Neuansiedlung wird lebensgefährlich: Wolfs-„Experten“ reden sich um Kopf und Kragen

Jürgen Nießen / pixelio.de

Zitat von www.stern.de:

Eine Britin setzt per Handy einen Hilferuf ab. Sie werde von wilden Tieren angegriffen, teilt sie ihren Verwandten per Handy mit. Dann verstummt plötzlich das Signal. Tage später werden die Überreste der Frau gefunden. Ihr Tod gibt Rätsel auf.

[…]

Wurde die Frau wirklich von Wölfen angegriffen und zerfleischt? Ein Gerichtsmediziner ist sich dessen sicher. Griechische Wolfkenner hingegen bezweifeln das – zu scheu seien die Tiere und in der betroffenen Region auch gar nicht heimisch.

Kommentar von crash-news.com:

Es war nicht die erste „Flüchtlings“-Helferin, die ihren politisch korrekten Einsatz mit dem Leben bezahlen musste. Doch die Täter waren in diesem Fall ausnahmsweise einmal nicht die üblichen „Schützlinge“ und „Goldstücke“ alias „messerbewaffnete Männer“, sondern echte Tiere. Trotzdem stammten sie aus derselben ideologischen Schlangengrube, dem Ökofaschismus.

Rotkäppchen lebt nicht mehr. Eine britische Frau wurde vor einer Woche in der Nähe der nordgriechischen Stadt Komotini von Wölfen angefallen, getötet und größtenteils aufgefressen. So jedenfalls sieht es der zuständige Gerichtsmediziner und erklärt gleichzeitig schockiert, zuvor noch niemals etwas Derartiges gesehen zu haben.

Selbstverständlich versuchte die griechische Wildtier-Organisation Arktouros diese Feststellung anzuzweifeln. Angeblich soll es in der betreffenden Gegend gar keine Wölfe geben, der Wald viel zu klein sein für ein Rudel und sich zu nah am lauten Strand befinden.

Solche Gebiete würden die scheuen Tiere zwingend meiden und beim Anblick von Menschen sowieso Reißaus nehmen. Verzweifelt versuchen die verblendeten Ökofanatiker, sämtliche Tatsachen auf den Kopf zu stellen und das grausige Geschehen als Tat angeblicher wilder Hunden wegzuerklären.

Es kann eben nicht sein, was nicht sein darf. Schließlich hängen viele „grüne“ Jobs und Posten auf Steuerzahlerkosten von der Frage ab, ob die gefährlichen Wildtiere an dem Vorfall schuld sind oder irgendwelche anderen Wesen.

Einmal davon abgesehen, ob es nun wirklich Wölfe waren oder womöglich einige der unzähligen wilden Hunde in Griechenland, beide Plagen sind gleichermaßen unerträglich wie offenkundig lebensgefährlich. Warum sich für derlei Irrsinn überhaupt freiwillig Menschen einsetzen, ist mit einem gesundem Gehirn schlichtweg nicht nachvollziehbar.

Dass die „modernen“ ausgewilderten und wieder neu heimischen Wölfe ganz und gar nicht scheu sind, sondern zutraulicher als so mancher Hund, haben dieser Tage erst zwei deutsche Förster anhand von eigenhändigen Videoaufnahmen zweifelsfrei bewiesen:

Nichtsdestotrotz handelt es sich bei diesen Viechern um extrem gefährliche Raubtiere, vor denen sich nicht nur Nutztierhalter wie Schäfer fürchten, sondern zu Recht auch der Mensch. Ihren angeblichen Fluchtinstinkt jedenfalls scheinen die wiederangesiedelten Exemplare in der Lausitz entweder nie besessen oder erfolgreich abgelegt zu haben.

Mehrere Jahrhunderte lang galt der Wolf in Deutschland als ausgerottet und kein vernünftiger Mensch trauerte ihm nach – der Ökofaschismus als Ableger der menschenverachtenden marxistischen Ideologie war zu jenem Zeitpunkt schließlich noch nicht geboren. Was für eine schöne Zeit. Doch dank heutiger linksgrüner Fanatiker hat sich die Lage inzwischen drastisch verändert.

