Gerade rechtzeitig vor vollendeter Islamisierung: Frau am Steuer jetzt auch im Islam erlaubt

jill111 / Pixabay.com

Zitat von www.tagesschau.de:

Das Gehirn von Frauen sei zu klein. um Auto zu fahren – Kleriker in Saudi-Arabien hatten bis vor kurzem die wildesten Argumente, warum eine Frau nicht hinters Steuer gehöre. Doch nun soll das Verbot aufgehoben werden – nur eine von vielen Veränderungen.

[…]

Beobachter hatten die Aufhebung des Auto-Fahrverbots schon erwartet – sie gilt als Meilenstein in der Politik Saudi-Arabiens. Hinter der Öffnung steckt der 32-jährige Kronprinz Mohammed bin Salman, der das Land erneuern will.

Kommentar von crash-news.com:

Wer kennt sie nicht, die Witze über autofahrende und einparkende Frauen. Lustigerweise gibt es sie grenz- und kulturübergreifend, was beweist, dass dahinter ein bisschen mehr steckt als nur Ironie. Die islamische Hochburg Saudi-Arabien vermied das Problem bisher einfach durch ein absolutes Fahrverbot für Frauen. Doch gerade rechtzeitig zur Islamisierung Europas scheint es jetzt gekippt zu werden.

So ganz unwahr sind die Vorurteile gegenüber „Frauen am Steuer“ freilich nicht, denn weibliche Hirne funktionieren nun einmal etwas anders als die Denkzentren von Männern. Das ist in keinster Weise herabwürdigend, abwertend oder sonstwie „diskriminierend“ gemeint, sondern eine wissenschaftliche Tatsache.

Während Frauen etwas bessere Fähigkeiten hinsichtlich der Bewältigung gleichzeitiger Tätigkeiten nachgesagt werden, fällt es Männern beispielsweise leichter, räumlich zu denken. Für die Orientierung und die Einschätzung von Entfernungen und Geschwindigkeiten ist das essentiell, insbesondere beim Autofahren.

Zwar mögen die bei diesem Thema stets empörten Emanzen noch so laut aufjaulen, beim Einparken, Rückwärtsfahren, Rangieren und vorausschauenden Fahren werden viele von ihnen dann ganz schnell von der biologischen Realität wieder eingeholt.

Doch Spaß beiseite. Es gibt im Jahr 2017 tatsächlich ein großes und mächtiges Land auf unserem Planeten, das sich nicht bloß deswegen feiert, weil seit Kurzem Frauen Zutritt zu Sportstadien gewährt wird und Mädchen jetzt erlaubt wurde, am Sportunterricht teilzunehmen, sondern das – halten Sie sich fest – voraussichtlich ab Mitte des nächsten Jahres Frauen erstmals legal das Autofahren gestatten möchte.

Nein, hier ist nicht die Rede von der bundesdeutschen Bananenrepublik, denn bei uns dürfen Frauen bereits seit 1958 auch ohne Erlaubnis ihres Vaters oder Ehemanns den Führerschein machen, was zuvor nicht der Fall war.

Bei dem betreffenden Land handelt es sich natürlich um Saudi-Arabien, der wohl strengsten und brutalsten islamischen Terrornation der Welt. Deren 32-jähriger Kronprinz Mohammed bin Salman möchte seine Nation „erneuern“ und modernen Maßstäben anpassen – zumindest behauptet er das.

Unsere islamhörigen Anhänger der grenzenlosen Einwanderung nach Europa jubeln angesichts dieser Entwicklung, denn sie sehen darin endlich den längst überfälligen Gesinnungswandel und die lange erhoffte Modernisierung der „Religion des Friedens“. Damit steht der weiteren Islamisierung und Unterwerfung Deutschlands jetzt endgültig nichts mehr im Wege.

Derzeit ist es zwar nicht absehbar, dass auch die zahlreichen übrigen Diskriminierungen von moslemischen Frauen irgendwann zur Disposition stehen und etwa ihre rechtliche und gesellschaftliche Gleichstellung mit Männern kommen oder die verpflichtende Verschleierung entfallen könnte. Der feministischen Euphorie tut das jedoch keinen Abbruch.

