Baden-Württemberg rutscht ab: Grüne Bildungspolitik wirkt schnell und „nachhaltig“

110stefan / pixelio.de / crash-news.com

Zitat von www.focus.de:

Die Studie zeigt laut baden-württembergischen Medienberichten, dass das Bildungsniveau vom Jahr 2011 auf 2016 in ganz Deutschland massiv gesunken ist – vor allem aber in zwei Bundesländern: Bremen und Baden-Württemberg.

[…]

KMK-Präsidentin Susanne Eisenmann sagte, die heterogene Schülerschaft stelle die Länder vor große Herausforderungen. „Die Ergebnisse der Studie zeigen einen bundesweiten Handlungsbedarf bei der Förderung in den Kernfächern Deutsch und Mathematik.“

Kommentar von crash-news.com:

Gesamtschulen, Inklusion und weiterer sozialistischer Hokuspokus sind die wichtigsten Zaubermittel jeder linksgrünen Bildungspolitik. Und wie auch in jedem anderen Bereich trägt das marxistische Hexenwerk relativ schnell Früchte und zwar äußerst faule. Dass Baden-Württemberg unter der kommunistischen Kretschmann-Diktatur leiden würde, war klar, doch die enorme Geschwindigkeit überrascht dennoch.

Lange Zeit war das Ländle führend in Sachen Bildung. Ein drei- bzw. viergliedriges Schulsystem, bestehend aus Haupt-, Realschulen und Gymnasien plus Sonderschulen funktionierte über Jahrzehnte hinweg sehr gut und bestätigte in der Erfinder- und Autoregion die konservative Bildungspolitik immer wieder aufs Neue.

Seit allerdings 2011 die Ökofaschisten das Ruder übernommen haben – ausgerechnet übrigens unter der Führung eines ehemaligen Lehrers namens Winfried Kretschmann -, weht in der einstigen badisch-schwäbischen Erfolgsregion ein völlig anderer Wind. Anstatt Mathematik und Naturwissenschaften stehen heute an oberster Stelle „soziale Kompetenzen“ auf dem Lehrplan, sprich Sozialismus. Manche unken gar, die staatlichen Lehranstalten hätten das DDR-Curriculum fortgeführt, aber selbst dort lernten die Kinder und Jugendlichen seinerzeit mehr Sinnvolles als unter der aktuellen giftgrünen Zerstörerpolitik.

2014 legten die Stalinisten dann so richtig los: Genderwahn und Homosexualität sollten unter dem Deckmantel „sexuelle Vielfalt“ als wesentlicher Unterrichtsinhalt verankert werden, fächerübergreifend versteht sich. Auf diese Weise plante das grüne Stuttgarter Ministerium, die Schule zu einem „Ort der Vielfalt und Akzeptanz“ umzubauen.

Es entwickelte sich zwar ein gewisser Widerstand in der Bevölkerung, aber die Ökofaschisten wären schließlich keine solchen, wenn sie sich nicht klar gegen jede Opposition gewaltsam durchsetzen würden. Das Ergebnis kann sich sehen lassen:

„Das Bildungsniveau ist vom Jahr 2011 auf 2016 in ganz Deutschland massiv gesunken, vor allem in zwei Bundesländern: Bremen und Baden-Württemberg. Baden-Württemberg hat die Talsohle noch nicht erreicht.“

Deutlicher könnten die Zusammenhänge wohl kaum mehr sein. Schuld an dieser Entwicklung ist nach Ansicht der Politik jedoch selbstverständlich nicht die Politik, sondern unter anderem die „heterogene Schülerschaft“. Hinter diesem verschwurbelten Begriff verbirgt sich schlicht und ergreifend das Ergebnis einer verheerenden Einwanderungspolitik der alternativlosen Kanzlerin. Allerdings unterstützen die Grünen die Merkelsche Idee einer „Nation ohne jede Grenzen“ und einer dauerhaft ungeregelten Masseneinwanderung in unsere Sozialsysteme vollumfänglich.

Das Ende vom Lied ist nun: Die Kultusministerkonferenz sieht aufgrund der katastrophalen Ergebnisse dringenden Handlungsbedarf. SPD und FDP fordern für Baden-Württemberg bereits „nachdrücklich Maßnahmen zur Stärkung der Grundschulen“ und der Ruf nach mehr Lehrern wurde natürlich ebenfalls sofort laut.

Doch keine dieser rein aktionistischen Maßnahmen wird auch nur ansatzweise irgendeine Verbesserung bringen können, da der Fisch stets vom Kopf her fault und fürchterlich stinkt. Die baden-württembergische Kultusministerin Susanne Eisenmann, gleichzeitig Präsidentin der Kultusministerkonferenz in unserer gesamten Bananenrepublik, wird wohl – als Chefin des Bildungsministeriums mit dem zweitschlechtesten Bildungsstudienergebnis – kaum adäquate Lösungen präsentieren, jedenfalls ganz sicher nicht unter einem linksgrünen Ministerpräsidenten.

Aber wie im Kommunismus üblich besteht die Führungsriege der Feuerwehr durchgängig aus anerkannten und berüchtigten Brandstiftern und die Wähler fühlen sich anscheinend mehrheitlich dazu verpflichtet, diese vorsätzliche Selbstzerstörungspolitik immer wieder neu in Amt und Würden zu bestätigen. Wie bestellt, so wurde eben jetzt geliefert.

Dass der einzige Ausweg aus dieser Misere darin bestünde, die gemachten Fehler, wie etwa die Abschaffung der Mehrgliedrigkeit, die Einführung von Inklusion und natürlich die illegale Masseneinwanderung, wieder rückgängig zu machen, kommt den amtierenden „Volksvertretern“ selbstverständlich nicht in die Tüte. Schließlich wäre das mit enormen Gesichts- und Postenverlusten verbunden. Also wird das bereits zerstörte Bildungssystem kontinuierlich weiter in Richtung Abgrund getrieben und nur noch mehr verschlimmert.

Es ist wirklich sehr beachtlich, welche Koryphäen unser Land regieren, denn was die DDR-Regierung binnen 40 Jahren nicht erreichte, haben die badisch-schwäbischen grünen Ableger mit dunkelrotem Kern innerhalb von nicht einmal zwei Legislaturperioden geschafft und weit übertroffen.

Dieses Tempo hat freilich einen wichtigen Grund: Nur dumme, zukünftige Wähler werden ihr Kreuzchen später auch wieder bei genau denjenigen machen, die sie erst so dumm gemacht haben. Das nennt sich dann „nachhaltige Politik“. So bleibt den Verbrechern in Amt und Würden nämlich erspart, sich einmal für ihr vernichtendes Treiben verantworten zu müssen – wenigstens scheint diese Brut das zu hoffen.

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