Es wird ernst für die Altparteien: AfD wird die Gesetzesbrecher und Volksverräter jagen

cocoparisienne / Pixabay.com

Zitat von www.spiegel.de:

Tatsächlich wird es eine ungewöhnliche Sitzung des neuen, des 19. Bundestags. […] Mit der AfD ist zudem seit 1961 wieder eine Kraft vom rechten Rand vertreten.

[…]

Insbesondere die AfD wird aufmerksam beobachtet werden – von den anderen Parteien, von den Medien national und international. Eine Frage steht im Raum: Wird die rechtspopulistische Partei die parlamentarische Bühne auch für Provokationen und Grenzüberschreitungen nutzen?

Kommentar von crash-news.com:

Tricksen, täuschen, lügen, stehlen, die eigenen Gesetze brechen und sämtliche Konkurrenten wegbeißen war bislang das Motto der „etablierten“ Altparteien. Sie waren lange Zeit ungestört unter sich und konnten es sich bequem und sicher einrichten auf den gutdotierten Machtpöstchen im Reichstag. Ab sofort weht dort jedoch ein anderer Wind und den Volksverrätern geht bereits die Muffe.

Spätestens seit die AfD nach ihrer Gründung in den ersten Landtag einzog, gingen in Berlin einige rote Warnlampen an. Seitdem eroberte die Alternative bei jeder einzelnen Landtagswahl die jeweilige Landes-Volkskammer und die korrupte Horde in Berlin bekam es so richtig mit Angst zu tun.

Gerade noch rechtzeitig änderte die sozialistische Einheitspartei die Geschäftsordnung, damit für die AfD unter keinen Umständen das gilt, was über Jahrzehnte hinweg allen demokratischen Parteien zugestanden wurde: Der „Alterspräsident“, gemessen nach seinem Lebensalter, darf die konstituierende Sitzung eröffnen.

Nicht mehr so im neuen 19. Bundestag. Jetzt ist es der nach Dienstjahren Älteste, welcher die Eröffnungsrede der Quatschbude hält und dazu zählt – bisher – kein Mitglied der neuen „Nazis“, wie sie seitens der Ökofaschisten genannt werden.

Apropos „nazi“: Wie selbstverständlich wurden die „rechtspopulistischen“ Neulinge im Gebäude des ehemaligen Reichsinnenministeriums untergebracht. Sogar Hakenkreuze gibt es dort. Ob diese Entscheidung der Bundestagsverwaltung ein schlechter Scherz sein soll?

Anscheinend haben weder Altparteien-Politik noch gleichgeschaltete Medien bis heute begriffen, was die Nazis damals waren: Nationalsozialisten. Nochmal für alle Unbelehrbaren unter allen linksgrünen Gutmenschen: Das waren Sozialisten, also Linke!

Die AfD-Politiker und -Mitglieder sind hingegen offenkundig keine Sozialisten – abgesehen von Frauke Petry vielleicht, die sich seit ihrem Austritt bereits sehr deutlich in diese Richtung geäußert hat, etwa hinsichtlich ihrem Ziel zur Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens.

Sozialisten, wie die Nazis es waren, sind jedoch Linke. Hitler war somit kein Rechter, das will augenscheinlich keiner der gehirngewaschenen linken Spinner begreifen. Zu lange schon haben sie immer nur nachgebetet, was von offizieller Seite vorgesagt wurde und so glauben sie eben die gesamte linke Propaganda blind, genauso wie sie beispielsweise an die Klima-Lüge glauben.

Ab sofort sind die Sozialisten aber nicht mehr unter sich und es ist vorbei mit dem „wir machen, was wir wollen“. Nach der heutigen konstituierenden Sitzung müssen sich die Altparteien mit der Realität auseinandersetzen und diese besteht darin, rund 90 von den Bürgern demokratisch und legal gewählte Abgeordnete der AfD neben sich zu dulden.

Selbstverständlich kommen auch mit dieser einfachen Tatsache so manche linke Berufspolitiker nicht klar. Die FDP ist beleidigt, weil sie neben den „Nazis“ sitzen muss und will das nicht hinnehmen. In den meisten Kindergärten unserer Bananenrepublik dürfte es hingegen weniger kindisch zugehen als in diesen sozialistischen Parteistrukturen.