Nun, die hiesigen Noch-Emanzen scheinen angesichts ihrer bevorstehenden Zwangskonvertierung zum Islam plötzlich mit weitaus kleineren Brosamen zufrieden zu sein als bislang. War für sie zuletzt die 50%-Frauenquote in sämtlichen Bereichen – außer schmutzigen und anstrengenden Männerjobs natürlich – gerade gut genug, um sich mühelos zu profilieren, sind sie jetzt augenscheinlich schon glücklich, wenn sie in der künftigen islamischen Republik Germanistan weiterhin Autofahren dürfen.

Witzig ist diese Entwicklung allerdings beim besten Willen nicht und es erstaunt sehr, wieso ausgerechnet die Berufsemanzen immer dann am lautesten schweigen, wenn es um die Folgen der aktuell laufenden Islamisierung geht. Vor zwei Jahren standen sie noch Hände klatschend und Teddybären schmeißend auf deutschen Bahnhöfen, um ihre zukünftigen Herren willkommen zu heißen.

Inzwischen wurden bereits zehntausende von ihnen auf unterschiedlichste Art und Weise durch unsere Neubürger unaufgefordert „bereichert“, sodass ihre Begeisterung zwischenzeitlich ein klein wenig abklang. Von einem Eingeständnis oder sonstigem Erkenntniszuwachs ist hingegen weit und breit keine Spur zu erkennen, was die Bundestagswahl klar unter Beweis gestellt hat.

So haben landesweit nämlich 16% der Männer die AfD gewählt, während es bei den Frauen gerade mal 9% waren. Im Osten gaben sogar 26% der Herren der Alternative ihre Stimme, aber lediglich 17% der Damen. Bei der CDU ist das Bild genau umgekehrt: 37% der Frauen wählten die alternativlose Kanzlerin, bei den Männern „nur“ 29%.

Diese Zahlen sprechen Bände und beweisen eindeutig, wie unterschiedlich die Gehirne der beiden Geschlechter tatsächlich funktionieren – bzw. wie sie insbesondere bei dem einen Teil anscheinend völlig versagen.

Ja, liebe Frauen, speziell dank Eurem „Engagement“ wird die Islamisierung Deutschlands weiterhin auf Hochtouren laufen und die täglichen Schlagzeilen über zugereiste „Männer“ und ihre Übergriffe auf Euch werden garantiert nicht weniger. Aber wie bestellt, so geliefert.

Wenigstens habt Ihr ja jetzt einen kleinen Hoffnungsschimmer, der durch den schmalen Sehschlitz Eurer bald immer in der Öffentlichkeit zu tragenden Burka scheinen wird: Ihr dürft wahrscheinlich auch künftig, dann allerdings unter islamischer Regierung, in Deutschland Autofahren. Eure übrigen Rechte, etwa das Wahlrecht, gibt es dann jedoch nicht mehr. Egal, es geht schließlich nichts über die Selbstbestimmung der Frau auf vier Rädern.

Neue Artikel kostenlos per E-Mail erhalten:

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Share on VKEmail this to someonePrint this page

Das könnte Sie auch interessieren:

Glücksstimmung in der Bevölkerung – Wird 2015 noch besser als 2014? Aus Konsumentenperspektive war 2014 in mancherlei Hinsicht ein Glücksjahr, aus dem gutmenschlich-pol...
US-„Recht“: Todesschütze freigesprochen – aber keine Gnade bei... Ein Polizist, der mit zig Schüssen einen unbewaffneten, schwarzen Jugendlichen zur Strecke bringt? K...
Zerstörerischer Feminismus: Familiäre Pflichten hindern Frauen an Vollzeit-Sklav... Zwei von drei Müttern in der BRD sind erwerbstätig. Nur etwa ein Viertel der Frauen verzichtet auf d...
Noch mehr CO2-Alarmismus: Saure Meere anstatt ausbleibender Klimaerwärmung Die Hauptsaison der Klima-Alarmisten neigt sich allmählich dem Ende. Wegen des trüben, äußerst kühle...

Ein Kommentar

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*