Der war gut: Großbank-Chef bezeichnet Bitcoin als Betrug und warnt vor Crash

Tim Reckmann / pixelio.de

Zitat von www.spiegel.de:

Der Chef der US-Großbank JP Morgan, Jamie Dimon, hat die Digitalwährung Bitcoin mit scharfen Worten unter Druck gesetzt.

[…]

Dimon bezeichnete den Bitcoin als “Betrug”. Der jüngste Anstieg der Digitalwährung sei schlimmer als die Tulpenzwiebelblase im 17. Jahrhundert und “werde nicht gut enden.”

[…]

Im Gegensatz zu herkömmlichen Währungen unterliegt der Bitcoin keiner Kontrolle durch Staaten oder Notenbanken.

Kommentar von crash-news.com:

Die drei Worte “Haltet den Dieb!” bringen es wohl am besten auf den Punkt, was Jamie Dimon, Chef der amerikanischen Großbank JP Morgan, in Sachen Bitcoin von sich gegeben hat: Selbst amtierender Hauptakteur eines der perfidesten und größten Betrugssysteme, welches die Welt je gesehen hat und unter dem sie seit Jahrhunderten leidet, beschießt er einen in kollektivem Besitz befindlichen “Wettbewerber”.

Wenn wir eines aus dem laufenden Geschehen vor der kommenden Wahl gelernt haben: Wer nicht unter vollständiger Kontrolle der wirklich Machthabenden steht, wird mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln denunziert, verleumdet, attackiert und in die Vernichtung getrieben. Weil nämlich die AfD nicht zur sozialistischen Einheitspartei gehört und auch nicht gehören will, steht sie auf der heimlichen Todesliste des Establishments, der Altparteien und der Finanzoligarchie.

Dasselbe Spielchen konnten wir bereits im Vorfeld der Wahl des neuen US-Präsidenten erleben. Dort entglitt den bisherigen Drahtziehern trotz ihres enormen Einflusses auf die Politik mit dem Einzug von Donald Trump ins Weiße Haus die bisherige Kontrolle. Seitdem herrscht Krieg im Land, der sich – noch – im Wesentlichen auf die gleichgeschalteten Medien gegen den Präsidenten beschränkt.

Bis zum Ende der Amtszeit seines Vorgängers Barack Obama galt stets die alte Regel: Wer das Geld beherrscht, bestimmt auch über die Geschicke der Welt. Trump ist im Grunde genommen keine Ausnahme davon, allerdings verfügt er selbst über ausreichend viel Geld und steht somit sozusagen in direkter Konkurrenz zur bisherigen Macht-“Elite”.

Weil Letztere mit wachsendem Misstrauen seitens eines immer größeren Bevölkerungsanteils kämpfen müssen, geht diesen Herrschaften allmählich der Hintern auf Grundeis. Insbesondere das Internet stellt eine akute Bedrohung ihres Machtanspruchs dar, was erklärt, warum die meisten westlichen Regierungen ebendiesem Netz einen unerbittlichen Kampf in Form von Zensur und Überwachung angesagt haben.

Neben dem hierdurch induzierten Machtverlust bezüglich der Meinungshoheit, ist das kriminelle Kartell hinter den Kulissen jetzt gleichzeitig auch auf anderer Ebene elementar bedroht: Die Digitalwährung Bitcoin, samt ihren diversen Nachahmern, ist theoretisch in der Lage, das globale Bankenkartell tödlich ins Herz zu treffen.

Bitcoin und Co unterliegen systembedingt keiner Kontrolle durch Staaten oder Notenbanken, was wohl zugleich das wesentliche Prinzip ihrer Akzeptanz ist. Mehr hat diese “Währung” schließlich nicht an “Wert” zu bieten. Faktisch handelt es sich hierbei ja bloß um ein paar elektronisch gespeicherte Bits, die jedweden realen Gegenwert vermissen lassen.

Selbstverständlich verfügen auch unsere herkömmlichen Währungen nicht wirklich über viel mehr an Substanz. Im Wesentlich stehen hier auf der Guthabenseite lediglich ihre allgemeine Gültigkeit als gesetzliches Zahlungsmittel sowie die jahrzehntelange Gewöhnung der Menschen an diese Art von “Geld” ohne intrinsischen Wert.

