Der Faschismus ist zurück: Westen versinkt immer tiefer in blutiger Staatsgewalt

ThePixelman / Pixabay.com

Zitat von www.handelsblatt.com:

Am Sonntag hatte in Katalonien ein umstrittenes, gerichtlich verbotenes Referendum über eine Abspaltung von Spanien stattgefunden, bei dem eine Mehrheit von 90 Prozent mit Ja stimmte. […] Die von Madrid entsandte Staatspolizei griff teilweise hart durch, um die Abstimmung zu verhindern; dabei wurden nach Angaben der Regionalregierung rund 900 Menschen verletzt.

[…]

Auch die stellvertretende Ministerpräsidentin Soraya Saénz de Santamaría kritisierte die Demonstrationen gegen die Polizei in Katalonien und gab den separatistischen Politikern der Region die Schuld. „Wir werden mafiöses Verhalten der Gemeinden in Katalonien nicht tolerieren“, sagte sie in Madrid.

Kommentar von crash-news.com:

Demokratie ist die „heilige Monstranz“, den unsere sogenannten „Volksvertreter“ unentwegt hochhalten und dabei dennoch den tatsächlichen Willen des Volkes dreist ignorieren. In Wahrheit setzen diese selbsternannten „Hüter der Volksherrschaft“ immer stärker ein faschistisches System durch und schrecken selbst vor blutigster Gewalt in vielfältiger Form nicht zurück.

Als sich am 16. März 2014 die Bürger der Krim-Halbinsel in einem Referendum bei 83% Wahlbeteiligung zu 95,5% für die Wiedervereinigung mit Russland aussprachen, empörte sich der komplette linke Politsumpf im Westen und erklärte, diesen ausdrücklichen Bevölkerungswillen nicht anzuerkennen.

Stattdessen wurde ein längerer blutiger Konflikt zwischen Russland und der Ukraine inszeniert und die Russen seither mit irrigen Sanktionen bestraft, weil sie die Krim angeblich völkerrechtswidrig „annektiert“ haben sollen. Die Frage ist, welchen Teil der 95,5% verstehen diese kranken Hirne bitteschön nicht?

Dasselbe Spielchen wiederholt sich nun auf ähnliche Weise im Süden Europas. Katalonien, eine autonome Gemeinschaft Spaniens, hat am Sonntag in einem Referendum über die Unabhängigkeit der Region abgestimmt und bei 42,5% Wahlbeteiligung mit 90% der Stimmen klar für die Abspaltung von der Zentralregierung in Madrid gestimmt.

Die niedrige Beteiligung ist jedoch weniger auf mangelndes Interesse zurückzuführen, was der sehr hohe Zustimmungsanteil beweist. Vielmehr wurde es vielen Bürgern schlichtweg verunmöglicht, überhaupt abzustimmen, da die Staatspolizei unter Einsatz von Waffen Wahllokale abriegelte, Urnen beschlagnahmte und mit roher Gewalt gegen die Bürger vorging. 900 Menschen wurden dabei verletzt.

Einmal von der Frage abgesehen, inwiefern Katalonien tatsächlich als Einzelkämpfer gegen die Brüsseler Diktatur durchhalten könnte – die Unabhängigkeit bedeutet nämlich automatisch den Austritt aus der EU -, ist diese Form gewalttätigen Machterhalts absolut typisch für die heutigen westlichen „demokratischen“ Regimes.

Die etwas klügeren Akteure dieses neuen faschistischen Systems versuchen hingegen, Gewalt möglichst gänzlich zu vermeiden. Sie setzen lieber auf andere Werkzeuge wie Verleumdung, Ausgrenzung und gezielte Agitation, um unliebsame Zeitgenossen oder ganze Parteien kleinzuhalten oder zu zerstören.

Mittels perfider Zersetzungstaktiken, bekannt aus der ersten DDR-Diktatur, werden die Unerwünschten medial und gesellschaftlich vernichtet und geächtet, verlieren ihre Arbeitsplätze bzw. ihre Kunden und gleichermaßen den Rückhalt in ihrer Familie, ihrem Freundeskreis und ihrem sonstigen Umfeld.

Wie der – leider bescheidene – Erfolg der AfD bei der Bundestagswahl jedoch beweist, hat diese Zersetzung klare Grenzen. Langfristig funktioniert dieses heimtückische Handeln nicht wirklich, sofern es gewaltfrei bleibt. Eben dieser Trend hin zu immer brutaleren Maßnahmen gegen Andersdenkende ist in unserer Bananenrepublik ganz klar zu erkennen.

In der nächsten Eskalationsstufe beginnt dann der eigene Staat, seine Bürger brutal einzuschüchtern. Nach dem Muster „Problem – Reaktion – Lösung“ kreist das System die Menschen stetig weiter ein, bindet ihnen die Hände und schnürt ihnen ganz allmählich und fast unmerklich Stück für Stück die Luft zum Atmen ab.

