Aufwind für CO2-Sekte nach Hurrikanen: USA soll Klimakirche doch nicht verlassen

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Zitat von www.zeit.de:

Gut drei Monate nach Trumps Ankündigung aus dem Pariser Klimaschutzabkommen auszusteigen, hat US-Außenminister Rex Tillerson eingelenkt. „Wir möchten produktiv sein, wir möchten hilfreich sein“, sagte Tillerson dem Sender CBS.

[…]

Auf Initiative der EU, Chinas und Kanadas hatten sich am Wochenende die Umweltminister aus etwa 30 Ländern im kanadischen Montréal getroffen, um über ihre Klimaschutzanstrengungen zu beraten. Die Teilnehmer verpflichteten sich „zur vollständigen Umsetzung der Pariser Vereinbarung“.

Kommentar von crash-news.com:

Meteorologische Ereignisse werden heutzutage von der ständig auf der Suche nach Schlagzeilen befindlichen Auftragsschreiberzunft immer öfter zur vermeintlichen Rekord-Katastrophe aufgebauscht. Obwohl die jüngsten Stürme in den USA sicherlich verheerend waren, die Superlativ-Übertreiberei ist, wie inzwischen fast alles aus den Reihen der Lügenpresse, nicht viel mehr als billige Propaganda.

Für das Sektentreffen der Klimagläubigen im kanadischen Montreal am vergangenen Wochenende waren Harvey und Irma sozusagen die Schutzheiligen, denen jetzt natürlich ganz besonders intensiv gehuldigt wurde. Gab es in der Vergangenheit immer wieder massive Kälteeinbrüche just zu Beginn irgendwelcher illustrer Klimagipfel, hatten die Oberpriester dieses Mal echtes „Glück“.

Die Terminwahl hingegen war selbstverständlich kein Zufall, denn exakt vor 30 Jahren, am 16. September 1987, hatten 197 Länder, ebenfalls in Montreal, einen der ersten „völkerrechtlich verbindlichen Verträge zum Umweltschutz“ unterzeichnet. Damals ging es um die Ozon-Lüge – ein, wie wir heute wissen, Vorläufer-Experiment für die Einführung weltweiter Unterwerfungsgesetze zur Installierung der mittelfristig geplanten Weltregierung.

Ein wichtiger Teilnehmer fehlte allerdings. Die USA blieben dem Götzendienst fern. Donald Trump weiß zwar, dass es sich beim Thema „menschengemachter Klimawandel“ um eine Lüge handelt, äußert sich aber meist diplomatisch und verteidigt seinen Standpunkt diesbezüglich stets mit „schlechten Vereinbarungen zum Nachteil der Vereinigten Staaten“.

Die Hohenpriester indes haben sich mit Trumps Ausstieg auf dem Pariser Abkommen selbstredend noch nicht abgefunden. EU-Klimakommissar Miguel Arias Cañete meinte sogar, Signale zu erkennen, dass Amerika den Kontrakt in 2020 vielleicht doch nicht verlassen könnte, in welchem unter absurdem Größenwahn beschlossen wurde, die Erderwärmung gegenüber der vorindustriellen Zeit auf zwei Grad beschränken zu wollen.

Wieso Größenwahn? Nun, was würden Sie davon halten, wenn Politiker erdbebengeplagter Nationen Gesetze erlassen, die den Bürgern vorschreiben, keine Schuhe mit Ledersohlen mehr tragen zu dürfen, sondern lediglich dicke, schaumstoffgepolsterte, superleichte Latschen, um damit die Erschütterungen der Erde und die Auslösung von neuen Beben zu verhindern?

Kein Mensch bei Verstand könnte sich wohl einen Lachanfall verkneifen, denn derlei Vorhaben erinnert einfach zu sehr an einen Schildbürgerstreich. Vielleicht könnten zwar einige Leute wirklich von der Ernsthaftigkeit und Wissenschaftlichkeit überzeugt werden, wenn die Hauptpropagandasendungen wie Tagesschau und Co darüber berichteten, aber der Großteil der Menschen bliebe sicherlich skeptisch.

