Jetzt oder nie: Der totale Krieg der Machthabenden gegen die AfD hat begonnen

AfD

Zitat von www.welt.de:

Gegen den AfD-Spitzenkandidaten Alexander Gauland wird wegen Volksverhetzung ermittelt. Der Grund sind seine umstrittenen Äußerungen über die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz.

[…]

Gauland sagte, er habe sich mit den Anzeigen gegen seine Person nicht weiter befasst. Ein negatives Ergebnis der Ermittlungen könne er sich nicht vorstellen. „Ich habe ja in keiner Weise zu irgendwas hetzerisch aufgerufen.“

Kommentar von crash-news.com:

Wer es noch nicht bemerkt haben sollte: In weniger als zwei Wochen dürfen die Bundesbürger darüber abstimmen, mit welcher Geschwindigkeit sie weiter in Richtung Abgrund rasen oder ob sie lieber die Bremsen reinhauen und eine Kehrtwende vollziehen möchten. Die Lokführer und Zugbegleiter freilich würden gerne den Kurs beibehalten und fahren jetzt alle verfügbaren Geschütze gegen die alternativen Lenker auf.

Selten wurde ein Bundestagswahlkampf so lange im Voraus begonnen und mit derart schmutzigen und faschistischen Methoden geführt, wie dieses Mal. Es scheint fast, als ginge es sprichwörtlich um Krieg oder Frieden, Leben oder Tod. Die amtierende sozialistische Einheitspartei befindet sich im nuklearen Kampf gegen die einzige Alternative im Land, um alles kaputtzubomben, was ihren Machterhalt gefährden könnte.

Doch eins passt bei dem ganzen Spektakel irgendwie nicht so richtig ins Bild: Laut den regelmäßig im Auftrag der Altparteien, der Regierung und der Lügenpresse durchgeführten und veröffentlichten Wahlumfragen soll die Alternative für Deutschland lediglich zwischen acht und maximal elf Prozent der Wählerstimmen erhalten.

Der enorme Aufruhr, welcher insbesondere jetzt so kurz vor der Wahl sämtliche Bereiche der Politik und der Medienwelt erfasst hat, ließe jedoch eher eine Art bevorstehende feindliche Übernahme des Reichstags durch eine neue Großpartei mit mindestens 50% Stimmenanteil vermuten.

Da die meisten Onlineumfragen auf beliebigen Webseiten auch stets Ergebnisse im Bereich von 20 bis zu 90 Prozent und mehr Zustimmung anzeigen, stellt sich natürlich die Frage, ob die offiziellen Umfrage-Verlautbarungen denn überhaupt den Tatsachen entsprechen.

Die Anwohner eines kleinen Bächleins würden schließlich wohl kaum einen drei Meter hohen Sandsackdeich auftürmen, wenn sie nicht ziemlich sicher wären, in Kürze von einer gigantischen Flutwelle überrollt zu werden. Vielleicht verheimlichen uns die Altparteien und ihre Protagonisten ja, was die Wähler in Wahrheit denken?

In zwei Wochen wissen wir es. Nunja, zumindest bekommen wir eine bestimmte Zahl genannt, über deren Glaubwürdigkeit nach dem jüngsten Wahlfälschungsskandal alles andere als Einigkeit herrscht, um es einmal höflich auszudrücken.

Damit die derzeitigen Demokratiesimulanten erst gar nicht zu solchen Mitteln greifen müssen, um an der Macht zu bleiben, schießen sie bereits jetzt aus vollen Rohren gegen die AfD, um die vielen, angeblich noch unentschlossenen Wähler in ihrer Wahlentscheidung möglichst „richtig“ zu beeinflussen.

So ermittelt nun die Staatsanwaltschaft Mühlhausen plötzlich gegen den AfD-Spitzenkandidaten Alexander Gauland wegen angeblicher Volksverhetzung. Sein Vergehen: Eine zynische Bemerkung über die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, deren einziges Anliegen offenkundig die ungestörte Islamisierung unseres Landes zu sein scheint.

Der CSU-Spitzenkandidat Joachim Herrmann sieht in der AfD gar eine echte Gefahr und unterstellt den Kandidaten „Nazi-Vokabular“:

Die AfD ist natürlich in jeder Hinsicht eine Fehlentwicklung. Wir werden weiterhin daran arbeiten, sie sobald wie möglich wieder von den Parlamenten fernzuhalten.

[…]

Dabei sind Höckes Aussagen völlig indiskutabel, teils rechtsradikal und rassistisch. Der bedient sich eines Vokabulars wie Adolf Hitler. Denken Sie nur daran, dass er Sigmar Gabriel einen „Volksverderber“ nannte.

Nunja, Gabriel bezeichnete die Deutschen vor einiger Zeit pauschal als „Pack“, warum ist das denn nicht gleichermaßen „indiskutabel“? Außerdem war Hitler Vegetarier, Tierliebhaber, Nichtraucher und Antialkoholiker. Seltsamerweise gelten diese Eigenschaften heute als äußerst erstrebenswert und solche Menschen mit genau denselben Gewohnheiten als die „besonders Guten“. Müsste sich die Politik dann nicht von solchen vermeintlichen Hitler-Fans genauso klar abgrenzen?

