Gesellschaft am Abgrund: Erstes Homo-„Ehepaar“ adoptiert offiziell Zweijährigen

geralt / Pixabay.com

Zitat von www.tagesspiegel.de:

Die Mahlsdorfer Michael und Kai Korok sind das erste gleichgeschlechtliche Paar, das gemeinsam ein Kind adoptiert hat. Auch das ist mit der Einführung der Ehe für alle für lesbische und schwule Ehepaare möglich geworden.

[…]

Das Gesetz war am 1. Oktober in Kraft getreten, nachdem der Bundestag die Änderung im Juni beschlossen hatte. Sie bedeutet die volle Gleichstellung in der Ehe, auch bei der Adoption von Kindern.

Kommentar von crash-news.com:

Am 30. Juni 2017 beschloss die sozialistische Volkskammer in Berlin alias Bundestag die sogenannte „Ehe für alle“. Seit dem 1. Oktober können sich Frauen und Männer nun offiziell untereinander „heiraten“. Was jedoch selbst vielen der „toleranten“ Bürger dabei nicht bewusst war: Hiermit wurden den Homopartnerschaften die exakt selben Rechte wie den normalen Ehen gewährt, auch das Adoptionsrecht.

Manche bezeichnen es mit drastischen Worten gar als Kindesmisshandlung, wenn zwei in eingetragener Lebenspartnerschaft zusammenlebende Frauen oder Männer gemeinsam Kinder erziehen. Doch das dürfte zu weit hergeholt sein, zumal es rund 1,6 Millionen Alleinerziehende in Deutschland gibt, denen trotz Abwesenheit eines Elternteils zumeist keine Kindeswohlgefährdung unterstellt werden kann.

Dennoch, normal ist diese, im Wesentlichen der grassierenden Emanzipation geschuldete Lebensform natürlich trotzdem nicht und die betroffenen Kinder wachsen definitiv nicht „artgerecht“ auf. Seltsamerweise scheinen diese verheerenden Zustände unsere Gutmenschen in keinster Weise aufzuregen, während sie ansonsten bei jedem kleinsten Verstoß gegen irgendeine vermeintlich unnatürliche Tierhaltung sogleich Amok laufen.

Meist fehlt in diesen Ein-Eltern-„Familien“ der Vater und das hat selbstverständlich entsprechende Konsequenzen. Heute werden unsere Kinder sowieso in den häufigsten Fällen durchgängig von Frauen erzogen. In immer früherem Alter landen sie gezwungenermaßen in Kindertagesstätten, weil die „modernen“ Mütter entweder aufgrund ihres Alleinerziehendenstatus gezwungen sind zu arbeiten oder weil sie es aus Karrierebewusstsein so wollen.

In den Kitas herrscht jedoch massive, nahezu hundertprozentige Frauendominanz. Ebenso sieht es an den Grund-, Haupt- und Realschulen aus, dort hat das schwächere Geschlecht einen Lehreranteil von fast 80%. An Gymnasien sind es immerhin noch 61% und auch an weiterführenden Fach- und Berufsschulen stellen die Damen mit 56% die klare Mehrheit der Lehrkräfte.

Dass diese einseitige Art der Erziehung Auswirkungen auf unsere Kinder hat und damit langfristig unsere gesamte Gesellschaft prägt und verändert, steht außer Frage. Noch vor wenigen Generationen war die Lage in Sachen Bildung genau umgekehrt und Alleinerziehende stellten ebenfalls die absolute Ausnahme dar.

Obwohl Frauen ein sozialeres Verhalten nachgesagt wird, äußert sich der extreme Überhang feminisierter Erziehung und Beschulung in keinster Weise positiv und „sozial“ im heutigen Gesamteindruck. Faulheit, Gewalt und Respektlosigkeit beherrschen weite Teile der Jugend, Unselbständigkeit und Obrigkeitshörigkeit sind ebenfalls einwandfreie Symptome des überwiegend feministisch bestimmten Aufwachsens unserer Kinder.