Leute wie der CEO von JP Morgan gehören natürlich zu den ganz wenigen im Bankensektor, die das wahre Wesen des Geldsystems kennen dürften. Eigentlich ist die Tatsache, dass alle Währungen der Welt heute durch nichts außer Vertrauen gedeckt sind und alles Geld aus dünner Luft geschöpft wird, zwar kein Geheimnis, aber transparent ist dieses Modell freilich genausowenig.

Logischerweise liegt es nicht im Interesse dieser Monopolisten, sich in ihren Zentral- und Geschäftsbanken auf die Finger schauen zu lassen, denn das, was dort geschieht, ist im Prinzip kein Hexenwerk, obwohl es durchaus teuflisch perfide Züge besitzt. Insofern überlebt die Geldschöpfung aus dem Nichts bloß deshalb solange, wie die Masse keine Ahnung von der ihr zugrundeliegenden Funktionsweise hat.

Das Herabwürdigen von Bitcoin und das Warnen vor einer Blase bzw. einem Crash seitens des Bankenkartells zeigt damit zweierlei: Zum einen nimmt die “Elite” diese elektronische “Währung” offenbar ernst und zum anderen sieht sie darin wohl einen Machtkonkurrenten.

Indem etwa der linksgrün-sozialistische Einheitsparteienblock geschlossen vor der AfD warnt und ihr offen den Krieg erklärt hat, beweist er ja ebenfalls nur, wie richtig – und gleichzeitig für die amtierenden Machthaber äußerst gefährlich – der Weg der Alternative in Wahrheit ist. Dasselbe gilt analog zumindest teilweise auch für die Warnung des JP Morgan-Chefs, welcher somit die mögliche Machtbedeutung von Bitcoin eingesteht.

Schlussendlich sind seine scharfen Worte bezeichnend für den Druck, dem diese heimlichen Möchtegern-Weltbeherrscher mittlerweile ausgesetzt sind. Ihr illegales Schneeballsystem namens Fiat-Geld ist nämlich mindestens genauso ein Betrug wie die neuen, technologisch überlegenen Cryptowährungen.

Zudem scheint klar die Angst vor weiterem Machtverlust durch, wenn diese Gangster in Nadelstreifen jetzt den vermeintlichen Gegner schlechtzumachen versuchen, obwohl ihr eigenes Geldschöpfungsprinzip sogar gegen Bitcoin armselig wirkt. Immerhin werden die virtuellen “Münzen” mit hohem Rechenaufwand “erschaffen”, während jeder existente Dollar, Euro, Yen, und wie sie alle heißen, aus purer Luft entstand.

In Einem könnte Jamie Dimons altes System aber vielleicht trotzdem noch punkten: Das von den Zentral- und Geschäftsbanken generierte “Geld” ist wesentlich umwelt- und “klimafreundlicher”, da der Stromverbrauch vergleichsweise gering ausfällt.

Nunja, faktisch sind beide, sowohl Bitcoins als auch das bisherige Fiat-Geldsystem, zwangsläufig dem Untergang geweiht, da sie vollkommen substanzlos sind und die Menschen nach dem unweigerlich kommenden globalen Finanzkollaps garantiert die Nase voll haben werden von “Geld”, das durch nichts gedeckt ist oder welches lediglich virtuell existiert und sich somit jederzeit erneut wieder in Luft auflösen kann.

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Ein Kommentar

  1. Bereits auf der nächsten Konferenz der europäischen Finanz- und Wirtschaftsminister in diesem Monat soll das Thema Bargeldbeschränkung bis 5.000 Euro auf der Agenda platziert werden. Finanzstaatssekretär Michael Meister wurde schon mal mit der Meldung vorgeschickt: “Unsere Position ist, dass wir sehr gerne einen international abgestimmten Vorschlag hätten“.

    Wenn das übrige Europa nicht einverstanden ist, wird die Bundesregierung auf eigene Anordnung handeln. Auch der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank John Cryan wird mit den Worten zitiert: “Cash ist fürchterlich teuer und ineffizient und hilft nur noch Geldwäschern und anderen Kriminellen”. Auch der 500-Euro und 200-Euro Schein soll nach Vorstellung von SPD-Funktionären aus dem Bargeldbereich entfernt werden.

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