Lebten in 2014 nachgewiesenermaßen schon wieder 34 Rudel in unserer Bananenrepublik, waren es zwei Jahre später mit 69 Rudeln bereits doppelt so viele. In der gleichen Zeit stiegen die Übergriffe auf Nutztiere allein in Sachsen-Anhalt von neun auf 44 an. Lediglich westlich des Rheins ist weiterhin Ruhe – diese Region dürften die Ökospinner jedoch längst auf ihrer „Vernichtungsliste“ markiert haben.

Zu glauben oder zu behaupten, diese eindeutig negative Entwicklung würde nicht zwangsläufig irgendwann wieder menschliche Opfer kosten, ist nicht nur naiv, es ist schlichtweg kriminell. Aber deutsche und europäische Naturschutzgesetze machen diese neue Art von ideologischem Blutzoll leider möglich, und zwar verpflichtend.

Der militante Naturschutz entwickelt sich allmählich zu einer lebensbedrohlichen Gefahr für die Menschen. Noch betrachten ihn die meisten als wichtig und unabdingbar, verkennen dabei jedoch, dass dieser eigentlich sinnvolle und in vernünftigen Grenzen geführte Schutz mittlerweile von kommunistischen Ideologen unterwandert und feindlich übernommen wurde, wie praktisch sämtliche wichtigen Bereiche unseres Lebens ebenso.

Doch diesem faschistischen Verhalten ist generell kaum beizukommen. Sogenannte „Naturschützer“ schützen lieber reißende Wölfe anstatt die hierdurch gefährdeten Spaziergänger, Wanderer, Sportler und sonstigen Leute in Wald und Wiesen samt unseren Nutztieren, „Tierschützer“ bewahren das Wild anstelle des landwirtschaftlichen Anbaus, „Umweltschützer“ retten Ungeziefer vor dem Bau von Gewerbegebieten und Autobahnen und „Klimaschützer“ beschirmen natürliche Spurengase, um so die menschliche Wirtschaft und Mobilität auszurotten. Geisteskranke überall.

An diesem Vorfall in Griechenland wird erneut sehr deutlich, was der grassierende Ökofaschismus, der längst sämtliche Altparteien befallen hat, mit unserem Land und unserer Gesellschaft anstellt. Von innen und außen gleichzeitig versuchen diese hirnkranken Ideologen, uns und damit natürlich auch sich selbst zu vernichten.

Obwohl diese atheistischen Fanatiker an die Evolutionslüge glauben, scheinen sie diese absurde Philosophie dennoch nicht verstanden zu haben. Denn in letzter Konsequenz bedeutet ihre linksgrüne „Öko“-Politik am Ende zwangsläufig ihre unausweichliche Selbstausrottung. Anscheinend ist das diesen verblendeten sozialistischen Blutsaugern aber nicht einmal bewusst.

Von der angeblichen „Fortentwicklung“ der Menschheit kann insofern beim besten Willen keine Rede sein, jedenfalls nicht in Bezug auf diese hochgefährlichen Kommunisten. Im Vergleich zu ihnen erscheinen selbst reißende Wölfe wie sympathische und süße Kuscheltiere.

Neue Artikel kostenlos per E-Mail erhalten:

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Share on VKEmail this to someonePrint this page

Das könnte Sie auch interessieren:

Wirtschaftsweise wird scheinbar weise: Euro-Crash in 2012 möglich Wenn selbst die blindesten und systemgläubigsten "Experten" in Betracht ziehen, dass es den Euro im ...
Christenverfolgung praktisch ausnahmslos durch Anhänger der „Religion des ... Für gewöhnlich wird als das Land mit der schlimmsten Christenverfolgung Nordkorea genannt, doch die ...
EU zahlt weiter an Griechenland – Rette sich, wer kann Das griechische Fass ohne Boden hat nicht nur keinen Boden, sondern ist auch längst kein Fass mehr, ...
Frühkindliche Indoktrination: Kürzer und kälter duschen zur Rettung des Klimas?... Der Verkauf von Deodorants im nordrhein-westfälischen Solingen dürfte künftig etwas ansteigen, da di...

Ersten Kommentar schreiben

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*