Beispielsweise behindern „lasche Waffengesetze“ sowie das Recht auf Besitz und das Tragen von Waffen natürlich die Durchsetzung diktatorischer Machtregimes ganz erheblich. Aus genau diesem Grund wurde etwa der „2. Zusatzartikel zur Verfassung der Vereinigten Staaten“ 1791 verabschiedet, welcher verhindern sollte, dass die Amerikaner ihre teuer erkämpfte Freiheit niemals wieder einbüßen müssen.

Der Möchtegern-„Elite“ hinter den Kulissen sind die USA deshalb generell und ein Präsident Trump im Speziellen ein ganz besonderes Dorn im Auge. Hier gilt es daher, die niederträchtigsten Taktiken anzuwenden – und genau das geschieht immer wieder und immer heftiger, bis selbst der größte Freiheitsverfechter aus Angst um sein Leben endlich klein bei gibt.

Die jüngste Maßnahme aus dem Faschismuskatalog fand gerade in Las Vegas statt. Ein Rentner, der zuvor nichts näher mit Waffen zu tun hatte und auch sonst keinerlei Auffälligkeiten zeigte, soll – noch dazu ohne jegliches Motiv – 59 Menschen kaltblütig und heimtückisch erschossen und weit über 500 verletzt haben, indem er von seinem im 32. Stock gelegenen Hotelzimmer aus mit fast zwei Dutzend automatischen Waffen auf feiernde Musikfestivalteilnehmer ballerte?

Nie im Leben. Die zu diesem Zweck erfundene Ausrede der islamischen „Blitzradikalisierung“ zieht hier nicht, da der mutmaßliche Täter „autochthoner“ Amerikaner und Weißer war. Und die blödsinnige Aussage des sogenannten IS, er sei vor einigen Monaten konvertiert, ist darüber hinaus mehr als lächerlich.

Nicht nur gibt es zahlreiche Beweisvideos, welche offenkundig die Einzeltäterschaft des Rentners widerlegen, etwa weil Mündungsfeuer aus einem Fenster im vierten Stock des Hotelkomplexes zu sehen ist. Ebenso deutet die Tatsache, dass sich sämtliche Medien ausschließlich auf diese „einsamer Wolf“-Geschichte beschränken und jegliche anderen Überlegungen grundsätzlich ausschließen, sehr deutlich auf genau solch einen anderen Hintergrund hin.

Der angebliche Senioren-Schütze könnte nämlich auch ganz einfach zufällig zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen und von den tatsächlichen Tätern kurzerhand erschossen worden sein. Ideal natürlich, um ihm hinterher die Tat in die Schuhe zu schieben.

Aber selbst der dämlichste Kriminalbeamte würde nach kurzem Nachdenken auf ebendiese Überlegung stoßen und nicht von vornherein ausschließen, noch dazu, wo bisher jegliches Motiv des Rentners für dieses fürchterliche Massaker fehlt. Mal sehen, was uns hierzu bald an weiteren Märchen aufgetischt wird.

Was das eigentliche Ziel dieses höchstwahrscheinlich durch Geheimdienste inszenierten Blutbads war, wird sich jetzt im Nachgang zeigen. Das Geschrei nach schärferen Waffengesetzen hatte ja bereits unmittelbar danach begonnen, als der Hall der Maschinengewehrsalven noch nicht verklungen war.

Unübersehbar befinden wir uns längst mitten im Krieg der „Eliten“ gegen uns, das Volk. Überwiegend lief dieser in den vergangenen Jahrzehnten geräuschlos ab, aufgrund der immer größeren Aufmerksamkeit und Gegenwehr in der Bevölkerung sind die Akteure jedoch gezwungen, die Massen mittels zunehmend blutiger Gewalt weiterhin klein zu halten.

In dem Moment, in welchem diesen bösartigen Drahtziehern trotz ihres perfiden Treibens die Kontrolle gänzlich zu entgleiten droht, werden sie zum ultimativen Mittel greifen: Ein offener, globaler Krieg. Danach sind die Aufmüpfigen erst mal langfristig mit anderen Dingen beschäftigt, etwa dem eigenen Überlebenskampf.

Dieses hinterlistige Schema findet gerade übrigens nicht zum ersten Mal Anwendung, ebenso nahmen nämlich zahlreiche andere Ereignisse aus der Geschichte exakt denselben Weg. Da mit jedem Tag mehr Menschen kritisch denken und nachfragen und beispielsweise die Fäden an den politischen Marionetten bemerken, sind die Fädenzieher gezwungen, das Geschehen stetig schneller und stärker zu eskalieren, bevor sie womöglich an ebendiesen Fäden hinter dem Vorhang hervorgezerrt werden.

Wir stehen daher unweigerlich vor immer größeren Blutbädern und auch der nächste große, wohl weltumspannende Krieg steht zwangsläufig auf dem Plan. Es gibt gar keinen anderen Ausweg mehr für die „Elite“. Für uns hingegen schon – allerdings ist er anders, als die meisten denken.

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Ein Kommentar

  1. … brillanter Artikel – hätte ich nicht besser schreiben können

    Da ich bei all diesen Problemen generell immer wieder nach geeigneten Lösungen suche frage ich, wie wir aus dieser Nummer ggf. wieder herauskommen.

    Gruß, Hombre

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