Bananenrepublik Deutschland: 76-Jährige wegen Flaschensammeln vorbestraft

cocoparisienne / Pixabay.com

Zitat von www.tz.de:

Anna Leeb hatte sich lange Zeit ihre Rente mit Flaschensammeln am Hauptbahnhof aufgebessert. Vor knapp zwei Jahren wurde der heute 76-Jährigen der kleine Zuverdienst von zwei Bahn-Mitarbeitern untersagt. Die gehbehinderte Rentnerin erhielt Hausverbot. Wegen Hüftproblemen hatte sie jetzt eine Abkürzung durch die Bahnhofshalle nehmen wollen – und nahm gleich noch eine leere Bierflasche mit. Allerdings wurde sie prompt erwischt!

[…]

Die Folge: Ein Strafverfahren wegen Hausfriedensbruchs. […] 2000 Euro Geldstrafe soll sie zahlen – und sie ist jetzt vorbestraft!

Kommentar von crash-news.com:

Die sozialistischen Schergen in unserem Land haben eine ganz besondere Begabung: Sie schaffen es, selbst die ureigensten Bananenrepubliken in Mittelamerika oder die korrupten afrikanischen Regime und asiatischen „…stan“-Länder wie echte Rechtsstaaten gegenüber der BRD aussehen zu lassen. Wer 76-jährige Flaschensammler mit Rollator vorbestraft und kriminelle Ausländer freispricht, ist nichts anderes als ein Verbrecher.

Nun mag es zwar am Hauptbahnhof München eine Hausordnung geben, die das Pfandflaschensammeln untersagt und es ist auch richtig, Verstöße anzumahnen oder zu ahnden. Doch spätestens dann, wenn es um die rechtlichen Maßnahmen geht, sollte Verhältnismäßigkeit gewahrt werden.

Hiervon kann im vorliegenden Fall ganz bestimmt nicht mehr die Rede sein. Zwei Männer der Bahn führten sich offenkundig wie die Stasi oder vielleicht sogar die Gestapo auf, packten die 76-Jährige Anna Leeb am Arm, zerrten sie samt Rollator aus dem Bahnhof und erstatteten Anzeige, weil sie als „Wiederholungstäterin“ auf frischer Tat ertappt wurde.

Anstatt jedoch wenigstens an dieser Stelle die Angemessenheit der Reaktion in Frage zu stellen, hat offenbar die Staatsanwaltschaft noch einen draufgesattelt und die alte Dame vor Gericht gestellt. Das Resultat: 2.000 Euro Strafzahlung für eine augenscheinlich finanziell schlecht gestellte Rentnerin und eine Vorstrafe wegen Hausfriedensbruchs.

Auch das Gericht sah anscheinend keine Veranlassung, die rechtlichen Möglichkeiten auszuschöpfen, über die jeder Richter verfügt. Offenkundig sollte hier ein Exempel statuiert werden und eine deutsche Frau, die sich mit Mühe und Not ein paar Euros dazuverdienen muss, öffentlichkeitswirksam niedergeprügelt werden.

Von Verhältnismäßigkeit oder irgendeiner Rücksichtnahme aufgrund „kultureller Besonderheiten“ keine Spur. Natürlich nicht, welche kulturellen Besonderheiten hat schon eine alte Münchnerin? Ist sie schwarz? Nein. Wird sie politisch verfolgt? Vor dem Urteil wohl noch nicht. Ist sie minderjährig und unbegleitet? Ebenfalls nicht. Hat sie Recht auf Asyl? Keinesfalls. Ist sie eine stadtbekannte Vergewaltigerin, Diebin, Antänzerin, Grabscherin, Drogenhändlerin, Schlägerin oder Ehrenmörderin? Mitnichten.

Versteht Anna Leeb unsere Sprache etwa nicht? Doch, sie dürfte zwar bayerisch sprechen, was für manche Norddeutschen vielleicht wie Swahili klingt, aber sie konnte sich offensichtlich ohne Dolmetscher vor Gericht verständlich machen. War ihr Vergehen besonders schwerwiegend? Nein. Kannte sie die Regeln in Deutschland? Ja, und genau das ist das Problem.

Normalerweise gilt der Grundsatz „Unwissenheit schützt vor Strafe nicht“ auch vor Gericht. Seit einigen Jahren wurde diese Weisheit jedoch aufgehoben, zumindest für praktisch sämtliche Anhänger einer ganz bestimmten, als Religion getarnten menschenverachtenden Ideologie, deren Rechtsverdreher sich stets darauf berufen, ihre Mandaten kämen eben aus einem völlig anderen Kulturkreis und wüssten nicht, wie die Dinge hierzulande liefen.

Als Deutscher in Deutschland ist das selbstverständlich anders. Da kann es schon mal vorkommen, dass Falschparken höher bestraft wird als eine Vergewaltigung, jedenfalls sofern der Falschparker „deutsch“ in seinem Pass stehen hat und der Vergewaltiger sogenannten „Flüchtlings“-Status besitzt.

