Gier-Apotheker rettete womöglich unabsichtlich vielen Krebspatienten das Leben

Lupo / pixelio.de

Zitat von www.nrz.de:

Als Markus Gehling 2014 am Non Hodgkin-Syndrom, einem aggressiven Lymphdrüsenkrebs, erkrankte, ging der Pastoralreferent der katholischen Kirchengemeinde St. Peter und Paul sehr offen mit seiner Krankheit um. […] Behandelt wurde mit sechs Zyklen Chemo- und Antikörpertherapie. Zwei seiner vier Medikamente stehen auf der Liste der von dem Bottroper Apotheker mutmaßlich gepanschten Medikamente und Zytostatika. Markus Gehling gilt als geheilt.

[…]

Ich fühle mich schon betrogen. Und Krebs ist ein komplexes Phänomen. Da sind Körper und Psyche eng verwoben.

Kommentar von crash-news.com:

Am 13. November beginnt der Prozess gegen einen Apotheker aus Bottrop, der in 61.980 Fällen Krebsmedikamente gepanscht haben soll. Seinem Handeln wird von der unwissenden Öffentlichkeit und natürlich insbesondere der Lügenpresse die Schuld am Tod zahlreicher Patienten zugeschrieben. Doch in Wirklichkeit dürfte seine listige Gaunerei sogar das genaue Gegenteil bewirkt haben.

Auch ohne derartige Gier-Aktionen gehören Apotheker bekanntlich nicht zu den ärmeren oder unteren Bevölkerungsschichten. Die Umsätze und Margen speziell mit sogenannten Zytostatika – aggressiven, hochgiftigen und in aller Regel mittelfristig tödlichen Krebs-„Medikamenten“ – sind nämlich selbst ungepanscht gigantisch.

Seit fast einem Jahr sitzt der Bottroper Giftverdünner in Untersuchungshaft. Seine Luxusvilla wird er wohl noch deutlich länger nicht wieder bewohnen dürfen. Außerdem werden sich die betrogenen Krankenkassen sicherlich bemühen, die 56 Millionen Euro Schaden irgendwie von ihm einzutreiben.

Nichtsdestotrotz hat der Mann höchstwahrscheinlich völlig unwissentlich vielen Krebspatienten das Leben gerettet oder zumindest verlängert. Die sogenannte Chemo-„Therapie“ ist bekanntlich fast immer tödlich, auch wenn beschönigte Statistiken etwas anderes zu suggerieren versuchen.

Dies erreichen die Beteiligten etwa dadurch, indem sie austherapierte Patienten zum Sterben rechtzeitig nach Hause schicken und diese Opfer damit weder dem behandelnden Arzt noch dem Therapiezentrum noch dem Krebs-„Medikament“ offiziell zugeschrieben werden können.

Täglich sterben allein in Deutschland auf diese Weise zwischen 1.000 und 1.500 Menschen. Als Todesursache wird in der Regel Herz-Kreislauf-Versagen angegeben, nur selten ist es unmittelbar der Krebs, der auf dem Papier den Tod verursachte. Niemals allerdings steht in irgendeiner Sterbeurkunde etwas in der Art: „Patient verstarb aufgrund der Verabreichung von Zytostatika.“

Mit Hilfe dieser kruden Täuschungsstrategie lässt sich das zugehörige Milliardengeschäft aufrechterhalten und stetig weiter ausbauen. Der schlaue Apotheker hat sich sein kriminelles Treiben jedoch nicht selbst ausgedacht, sondern es – ob wissentlich oder nicht – der Pharmaindustrie abgeschaut. Da Chemo ursprünglich vom Senfgas abstammt und auf die Zerstörung sich teilender Zellen abzielt, kann in diesem Zusammenhang faktisch unmöglich von Heilung gesprochen werden. Vielmehr handelt es sich ausschließlich um eine chronische Vergiftung.

Je höher dieses Gift dosiert wird, desto drastischer fällt die einzige tatsächliche Wirkung dieser sogenannten „Medikamente“ aus, nämlich ihre Nebenwirkungen in Form akuter und meist tödlicher Vergiftungserscheinungen. Mit schnell sterbenden Patienten lässt sich aber nur sehr kurz Geld verdienen, weshalb die Hersteller der Zytostatika irgendwann begonnen haben, eine etwas „sanftere Medikation“ zu erfinden.

Dabei machen die Pharmaproduzenten nichts anderes als der Bottroper Apotheker: Sie verdünnen ihre tödlichen Giftmischungen derart, dass die Patienten zwar spürbare und sichtbare Intoxikationen aufweisen, aber nicht unmittelbar daran verenden. Auf diese Weise kann die Pharmaindustrie mit derselben Anzahl „Kunden“ ein Vielfaches an Umsatz generieren und das bei unveränderten Kosten.

Der Betreiber der Apotheke hat diese Gelddruck-Strategie lediglich adaptiert und die teuren Giftmischungen weiter verdünnt, bis sie faktisch unwirksam und ungefährlich wurden. Einige der Betroffenen waren deshalb offenbar verwundert, weil die sonst üblichen Chemo-Nebenwirkungen ausblieben und schrieben das ihrer persönlichen Konstitution und ihrem „Überlebenswillen“ zu.

