Der IS wurde nicht besiegt – Islamischer Terror startet erst noch richtig in Europa

crash-news.com

Zitat von www.focus.de:

Der IS sei zwar in Syrien und im Irak fast besiegt, so Neumann. 80 bis 90 Prozent ihres Territoriums dort habe die Terrororganisation bereits verloren. Aber: „Das ist genau der Punkt. Es ist nicht der IS, der besiegt ist, sondern das Territorialprojekt in Irak und Syrien.“

[…]

„In Syrien ist der Konflikt noch nicht mal zu Ende. Die Uhr hat also noch nicht mal angefangen zu ticken“, so der Terror-Experte. Sein Rückschluss aus der Vergangenheit: „Die Konsequenzen von dem, was in Syrien passiert, werden uns noch viele Jahre begleiten.“

Kommentar von crash-news.com:

Die westliche Welt muss bald offen gegen denjenigen Geist kämpfen, den ihre Oberen einst heimlich aus der Flasche haben entweichen lassen. Der Islamische Staat ist kein Zufallsprodukt einiger fanatischer Widerstandsgruppen aus dem Orient und dem Mittleren Osten, sondern das Ergebnis kranker Machtphantasien. Sein mutmaßlicher Untergang in Syrien ist gleichzeitig sein Neustart in Europa.

Was ursprünglich dazu gedacht war, den kommunistischen Feind und anschließend auch alle übrigen Machtanwärter auf diesem Planeten zu zerstören, hat sich irgendwann verselbstständigt. Als US-Geheimdienste vor etlichen Jahrzehnten Al-Qaida ins Leben riefen und Leute wie Osama bin Laden engagierten, war vor allem die Sowjetunion ihr Ziel.

Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs hatte sich das Problem jedoch zunächst von selbst gelöst und der Kommunismus sich seitdem massiv in Europa verbreitet, überwiegend unterschwellig. Danach standen der Nahe Osten und Afrika auf der Agenda der geheimen Destabilisierer, um mit Hilfe des „radikalen Islam“ die Feinde zu zerstören, wozu eine Umfirmierung der halbstaatlichen Truppe in „Islamischer Staat“ erfolgte.

Augenscheinlich übersahen die Planer allerdings eines von Anfang an oder machten sie nicht als mögliche Bedrohung aus: Die potenzielle Gefahr einer Verselbstständigung ihrer Terroristengruppierungen. Schon über Jahrhunderte hinweg hatte der Islam auf dem Planeten brutal und blutig gewütet, was wohl der Hauptgrund für die Entscheidung war, genau in diesen Reihen Kämpfer für ihren großen Plan auszuwählen.

Mittlerweile hat die hinter diesem globalen Umformungsprozess stehende „Elite“ jedoch nicht nur die Kontrolle über die seit Langem fest in ihrer Hand befindlichen heimischen Angelegenheiten – zumindest teilweise – verloren, wie wir am völlig überraschenden Sieg von Donald Trump erleben durften. Auch ihr Werkzeug zur gezielten Zerrüttung der Welt, der „islamistische Terrorismus“, ist ihnen offenkundig aus den blutverschmierten Händen geglitten.

Der Islam hat längst eine Art Eigenleben entwickelt, mit dem die heimlichen Steuerer offenbar nicht gerechnet haben. Entweder, weil sie die gefährliche Ideologie im Detail gar nicht wirklich kennen oder weil sie dachten, sie könnten eine solche Verselbstständigung von außen dauerhaft unterdrücken.

Doch inzwischen verfügen muslimische Gruppen nicht bloß über enorme Berge von Waffen, die ihnen für ihre Aufträge zur Verfügung gestellt wurden, sie haben zudem erkannt, welche Chance sich ihnen damit bietet: Endlich können sie den koranischen Auftrag zur Unterwerfung der gesamten Welt unter die islamische Scharia erfüllen.

Nur mit schwerstem Geschütz und über viele Monate hinweg gelang es den größten Militärmächten des Planeten, den Islamischen Staat in Syrien und dem Irak wieder zu zerschlagen. Russland, und seit der Abwahl des muslimischen US-Präsidenten Barack Obama ebenso die USA, haben die Region weitgehend gesäubert, allerdings durch großflächige Bombardierungen dabei gleichzeitig schwer zerstört.

Der IS wurde hiermit jedoch nicht gleichermaßen vernichtet. Vielmehr handelt es sich längst um eine Art von islamischer Machtphantasie, die große Teile der muslimischen Welt erfasst hat. Überall dort, wo sich diese Leute in nennenswerter Anzahl befinden, sitzen somit unzählige IS-Kämpfer und -Sympathisanten. Zum Beispiel mitten in Europa, wohin in den letzten Jahren Millionen auf illegalen Wegen auswanderten, genauso in Amerika.