Sicherlich sind nicht allein die Frauen an der Jugend-Misere schuld, aber ihre absolute Dominanz in Sachen Bildung, auch im Hinblick auf ihren überdurchschnittlichen Anteil in den Bildungsministerien und sonstigen für Erziehung zuständigen Behörden, hinterlässt logischerweise markante Spuren.

Somit ist klar, dass Erziehung eigentlich Elternsache wäre, und zwar in Form eines familiären Umfeldes mit Vater und Mutter. In sozialistischen Regimen allerdings verschafft sich der Staat stets die Hoheit über die Kinder, um sie entsprechend seiner marxistischer Ideologie möglichst früh und vollumfänglich zu indoktrinieren.

Genau aus diesem Grund ist es in der Bundesrepublik praktisch unmöglich, seine Kinder selbst zu beschulen. Sogenannte Homeschooler werden ohne Notwendigkeit mit schwerstem Geschütz beschossen, obwohl es das ureigenste Recht aller Eltern ist, die eigenen Kinder zu erziehen, während gleichzeitig jede Form der Perversion gesetzlich gefördert und legitimiert wird.

Dazu gehört natürlich insbesondere die Homo-„Ehe“, welche auf wundersame Weise zu einem vermeintlich enorm wichtigen Politikum aufgeblasen wurde, derweil die meisten normalen Vater-Mutter-Kind-Familien in monetärer Hinsicht immer öfter ums nackte Überleben kämpfen müssen.

Gerade einmal 41.000 eingetragene homosexuelle Lebensgemeinschaften gab es 2014 in der BRD. Wieviele davon am Ende jetzt standesamtlich „heiraten“ werden, ist offen. Im Verhältnis zu den 5,5 Millionen verheirateten Eltern „herkömmlicher“ Familien beträgt der Anteil der Lebensgemeinschaften also lediglich 0,75%. Selbst wenn die Hälfte von ihnen die Homo-„Ehe“ offiziell einginge, was wohl kaum annähernd der Fall sein wird, bleibt diese Lebensform eine absolut unbedeutende Randerscheinung.

Nichtsdestotrotz ist sie wenig förderlich für das Kindeswohl, genauso wie es die vergleichsweise hohe Zahl der Alleinerziehenden ist, weil schlicht und ergreifend ein Vertreter der beiden Geschlechter fehlt und jede noch so gut gemeinte Erziehung somit zwingend starke Schlagseite bekommt.

Hieran ändert auch die Tatsache nichts, dass viele dieser „Paare“ die jeweiligen eigenen oder fremden Kinder durchaus lieben und es eben aufgrund widriger Umstände zwangsläufig auch Fälle von Adoption gibt. Aber wer jemals in die Verlegenheit kam, gleichzeitig eigene und Kinder von anderen zu betreuen oder sie zusammen in einer Patchwork-Familie zu erleben, weiß, wieviel größer und stärker der Bezug zum eigenen Blut ist. Das ist einfach unsere biologische Natur.

Der leibliche Vater und die leibliche Mutter von Kindern in Form von in einer Familie zusammenlebender Eltern können nunmal durch nichts ersetzt werden. Daran kann weder die kommunistische Junta im Bundestag noch irgendein Gleichstellungs- oder Homo-„Ehe“-Gesetz jemals etwas ändern.

Im Gegenteil: Wer unnatürliche Lebensformen und -partnerschaften aus rein politischen Gründen oder zu seiner persönlichen Profilierung fördert oder gar bevorzugt, was angesichts der verschwindend kleinen Minderheit von gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaften hier zweifellos der Fall ist, der macht sich tatsächlich der vorsätzlichen Kindesmisshandlung schuldig und wird sich eines Tages dafür verantworten müssen.

Die „Ehe für alle“ ist insofern von all jenen klar abzulehnen, denen christliche Werte mehr bedeuten als bloße Wortfloskeln. Leider geraten ausgerechnet die Vertreter des „Normalen“ von Tag zu Tag stärker ins Hintertreffen und werden zunehmend radikaler bekämpft.

Der antichristliche Geist durchzieht unsere Gesellschaft offensichtlich immer massiver und wird auch nicht mehr nachlassen, bis derjenige wiederkommt, der diese Welt erschaffen hat und sie eines Tages samt und sonders richten wird.

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