NWO steht vor dem Scheitern – Wenigstens ist ein Schuldiger für den Crash gefunden

Timo Klostermeier / pixelio.de

Zitat von www.manager-magazin.de:

Eigentlich sieht alles gut aus: Die Weltwirtschaft wächst schneller, die Eurozone ist aus der Krise, der Kampf gegen die Armut kommt voran. Doch Donald Trumps US-Regierung trübt bei der IWF-Jahrestagung die Stimmung – Trumps Politik lässt die Risiken für die Weltwirtschaft wachsen.

[…]

Doch hinter den Kulissen ist das Klima bei dieser Jahrestagung zwischen den USA und dem Rest der Welt so gespannt wie kaum jemals zuvor. Es gibt wenige Politikfelder, auf denen die Regierung von Donald Trump nicht im Clinch läge mit dem Rest der Finanz- und Wirtschaftswelt.

Kommentar von crash-news.com:

Die selbsternannte Welt-„Elite“ traf sich am Wochenende beim gemeinsamen Jahrestreffen der  Weltbank und des Internationalen Währungsfonds in Washington, um unter anderem über das vermeintliche Ende der Armut und die stärkere Gleichstellung von Frauen zu debattieren. Doch für die Möchtegern-Weltbeherrscher der Finanzwirtschaft ist die Errichtung einer Weltregierung ungleich schwieriger geworden.

In den acht Jahren vor dem „Unfall“, also vor der unerwarteten Wahl von Donald Trump, lief alles bestens nach Plan. Der Umbau der Vereinigten Staaten von Amerika hin zu einer Art kommunistischem Kalifat klappte wie am Schnürchen, da der mächtigste Mann der Welt zum Team dazugehörte.

Barack Obama half den bösartigen Fädenziehern der Finanz-„Elite“ im Hintergrund, ihre marxistische Agenda im Eiltempo voranzubringen, doch als Moslem hat der Ex-US-Präsident parallel auch seine eigenen Ziele verfolgt und die Tür für eine zügige Islamisierung der USA weit aufgestoßen.

Seit Donald Trump ist jedoch plötzlich alles anders. Der „Amerika zuerst“-Präsident bedeutet im Prinzip den Super-GAU für die Globalisten, da ausgerechnet die wichtigste Nation auf diesem Planeten nun wieder aus der zentralistischen Planung ausschert und die jahrzehntelangen Bemühungen, sämtliche Nationalstaaten der Welt zu vernichten und unter einer Superregierung zwangsweise zu vereinen, mit einem Schlag zunichtegemacht wurden.

Wie massiv diese Macht-„Elite“ am 8. November 2016 mit der Wahl des unabhängigen Milliardärs getroffen wurde, ist schwer zu beschreiben. Aber der seitdem die täglichen Schlagzeilen bestimmende kollektive Angriff seitens der praktisch genauso wie bei uns gleichgeschalteten US-Medien, welcher selbst ein knappes Jahr nach der Abstimmung nicht zum Erliegen kommt, lässt erahnen, wie groß der Schock und Schaden für die selbsternannten Weltbeherrscher war und noch immer ist.

Nachdem sämtliche medialen Attacken bislang erfolglos blieben und Trump nichts anhaben konnten, geht den Drahtziehern hinter den Kulissen allmählich der Hintern auf Grundeis, da ihr schöner Zeitplan völlig aus dem Ruder zu laufen droht. Also werden jetzt alle übrigen Register gezogen, um die USA samt ihrem neuen Führer auf andere Weise in die Knie zu zwingen.

Dazu gehört neben inszenierten „Terroranschlägen“ wie in Las Vegas auch der Versuch des „Einkaufs“ der Familienmitglieder Trumps sowie die Dämonisierung des gesamten Handelns des US-Präsidenten, um ihm zum passenden Zeitpunkt die Verantwortung für sämtliches Unheil in die Schuhe schieben zu können.

Indem beispielsweise seine gute Politik zur Stärkung der nationalen Wirtschaft kritisiert und als vermeintliche Bedrohung für die Weltwirtschaft bezeichnet wird, versuchen die Globalisten ihm jetzt eine Zielscheibe auf die Stirn zu zeichnen, um nach dem von ihnen gezielt ausgelösten Börsenkollaps allein auf den angeblich „schrecklich unfähigen“ US-Staatschef zu verweisen.