Und dieser Kindergarten ist erst der Anfang. Ebenso bei der Wahl des Bundestags-Vizepräsidenten will die Einheitspartei den Neulingen Steine in den Weg legen, weil der AfD-Kandidat Albrecht Glaser es in einer Rede wagte, die Wahrheit zu äußern:

„Wir sind nicht gegen die Religionsfreiheit. Der Islam ist eine Konstruktion, die selbst die Religionsfreiheit nicht kennt und die sie nicht respektiert. Und die da, wo sie das Sagen hat, jede Art von Religionsfreiheit im Keim erstickt. Und wer so mit einem Grundrecht umgeht, dem muss man das Grundrecht entziehen.“

Die Frage ist nun: Was an dieser Aussage soll bitteschön falsch sein? Eben, gar nichts. Jeder einzelne Buchstabe entspricht der Wahrheit und die scheint manchen so richtig weh zu tun. Wer sich jemals auch bloß ein klein wenig mit der „Religion des Friedens“ auseinandergesetzt oder die arabische Anleitung zum Töten „Ungläubiger“ – den Koran – gelesen hat, der kommt nicht umhin, dem AfD-Mann vollumfänglich Recht zu geben.

Doch bei der geplanten und abgesprochenen Behinderung der Wahl des AfD-Bundestags-Vizepräsidenten wird es natürlich nicht bleiben. Die Altparteien sind einerseits wütend, dass sie es ab sofort erstmals seit Jahrzehnten wieder mit einer echten Opposition zu tun haben und ihr „demokratisches“ Pseudotheater somit endet.

Andererseits haben sie gleichermaßen Angst. Insbesondere davor, ihre Posten und ihre Macht zu verlieren. Ebenso fürchten sie wohl um ihre kommunistische Agenda, die sie bisher ungestört so weit vorantreiben konnten, ohne nennenswerten Widerstand erleben zu müssen.

Dasselbe Schicksal ereilten die USA mit der Wahl von Donald Trump. Im Gegensatz zu ihm hat die AfD jedoch leider nur sehr beschränkten Einfluss auf das politische Machtspielchen in der Bundesregierung. Eine echte Kehrwende der Politik ist daher zunächst nicht zu erwarten.

Zumindest aber ist es ein Anfang und es dürfte genügen, den Pseudodemokraten genügend Muffensausen zu bereiten, da ihnen jetzt endlich jemand auf die schmierigen, korrupten Finger schauen und gegebenenfalls auch draufhauen kann. Ihr panisches und höchst aggressives Gebaren zeigt jedenfalls, dass sie die Alternative wirklich ernst zu nehmen scheinen.

Die AfD wird auf jeden Fall versuchen, die Verbrechen und den Verrat der Bundesregierung aufzudecken und für alle sichtbar zu machen, so gut das irgend möglich ist. Wenn die Hetze des Staatsrundfunks und der gleichgeschalteten Lügenpresse gegen die Alternative in Zukunft noch aggressiver ausfällt, können wir daran besonders eines erkennen: AfD wirkt.

Wenigstens ein kleiner Anfang ist gemacht. Ob unser Land aufgrund der fortgeschrittenen Vernichtung unseres Rechtsstaats und seiner nationalen Identität in Gänze überhaupt noch gerettet werden kann, steht hingegen auf einem anderen Blatt. Ein letzter Versuch ist es dennoch wert, bevor wir uns der – angeblich nicht existenten – Islamisierung vollends unterwerfen müssen.

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Ein Kommentar

  1. 》…. hat die AfD jedoch leider nur sehr beschränkten Einfluss auf das politische Machtspielchen in der Bundesregierung. Eine echte Kehrwende der Politik ist daher zunächst nicht zu erwarten.《

    Danke für diesen ausgezeichneten Artikel.
    Auch wenn die AFD vielleicht zunächst nicht allzu viel bewirken kann, so ist es doch alleine schon ein Gewinn, daß sie überhaupt im Bundestag vertreten ist. Ihre Strahlkraft alleine schon!

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