kommen, tatsächliche Fakten zu nennen. Das gilt einerseits für die ausführliche Behandlung der Thematik in Fernseh-Laberrunden, andererseits aber genauso für politische Debatten im Bundestagsplenum bzw. der AfD-Oppositionsarbeit, etwa durch derartige Anfragen an die künftige Bundesregierung.

Wenn die AfD diese Chance zu nutzen weiß, wird sich das bisherige Allgemeinwissen über die „Religion“, die gar keine ist, schon bald stark verändern und Millionen Deutsche erstmals von Scharia, Koran, Hadithen, Unterwerfung, Ungläubigen, Taqiyya, Haus des Krieges und ähnlichen Begriffen und deren Bedeutung hören, die ihnen bislang bewusst vorenthalten wurden, um die Islamisierung Deutschlands nicht zu gefährden.

Es bleibt somit spannend, ob eine größere Aufwachrunde der gezielt desinformierten Bevölkerung hinsichtlich des Islam nun infolge der Präsenz der AfD im Bundestag beginnt oder ob es zuvor das böse Erwachen durch die weitere Eskalation von muslimisch-motivierter Gewaltkriminalität oder gar eines Bürgerkriegs als Folge der realen Islamisierung geben wird.

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2 Kommentare

  1. Es sollte sich eigentlich nur mal jemand die Mühe machen, all die Toten in unserem Land (in dem wir gut und gerne leben!) zusammenzuzählen, die seither auf das Konto dieser „Mutter der Nation“ gehen. 🔪
    Das wäre doch ein brauchbares Argument gegen AFD-Bashing.

  2. Sehr gut! Doch, was gibt es viel ßber den Islam zu diskutieren? Die Doktrine der Abrogation im Koran bzw. Islam, einzigartig unter den Religionen der Welt, würde jegliches Debattieren über das Thema beinahe erübrigen: Allein das Wissen um obige Doktrine genügt, um für alle Zeiten zu erkennen, dass Islam niemals ein „Religion“ des Friedens, Toleranz, Liebe, Lebens gewesen, ist, und niemals sein werde… und dass diese Leute nicht in Frieden gekommen sind.

    Die Frage, weshalb ausgerechnet unsere Regierungen uns diesen Verrückten ausliefern wollen, ist ein anderes Thema.

    http://www.meforum.org/1754/pe...n-in-islam

    In der Encyclopaedia of Islam stellt Emile Tyan folgends fest: „Die Pflicht des Jihad existiert so lange wie die universlle Dominanz der Islam nicht erreicht ist. Frieden mit nichtmuslimischen Nationen ist daher nur ein provisorischer Zustand, nur die aktuellen Gegebenheiten allein können ihn zeitweise rechtfertigen.“[7]

    Darüber hinaus, um auf die Doktrin der ABROGATION zurückzukommen, stimmen muslimische Gelehrte wir Ibn Salama (gest. 1020) darin überein, dass der Koranvers 9:5 auch bekannt als ayat as sayf, oder Schwertvers, rund 124 der eher friedlichen mekkanischen Verse abrogiert hat, einschließlich „jeden anderen Vers im Koran, der weniger als die totale Offensive gegen Ungläubige befiehlt oder beinhaltet.“ [8] In der Tat, alle vier Schulen der sunnitischen Rechtswissenschaft stimmen darin überein, dass „Jihad bedeutet, wenn Muslime Krieg gegen Ungläubige führen, nachdem sie dazu aufgerufen wurden den Islam anzunehmen, oder zumindest den Tribut [Jizya] zu zahlen und in Unterwerfung zu leben, und die Ungläubigen sich weigern.“[9]

    https://de.europenews.dk/-Isla...78552.html
    etc.
    Macht Euch schlau!

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