Auf der anderen Seite ist dieses hinterlistige Vorhaben alles andere als trivial und gefährdet die eigenen eigentlichen Pläne der Möchtegern-„Elite“ enorm. Schließlich haben sie über Jahrzehnte hinweg auf den Tag hingearbeitet, an dem den zuvor geschwächten Nationalstaaten mit einem großen, weltweiten Finanzcrash endgültig das Genick gebrochen und diese unter die von ihnen geplante Weltregierung gestellt werden können.

Doch so einfach ist das nicht, wenn sich ausgerechnet der wichtigste Teilnehmer plötzlich wieder massiv dagegen wehrt. Zwar wären die USA beim sich abzeichnenden großen Finanzkollaps ebenfalls schwer betroffen, sie würden sich jedoch kaum freiwillig unter die von den Globalisten danach angebotene „Lösung“ in Form der Neuen Weltordnung unterordnen.

Darum tobt jetzt der Propagandakampf umso lauter, welcher der Regierung Trump ungerechte Wohlstandsverteilung – sprich zu wenig Sozialismus -, Protektionismus und alle mögliche weitere Schuld bereits im Vorfeld zuzuschreiben versucht. Die Panik der „Elite“ ist förmlich zu spüren und aus ihren vollgemachten Hosen sogar zu riechen.

Eines ist sicher: Diese im Schatten der Macht agierende Brut ist nicht nur weiterhin aktiv, sondern seit der Wahl von Donald Trump im regelrechten Kriegsmodus. Sie werden sprichwörtlich nichts unversucht lassen, um ihre kranken Ziele trotzdem zu erreichen und dem Ruf des neuen Herrn im Weißen Haus größtmöglichen Schaden zuzufügen. Er soll offenkundig als Alleinschuldiger verantwortlich für all das sein, was sich demnächst an Katastrophen auf den Finanzmärkten ereignet.

Niemand sollte sich deshalb wundern, wenn die USA in naher Zukunft von sämtlichen Seiten angegriffen werden: Einerseits wirtschaftlich, andererseits könnten große militärische Konflikte beginnen. Weitere Vorfälle wie in Las Vegas sind ebenfalls zu erwarten und auch Mordanschläge auf Donald Trump persönlich dürften auf der Agenda stehen. Solange Amerika nämlich nicht erfolgreich in die Knie gezwungen wurde, wird die Errichtung der NWO weiterhin scheitern.

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2 Kommentare

  1. Läuft doch nicht mehr alles nach Plan ?
    Unterschätzt wurde anscheinend auch der Widerstand der Visegrad Gruppe (Polen, Tschechien, Ungarn) – Putin soll intelligent genug gewesen sein, sich nicht wie DE als nützlicher Lakai einspannen zu lassen. Er hat sein
    Land und Volk vor Schaden bewahrt !
    Zitat:
    Die ideologisch völlig desorientierte Angela Merkel hat unterdessen immer noch nicht begriffen, dass der Zug bereits in eine andere Richtung rollt. Während George Soros beginnt, Merkel die Schuld an der von ihm selbst über seine NGOs durchgeführten Invasion zu geben und einfach seine Call-Optionen auf Puts umstellte, ist die ideologisierte Merkel, gebrieft während des letzten Besuchs des abdankenden Friedensnobel-preisträgers und Kriegspräsidenten Obama im Dezember 2016, immer noch dabei, jede zerstörerische Aktion einzuleiten oder zu unterstützen, die sie ihrem Ziel, der Zerstörung der BRD, näher bringt.
    Zitatende.
    Oder können wir vielleicht auf einen Rücktritt hoffen ? 😆

  2. Mit Argumenten wird man bei den Deutschen nicht mehr weiter kommen. Jahrzehnte lange Umerziehung zum ewigen Schuldkomplex tragen letztlich ihre Früchte. Und bekanntlich wählen die dümmsten Kälber ihren Henker auch noch selber. Um hier noch einen Wandel herbeizuführen, bedarf es einer Katastrophe, welcher Art auch immer. Erst dann könnten/dürften die Deutschen zur richtigen Einsicht und Besinnung kommen. Falls es dann nicht zu spät sein dürfte !? Es wird auf jeden Fall nicht friedlich von statten gehen. Denn das System wird seine Macht nicht freiwillig aus der Hand geben. Trotzdem allen Menschen alles Gute und einen schönen Sonntag.

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