Auch an der anderen Hälfte der AfD-Doppelspitze lässt die Presse kein gutes Haar. Im angeblichen „Körpersprache-Check“ erhält Alice Weidel selbstredend einen vollumfänglichen Verriss:

Es wirkt immer ein wenig, als trüge sie ein Referat vor. Ihr Blick klebt viel zu sehr an den Unterlagen.

[…]

Ob beim Zuhören oder beim Reden, immer wieder senkt Weidel den Blick. Das lässt Vision und Weitblick missen.

Wer Frau Weidel in den letzten Wochen schon mal persönlich reden hörte, weiß, dass sie fast grundsätzlich frei redet. Ihre Vision ist ebenso vorhanden, wie sie gleichzeitig klar und richtig ist: Es muss schnellstmöglich ein Untersuchungsausschuss gegen das amtierende Regime gestartet und die Noch-Kanzlerin bald vor ein ordentliches Gericht gestellt werden.

Die Schergen von Merkel machen sich unterdessen Gedanken, wo sie die AfD im Bundestag künftig platzieren, damit diese möglichst nicht links, nicht rechts und ebenfalls nicht in der Mitte sitzt. Am liebsten wäre den amtierenden „Volksvertretern“, die Neulinge ganz aus dem Saal zu verdrängen:

„Wir müssen überlegen, wie wir mit einer Partei wie der AfD im nächsten Bundestag umgehen“, fordert die Parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Bundestagsfraktion, Christine Lambrecht.

[…]

Schon weit vor der Bundestagswahl haben sie die Geschäftsordnung des Bundestags so geändert, dass nicht mehr der älteste Abgeordnete als Alterspräsident die erste Sitzung eröffnet. Das wäre sehr wahrscheinlich ein Mitglied der AfD gewesen.

Obwohl dieses Gebaren ganz bestimmt kein typisches Kennzeichen einer tatsächlich demokratischen, immer nur auf Zeit gewählten Volksvertretung ist, wähnen sich die Einheitsparteilinge in ihren Forderungen erstaunlicherweise gänzlich im Recht. So ganz auf der sicheren Seite fühlt sich hier aber offenbar selbst einer größten Anhängers von Willkür-Diktaturgesetzen nicht. Heiko Maas hat sich gegen „Sonderregeln“ für die AfD im Bundestag ausgesprochen:

„Ich halte nichts davon, irgendetwas zu verändern, nur damit die AfD klein gehalten wird“ […].

[…]

Im Bundestag wird nach einem Pressebericht unter anderem darüber nachgedacht, wie zum Beispiel verhindert werden kann, dass die AfD den Vorsitz im mächtigen Haushaltsausschuss bekommt.

Völlig realitätsfern und damit SPD-getreu hingegen bezeichnet der Noch-Justizminister das Wahlprogramm der AfD als „verfassungswidrig“:

In einem Gastbeitrag für die „Frankfurter Rundschau“ bezeichnet er unter anderem die Forderungen der Partei zur Religions-, Familien-, Strafrechts- und Europa-Politik als verfassungswidrig.

Von welcher Verfassung sprich der Mann denn bitte? Die BRD hat nämlich keine solche. Es gibt und gilt – mit Einschränkungen – auf deutschem Boden bis heute ein Besatzungsrechts-Grundgesetz. Außerdem: Wo hat der Mann in den letzten vier Jahren und davor gelebt? Was ist mit den etlichen, durch das Bundesverfassungsgericht gekippten Gesetzen, die vom Merkel-Regime unter seiner Beteiligung verabschiedet wurden? Soll der Vorwurf an die AfD vielleicht ein schlechter Witz sein?

Von seinem grundgesetzfeinlichen Netzdurchsetzungsgesetz ganz zu schweigen. Was „maast“ sich dieser Mann eigentlich an, über Menschen zu urteilen, die lediglich dafür eintreten, dass vom Parlament und der Bundesregierung endlich wieder geltendes Recht beachtet und eingehalten wird? Stattdessen versucht gerade die gesamte Riege um ihn herum, noch schnell eine Art illegales Bundestagsdurchsetzungsgesetz zu implementieren, um die AfD bloß von allen Schalthebeln der Macht fernzuhalten:

Im Fall eines Einzugs der AfD in den Bundestag will die SPD deren Kandidaten für herausgehobene Posten im Parlament nur unter Bedingungen mittragen.