Wieviele der mutmaßlichen „Opfer“ inzwischen verstorben sind, weiß angeblich niemand so genau. Das allein mutet schon ziemlich dubios an. Interessant in diesem Zusammenhang ist jedoch, wie die Ärztekammer mit dem Fall umgeht. Anstatt nämlich umgehend sämtliche involvierten Patienten durch ihre Ärzte zu informieren, heißt es, dass die Kranken ja schließlich auch ein Recht darauf besäßen, „etwas nicht zu erfahren“.

Das ist äußerst bemerkenswert, denn in unserer ansonsten regelrecht militant auf die völlige Unversehrtheit der Menschen bedachten Wohlstandsgesellschaft müsste es doch jetzt an erster Stelle stehen, die Betroffenen umgehend über die Wirkungslosigkeit ihrer Chemo-„Therapie“ zu informieren, um ihnen schnellstmöglich und nachträglich wirkungsvolle Giftmischungen zu verabreichen. Genau das geschieht allerdings nicht.

Zur Begründung heißt es offiziell, diese Information könne vorenthalten werden, wenn sie „für Therapie und Wohlbefinden nicht von Bedeutung sei“. Angesichts des Riesenaufstands, der in diesem Fall gerade betrieben wird, ist das eine mehr als unglaubwürdige Argumentation. Immerhin geht es ja um das Leben dieser Menschen – oder vielleicht doch nicht?

Es liegt nahe, hinter diesem seltsamen behördlichen und ärztlichen Schweigen einen ganz anderen Grund zu vermuten: Diejenigen Patienten, die inzwischen wieder gesund sind oder deren Zustand sich stabilisiert hat, könnten dann nämlich unbequeme Fragen stellen. Dasselbe gilt für künftige Krebspatienten.

Denn wozu überhaupt eine teure und schwerwiegende Chemo-„Therapie“ über sich ergehen lassen, wenn sie augenscheinlich weder nötig noch nützlich ist? Was derartiges massenhaftes Hinterfragen der Wirksamkeit und Notwendigkeit von Zytostatika für die Pharmaindustrie samt den angehängten Profiteuren in der Ärzteschaft, den Krankenhäusern und unter den Apothekern bedeutet, muss wohl nicht näher erläutert werden. Der Schaden wäre jedenfalls zehnstellig oder höher.

Darum ist bereits jetzt absehbar, dass der Bottroper Apotheker eine sehr empfindliche Strafe davontragen wird. Es gilt schließlich, den medizinischen Schein zu wahren und ein Milliardengeschäft zu schützen. Wer auch ansonsten sprichwörtlich täglich über Leichen geht, dem kommt es auf ein weiteres Opfer sicherlich nicht an.

In einem Punkt hat der Gier-Apotheker allerdings nicht Recht: „Die sterben doch sowieso“ hatte er zu seinen Mitarbeitern gesagt zur Begründung seiner Verdünnerei. Aber ganz im Gegenteil: Niemand wird gesund, weil er eine Chemo-„Therapie“ über sich ergehen lässt, sondern allerhöchstens trotzdem er dieses hochdosierte Gift in seinen Körper gespritzt bekommt und diese tödliche Tortur aus irgendeinem Grund überlebt.

Deshalb ist dieser Mann eigentlich unschuldig, zumindest hinsichtlich der ihm unterstellten Todesfälle. Dass er gefälschte Medikamente teuer verkauft hat, ist natürlich dennoch einwandfreier Betrug. Aber rein ethisch hat er ganz sicher keine menschlichen Opfer auf dem Gewissen, sondern das Gegenteil ist der Fall. Ohne es zu wissen, hat er vermutlich viele Leben gerettet.

Der größte Nachteil dieser ganzen Geschichte ist aber gleichzeitig folgender: Zahlreiche Krebspatienten, die mit den praktisch bis zur Ungiftigkeit verdünnten Todessubstanzen „behandelt“ wurden und heute noch leben bzw. wieder gesund sind und die zudem nicht über diese Panscherei informiert wurden, dürften jetzt wohl ernsthaft glauben, sie seien tatsächlich durch eine Chemo-„Therapie“ geheilt worden, obwohl sie bei unverdünnter Rezeptur sicherlich längst zwei Meter unter der Erde liegen würden.

Wahre Worte hinsichtlich der echten Hintergründe äußert auch der interviewte Pastoralreferent, offensichtlich ebenfalls, ohne die Zusammenhänge wirklich zu kennen: Er bezeichnet Krebs als „komplexes Phänomen“, bei dem „Körper und Psyche eng verwoben“ seien. In der Tat, genau das ist der Fall, jedoch gänzlich anders als er vermutet.

Die Germanische Heilkunde beschreibt anhand von biologischen Naturgesetzen wissenschaftlich exakt eben diese Zusammenhänge. Der Apotheker aus Bottrop hat somit unwissentlich der Wahrheit einen großen Dienst erwiesen, denn die Pharma- und Medizinbranche weigert sich ansonsten standhaft, derlei „Experimente“ mit Placebos überhaupt durchzuführen.

Im Falle von Krebs sei das angesichts der einzig wirksamen Behandlungsmöglichkeit mittels Chemo-„Therapie“ ethisch angeblich nicht tragbar. Und in gewisser Weise haben die Weißkittel damit sogar Recht, denn wenn endlich herauskäme, welche Form von Massenmord auf diese Weise seit Jahrzehnten legal unter ihrer Regie geschieht, könnte daraus ein Volksaufstand werden.

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