Zu offensichtlich wäre nämlich die Unlogik einer derartigen Gesetzgebung. Denn warum sollte das vergleichsweise geringe Getrampel der Bürger für die Auslösung von Erdbeben verantwortlich sein, während ausgerechnet der Pkw- und Lkw-Verkehr von den Dämpfungsvorschriften ausgenommen wäre? Und was ist mit den tatsächlich wichtigsten, den interplanetaren Ursachen für Erdbeben?

Dieses Beispiel offenbart die Blödsinnigkeit und Verlogenheit von „Wissenschaft“ und Politik freilich besonders deutlich, aber haben Sie sich schon mal gefragt, wie das beim Thema „Klimaerwärmung“ aussieht? Ist es da wirklich viel anders?

Der Anteil des Spurengases Kohlendioxid an der Atemluft liegt bei etwa 0,038%. Hiervon wiederum beträgt der menschengemachte Teil 1,2%. Trotz dieser lächerlich geringen Zahlen wird uns seit Jahrzehnten von kleinauf eingebläut, wir seien schuld an der Klimaerwärmung, die mangels tatsächlicher Erwärmung vor etlichen Jahren notgedrungen in „Klimawandel“ umgetauft werden musste.

Das Offensichtliche, also der eigentliche Motor unseres Wetters und damit mathematisch gesehen gleichermaßen des Klimas, hingegen wird vollständig ausgeblendet und mangels logischer Denkfähigkeit auch von der Mehrheit der Bürger nicht in Betracht gezogen: Wenn es im Wohnzimmer zu warm wird, könnte das dann vielleicht eher an der zu hoch eingestellten Heizung liegen und weniger an der ausgeatmeten Luft, sprich Kohlendioxid?

Die Sonne ist derzeit so aktiv wie lange nicht mehr. Nachdem die US-amerikanische Raumfahrtagentur Nasa erst vor wenigen Tagen die stärkste Sonneneruption (Flare) seit zwölf Jahren registriert hatte, brodelt es auf der Sonne munter weiter.

Ob die ungewöhnlich hohe Sonnenaktivität wohl etwas mit Harvey und Irma zu tun haben könnte? Ohne Sonne wäre es jedenfalls nicht nur ziemlich dunkel auf unserem Planeten, sondern gleichzeitig so richtig schön kalt. Selbst bei einem CO2-Gehalt von 100% würde sich daran nichts ändern, genausowenig übrigens wie sich eine meterdick in Styropor eingepackte Schimmelbude ohne Wärmequelle niemals von allein erwärmt.

Von derartigen Tatsachen lassen sich eingefleischte Klimagläubige freilich nicht beirren. Der Schuldkult hat sich bereits so fest in die medial dauerindoktrinierten Hirne der meisten Menschen hineingefressen, dass sie brav und bisweilen mit erstaunlichem Eifer ihren antrainierten Aberglauben verteidigen und jedwede von ihnen verlangte Ablassleistung freiwillig und sogar gerne erbringen.

Umso weniger Verständnis bringen sie für einen US-Präsidenten auf, der aus der Sekte bloß deshalb aussteigen möchte, weil die zugehörigen Ablasssbedingungen und-auflagen sein eigenes Land wirtschaftlich stark benachteiligten.

Dabei hat Trump natürlich völlig Recht und er deckt mit seinen Worten auch das heimliche Prinzip der CO2-Sekte auf: Mit Hilfe der frei erfundenen menschengemachten Klimaerwärmung soll eine Weltregierung installiert werden, deren Handeln ausschließlich der globalistischen „Elite“ dient und in keinster Weise mehr lokale und bürgerliche Interessen berücksichtigt.

Die Klima-Lüge ist im Prinzip derart primitiv, dass es schon fast peinlich erscheint, die Mitmenschen darüber aufzuklären. Doch genau das macht die Sache so schwierig: Kaum jemand kann sich vorstellen, in diesem Ausmaß und auf solch plumpe Art belogen und gleichzeitig wie eine Weihnachtsgans ausgenommen zu werden. Sich plötzlich offen eingestehen zu müssen, auf diese platte Täuschung hereingefallen zu sein, ist für die meisten schlicht zu beschämend.

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