Als wäre dieses fragwürdige Treiben in offenkundiger Torschlusspanik der Einheits-Altparteien noch nicht genug der Demokratiefeindlichkeit, wurde gerade erst richtig schweres Geschütz aufgefahren, so wie es auch die Gegner von Donald Trump vor dessen Wahl versuchten. Spitzenkandidatin Alice Weidel soll angeblich vor vier Jahren einer Bekannten eine „rassistische und demokratieverachtende E-Mail“ geschickt haben:

„Der Grund, warum wir von kulturfremden Voelkern wie Arabern, Sinti und Roma etc ueberschwemmt werden, ist die systematische Zerstoerung der buergerlichen Gesellschaft als moegliches Gegengewicht von Verfassungsfeinden, von denen wir regiert werden.“

[…]

„Diese Schweine sind nichts anderes als Marionetten der Siegermaechte des 2. WK und haben die Aufgabe, das dt Volk klein zu halten indem molekulare Buergerkriege in den Ballungszentren durch Ueberfremdung induziert werden sollen“ […].

[…]

„Dass D gar nicht souveraen ist, duerfte doch fuer den ekelhaften Fatalismus in der Tagespolitik z.B unsere Enteignung durch die Eurorettung, korrumpierte Judikative (Bundesverfassungsgericht) erhellend sein“ […].

Selbst wenn Frau Weidel, welche die Urheberschaft abstreitet, diese Nachricht im Jahr 2013 an eine vertraute Person geschrieben hätte: Was an den Äußerungen ist bitteschön sachlich falsch? Über die Ausdruckweise darf gestritten werden, allerdings handelte es sich hierbei um eine private Unterhaltung und keine öffentliche Rede.

Diese widerwärtige Schmutzkampagne erscheint natürlich nicht rein zufällig genau zwei Wochen vor der Wahl in den gleichgeschalteten Medien. Die Initiatoren dürften gemeinsam mit Politik und Presse das fragwürdige Ziel verfolgen, die AfD mit aller Gewalt in derart schlechtes Licht zu rücken, dass sie erst gar nicht die Fünfprozenthürde schafft.

Dazu müsste die Sache jedoch professionell und nicht so lächerlich plump aufgezogen werden, denn die derzeit ablaufende konzertierte Hetze, die Verleumdung und der auf allen Ebenen des Linksstaats der Alternative entgegenstürmende Hass ist nicht nur unerträglich, er ist gleichermaßen primitiv und durchschaubar. Niemand, der die Notwendigkeit der AfD in Regierungsverantwortung erkannt hat, wird hiernach auch bloß eine Sekunde zögern, trotz all der Propaganda sein Kreuzchen bei denen zu machen, die unser Land aus der Hand der amtierenden Volksvernichter zu retten versuchen.

Eines bleibt festzuhalten: Jörg Meuthen hat Recht, wenn er verlangt, nicht nur die sogenannte Integrationsbeauftragte in Anatolien entsorgen zu wollen, wie sein Parteikollege Alexander Gauland das vorschlug, sondern gleich die gesamte „Regierung Merkel rückstandsfrei“ entsorgen zu müssen.

Doch selbst das genügt nicht. Auch ein Großteil der Medienlandschaft, der gesamte Behördensumpf und viele der sogenannten Nichtregierungsorganisationen, „Umweltvereine“ und sonstigen Verräter muss fachgerecht „entsorgt“ werden. Anders ist eine Rettung, Reinigung und Grundsanierung unseres Landes von der tödlichen sozialistischen Seuche nicht zu bewältigen. Darum: Holen wir uns am 24. September unser Land zurück!

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4 Kommentare

  1. Ich befürchte, dass die Wahlen massiv zu Gunsten Merkel gefälscht werden! Die Wahlmanipulation ist definitiv durch Wirtschaftsmathematiker mittels Anwendung der Bentfortschen Gleichung schon in den 1990er Jahren nachgewiesen worden! Dieses mathematische Modell wird unter anderem auch vom deutschen Finanzamt verwendet um Steuersündern auf die Schliche zu kommen und ist juristisch anerkannt! Gott und die Mathematik lügen niemals.
    lg:

  2. Für Mathematik- und Wahlinteressierte:

    Soll bestimmt heißen das „Benfordsche Gesetz“.

    Übrigens sehr interessant!

  3. Es sollten eben überall Wahlbeobachter eingesetzt werden, damit diese Verbrecher nicht wieder gewinnen mit ihrer Betrügerei…..war schon bei der letzen Wahl ganz offensichtlich beschissen worden, denn die Zahl 4,9 stand wie festgenagelt ….

  4. Was der obige Bericht aussagt, trifft genau ins Schwarze. Am Mittwoch den 27. Sept. meinte die „Bild-Zeitung“ auf der ersten und dritten Seite Schlagzeilenkräftig: – Stärkste AfD-Wählergruppe – und dann noch größer und fetter: – Darum sind Ost- Männer so wütend -. Wer dann die Meinung des „Schreibers“ ließt, dem stellt sich die Frage, welche Drogen jemand nehmen muß um sich so etwas zusammen zu fantasieren. Die Bild- Zeitung ist unter meinem Niveau, jedoch drückte mir eine ältere Frau sie mir in die Hand und bettelte, ich solle das einmal lesen. Nur ihr zuliebe habe ich ihr den Gefallen getan. Leider sind die anderen Medienmacher vermutlich von selbiger Qualität, produzieren sozialistische Einheit- Auftrags-Meldungen.

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