Gut, manche sagen, das wäre ein unrealistischer Vergleich und entspreche nicht den Tatsachen. Das mag eventuell so sein, doch wo ist denn das menschliche Verständnis seitens unserer Justiz, wo ist das Mitgefühl mit besonderen Schicksalen oder das „Auge zudrücken“, wenn ein Autochthoner mit dem Gesetz in Konflikt gerät, insbesondere in minder schweren Fällen?

Meist sind es die „Guten“, die hierauf erwidern: Unrecht bleibt immer Unrecht, Gesetze müssen eingehalten werden, sonst herrscht hier über kurz oder lang Anarchie. Ja, das ist richtig. Aber dann bitteschön stets gleiches Recht für alle, auch gegenüber denjenigen, die sich illegal im Land aufhalten und eine Straftat nach der anderen verüben, ganz egal, welchen „kulturellen Hintergrund“ diese Personen haben.

Dasselbe müsste natürlich ebenso für unsere sogenannten „Volksvertreter“ gelten. Sich selbstermächtigend und zig geltende Gesetze ignorierend als „barmherzige Landesmutter“ zu präsentieren und von „Menschenrechten“, „Flüchtlingsrettung“ oder anderem Quark zu schwadronieren, um auf diese Weise unsere Republik mit Kriminellen zu fluten, das Sozialsystem ausbluten zu lassen und unsere deutsche Kultur unwiederbringlich zu zerstören – ist das etwa weniger schwerwiegend als eine einzelne Bierflasche aus einem Bahnhofsmülleimer zu fischen?

Ein wirklich seltsames Rechtsverständnis herrscht in diesem Land, in dieser offenkundigen Bananenrepublik. Gäbe es Menschen, die sich 1988 in der DDR hätten einfrieren und in 2017 wieder auftauen lassen, sie würden sich sicherlich wundern, wie Erich Honecker es wohl geschafft hat, die Mauer abzureißen und das verhasste Westdeutschland widerstandslos in die DDR einzugliedern.

Genauso nämlich erscheint unser heutiges Deutschland, es fühlt sich an wie eine wiederauferstandene DDR. Kein Wunder mit einer DDR-Tante an oberster Stelle, mit herrschenden Quasi-Stasi-Methoden und neu verabschiedeten diktatorischen Regime-Sicherungsgesetzen.

So ist das eben im Deutschland 2017. Erst vor Kurzem noch wurden am Münchner Hauptbahnhof tausende illegal Einreisende mit Teddybären beworfen, was uns die gleichgeschaltete Presse euphorisch als Höhepunkt unserer „freiheitlichen Demokratie“ verkaufte. Heute wird im selben Bahnhof eine 76-jährige Deutsche wegen des unerlaubten Sammelns einer einzelnen Bierflasche vorbestraft.

Vielleicht sollte Anna Leeb einfach ihre Strategie oder die Branche wechseln: Schwarze Schuhcreme kostet fast nichts, das „nix verstehn“ dürfte sie ebenfalls hinbekommen und wenn sie künftig Drogen verkauft anstatt in Mülleimern zu wühlen, bekommt sie so auch keine Probleme mehr mit den Behörden, denn hier schauen die Ordnungshüter bekanntlich wohlwollend weg. Am besten, sie organisiert sich zudem mit anderen Rollatorinnen, um stets im unantastbaren Rudel aufzutreten.

Ja, wir können wirklich stolz sein auf dieses Land, seine Regierung, seine Justiz und seine Gutmenschen. Zwar hat das alles nicht mehr viel mit Demokratie und schon gar nichts mit einem Rechtsstaat zu tun, aber daran stören sich sowieso bloß „Rechtspopulisten“ und AfD-Wähler. Das ist eben das Deutschland, „in dem wir gut und gerne leben“.

Neue Artikel kostenlos per E-Mail erhalten:

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Share on VKEmail this to someonePrint this page

Das könnte Sie auch interessieren:

Regierungskritiker leben sehr gefährlich: Autobombe tötet maltesische Journalist... Die kritische Journalistin Daphne Caruana Galizia aus Malta wurde von ihren Gegnern und von der Poli...
Gefahr gebannt? Klimaabgabe für Fluggesellschaften vorerst gestoppt Es tut wirklich gut, mitansehen zu können, wie die korrupten Eurokraten jetzt eine - wenn auch nur k...
Die Krise kommt zurück: Immobilien-Crash in Spanien befürchtet Eben war sie noch verschwunden, wurde gar für überwunden und abgehakt erklärt, doch nun ist sie unve...
Systematisches Behördenversagen: Ausländischer Intensivtäter wird jahrzehntelang... Ganze 21 Jahre nach Beginn einer praktisch ununterbrochenen Verbrechens-Karriere wurde jetzt ein tür...

Ein Kommentar

  1. Viele ehemalige Stasi Mitarbeiter schaffen ein Klima des Demokratieverlusts.
    Dies haben wir den beiden Regierungsparteien zu verdanken!
    Die Polizei steht selbst unter Druck.
    Sie müssen dafür sorgen, dass die Statistiken stimmen – allerdings unter Zwang!

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*