Die einstige Geheimwaffe der US-„Elite“ befindet sich damit faktisch längst nicht mehr unter deren Kontrolle und es gibt deshalb auch keinerlei Notaus-Schalter zum Selbstschutz der Akteure hinter den Kulissen bzw. der westlichen Länder. Der IS wurde zur zentralen Ideologie des Islam und hat globalistische Machtluft gewittert.

Das, was wir derzeit an täglichem „Kleinterror“ in unserem Land und bei unseren Nachbarn erleben, kommt also nicht von ungefähr. Er entstammt dem neuen Selbstbewusstsein der „Religion des Friedens“, als die sich der Islam bei uns weiterhin ausgibt und von der Masse der Gutmenschen und ebenso der Politik trotz des ständigen Blutvergießens und der brutalen Gewalt gegenüber uns „Ungläubigen“ blind geschluckt wird.

Von den Aussagen der sogenannten „Terror“- und „Islamexperten“ in diesem Zusammenhang stimmt insofern in Teilen durchaus einiges, zumindest betreffend der Bedrohungslage. Allerdings haben diese Leute allesamt nicht auf dem Radar, was sich hier insgesamt tatsächlich abspielt und vor welcher Katastrophe wir stehen.

Manche mutmaßen, es gäbe eine Steuerungszentrale, die „den Islam“ zu einem großangelegten Massenterror aktivieren könnte. Das ist jedoch eher zu bezweifeln. Vielmehr steht uns wohl eine Art von nuklearer Kettenreaktion bevor, an der sich Muslime auf der ganzen Welt in wütender Empörung von sich aus beteiligen und gemeinsam zusammenstehen werden.

Wenn durch ein absichtliches oder auch zufällig ausgelöstes größeres Ereignis der Islam in seinem Kern „beleidigt“, angegriffen oder sonstwie herausgefordert würde, könnte das zu Wallungen, gegenseitigem Hochschaukeln und infolgedessen zu globalen Eskalationen führen, wie wir es von diversen Einzelereignissen in der Vergangenheit kennen. Hierfür genügt mitunter bereits eine einfache Karikatur in einer Zeitung oder eine simple Personenkontrolle, wie jüngst auf dem Jerusalemer Tempelberg.

Leider sehen die „Experten“ das große Bild nicht, weil sie es offenbar für unvorstellbar halten und trotz ihrer grundsätzlichen Kenntnisse klar unter politisch korrekter Selbstzensur stehen. Die Politik freilich versteht überhaupt nichts von alldem und quält uns weiterhin bloß mit ihrem „das hat nichts mit nichts zu tun“ und ihrer willkürlichen Strafverfolgung aufgrund angeblicher Islamophobie.

Stattdessen sollen ein besserer Datenabgleich der Sicherheitsbehörden und schnellere Asylentscheidungen und Abschiebungen die gröbsten Symptome lindern, jedenfalls heißt es das jetzt im Wahlkampf. An den eigentlichen Kern der Sache, die Vertreibung des Islam aus Europa, wagen sich diese Hampelmänner natürlich unter keinen Umständen, da unmittelbar die „rechte Keule“ drohen würde.

Noch mag sich Innenminister Thomas de Maizière wegen seiner angeblichen paar Terrorverhinderungen rühmen, aber gegen eine „plötzliche Blitzradikalisierung“ von Millionen Moslems kann er auf diese Weise ganz bestimmt nichts ausrichten.

Nur eines ist sicher: In Städten wie Warschau, Budapest, Prag und Bratislava gibt es wohl auch künftig keinen islamischen Terror – schlicht in Ermangelung an einer nennenswerten Anzahl von Muslimen. Das restliche „kunterbunte“ Europa hingegen wird irgendwann in naher Zukunft garantiert sein blaues Wunder erleben – aber nicht zwingend überleben.

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2 Kommentare

  1. Wer seinen Feind nicht erkennt, kann ihn auch nicht daran hindern, Dich zu schädigen oder umzubringen. Damit das garantiert funktioniert, lassen „unsere Volksvertreter“ ihre dressierten Kampfhunde auf „Reichsbürger“ und „böse Rechte“ los, damit die entwaffnet werden, wehrlos kaputt gemacht werden können. Aber die „Komandogeber“ im Hintergrund lassen sich mit gepanzerten Limosienen und endloser Polizei*- Eskorten durch das Land kutschieren. * Da herrscht keine Überlastung und Personalmangel. Selbiges ist in allen „Behörden“ festzustellen. Wer daran zweifelt, dem kann ich einen Beweis liefern. Die Justiz hatte reichlich genug Personal, um aus einer 0,51 Euro Angelegenheit mehr als 10 Verfahren zu kreieren, mit ca. 30.000 Euro Kosten und Schaden.

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