Willkürliche “Obergrenze” ohne Schranken – Ökofaschisten finden das unchristlich

Heike Dreisbach / pixelio.de

Zitat von www.rp-online.de:

Kanzlerin Angela Merkel sieht im Kompromiss mit der CSU auf eine Richtgröße von 200.000 Flüchtlingen pro Jahr keine Hürde für eine Jamaika-Koalition. Wichtig sei nur, dass die Union nach langem Streit nun mit einer gemeinsamen Haltung in der nächsten Woche in die Sondierungsgespräche mit FDP und Grünen gehe […].

[…]

Der Union warf Trittin wegen ihres Neins zum Familiennachzug für Flüchtlinge vor, christliche Werte zu verleugnen. “In der Sache hat sich die CSU durchgesetzt. Sie will dauerhaft den Familiennachzug unterbinden. Das ist eine Verleugnung urchristlicher Werte” […]. “Das läuft allen Integrationsbemühungen entgegen.”

Kommentar von crash-news.com:

Ab sofort gilt auf allen deutschen Autobahnen ein Tempolimit von 100 km/h. Wer schneller fährt, muss jedoch trotzdem nicht mit Konsequenzen rechnen. Genausowenig wirkungsvoll wie ein derart lächerliches Verbot auf den Straßen Deutschlands wäre, ist die von CDU und CSU beschlossene “Obergrenze” für die islamische Masseneinwanderung, denn sie begrenzt nichts und niemanden.

Ob wenigstens jetzt, zwei Wochen nach der Bundestagswahl, der ein oder andere Altparteien- bzw. Merkelwähler endlich erkennt, wie er von der Politik auf den Arm genommen und verraten wurde? Deutlicher geht Hochverrat und Lügenversprechen wirklich kaum mehr.

Zwar bekommt der bayerische Wendehals und CSU-Chef Seehofer formal tatsächlich seine “Obergrenze” von 200.000 “Flüchtlingen” pro Jahr zugestanden, aber mehr als eine vollkommen bedeutungslose Zahl ist es nicht. Die alternativlose Kanzlerin betonte nämlich, dass trotzdem niemand an unseren Grenzen abgewiesen würde – ohnehin stellt sich sogleich die Frage: An welchen Grenzen überhaupt?

Selbstverständlich ging es zu keinem Zeitpunkt in der jüngsten Debatte zwischen München und Berlin um eine echte Einschränkung der Massenzuwanderung sowie der Islamisierung. Allein die verlockenden Ministersessel und die daran hängenden zahlreichen Versorgungsposten für ihre Parteigünstlinge stehen im Fokus der politischen Berufsschmarotzer.

Nachdem nun die beiden schwarzen Gruppen ihre Schäfchen erfolgreich in Trockene gebracht haben, geht es darum, mit den gelben und giftgrünen Kollegen auszubaldowern, wer von ihnen an welche der übrigen staatlichen Zitzen darf.

Um den Schein von “harten Verhandlungen” weiterhin zu wahren, werfen die Ökofaschisten nach der Einigung der Unionsparteien mit harschen Worten um sich. Die Zahl von 200.000 sei willkürlich gewählt und das Nein zum Familiennachzug würde “christliche Werte verleugnen”. Tja, die Grünen müssen es ja wissen.

Schließlich sind diese Kommunisten bekannt für ihre ausgeprägten christlichen Werte wie etwa den Genderwahn, die Homo-“Ehe”, die Frühsexualisierung, die militante “Gleichberechtigung”, die Islamisierung und ganz allgemein ihren gesamten “nachhaltigen” Ökofaschismus, der schlussendlich in einer kommunistischen Massenmord-Diktatur à la Stalin mündet, sofern die gehirngewaschenen Deutschen nicht bald aus ihrem politisch korrekten Suizid-Delirium erwachen.

Dass die “Obergrenze” gar keine ist, haben Merkel und Seehofer bereits deutlich gemacht. Hierzu zählen nämlich weder der Zuzug von EU-Arbeitnehmern und sonstigen ausländischen “Fachkräften” und die Zahlengrenze soll zudem nicht bei “internationalen oder nationalen Entwicklungen wie Kriegen oder hoher Arbeitslosigkeit” greifen – vom gigantischen Familiennachzug der Millionen illegal in die BRD eingewanderten Muslime ganz zu schweigen.

So prognostizierte Bayerns Vize-Ministerpräsidentin Ilse Aigner im Oktober 2015 noch ganz offen “bis zu sieben Millionen Menschen”, die von anerkannten Flüchtlingen mittels Nachzug ihrer Familien künftig legal nachgezogen würden. Davon will heute freilich niemand mehr etwas wissen. Zu bedrohlich erscheint diese durchaus realistische Einschätzung der verheerenden Lage in unserer Bananenrepublik.

Dem gegenüber klingt die Zahl von 200.000 schon regelrecht bescheiden, obwohl das immerhin den Zuzug einer ganzen Großstadt wie Kassel bedeutet, und zwar Jahr für Jahr. Welches Land auf der Welt kann bitteschön einen derartigen Massenzuzug von großteils kulturell, gesellschaftlich und religiös inkompatiblen Menschenmassen in ihr Sozialsystem verkraften?

Während nun die von 85% der Deutschen wiedergewählte Volksvernichterin Merkel ihren Zerstörungskurs unvermindert fortsetzt und die übrigen Farbschläge der sozialistischen Einheitspartei sich um die größten Stücke aus dem staatlichen Futtertrog streiten, schlafen die Wähler weiter und fühlen sich größtenteils auch noch stolz, nicht “rechts” gewählt zu haben.

Sobald der Islam im großen Stil sein wahres Gesicht zeigt und überall offen die Macht ergreift, wird der deutsche Michel jedoch sein böses Erwachen erleben. Dann ist es nämlich urplötzlich vorbei mit dem kranken politisch korrekten Gehampel. Er darf endlich die Früchte seines eigenen Wahlverhaltens vollumfänglich erfahren.

Ob ihm dann allerdings noch “menschenrechtliche Standards” zugestanden werden, wie es die Ökofaschisten heute für sämtliche Dritte-Welt-Länder fordern, indem sie deren Einwohner alle zu uns ins Sozialsystem einladen? Jeder vernünftige Mensch kennt die Antwort. Sie lautet Nein.

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Ein Kommentar

  1. SIE SCHAFFEN DAS NICHT ! 
    Nämlich, unser einst so schönes Land – in dem man schon mal gut und gerne gelebt hat – sukzessive aber mit aller Macht an die Wand zu fahren.
    Es erfüĺlt einen nur noch mit Abscheu, wenn man die Vorgehensweise dieser machtbesessenen Vollpfosten sieht. Hauptsache die nächste Wahl (und damit die Vollversorgung) ist gesichert.
    Wir brauchen weder eine Obergrenze (wenn, dann mit negativem Vorzeichen), noch Integration.
    Was wir brauchen sind gute Politiker .
    Wir sollten wieder Flagge zeigen! Uns(!) als Nation beweisen und sie zum Teufel jagen ! ALLE !
    JETZT ERST RECHT ! 

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