Nicht ob, nicht wann, sondern nur wie schlimm: Der Crash kommt und wird absolut verheerend

geralt / Pixabay.com / crash-news.com

Zitat von www.focus.de:

Seit 2008 hat sich die globale Verschuldung von 100 auf 300 Billionen Dollar verdreifacht. Aus diesem Grund führen die Notenbanken der Welt gegenwärtig unser gesamtes Finanzsystem ad absurdum. Sie fluten „die Märkte“ mit Geld zum Nulltarif. Der Irrglaube dahinter: Schulden ließen sich mit immer neuen Schulden bezahlen.

[…]

Dieses historisch einmalige Notenbankexperiment einer gigantischen Geldschwemme zum Nulltarif wird für Sparer, Anleger und Bürger verheerende Folgen haben. […] Schlimmer noch: Die nächste große Krise wird kommen. Im Vergleich mit ihr wird die „Finanzkrise“ des Jahres 2008 wie ein leichtes Sommergewitter wirken.

Kommentar von crash-news.com:

Längere Zeit schien die Kuh vom Eis zu sein, die Finanz- und Wirtschaftskrise von 2008 überwunden. In Wahrheit wurde jedoch kein einziges Problem gelöst, keine der Ursachen beseitigt, sondern der verantwortliche Schuldenberg bloß noch höher aufgetürmt und die Fallhöhe damit optimiert. Ganz offen warnt ein Massenmedium vor dem unvermeidlichen Crash, der sämtliche Geld- und Sparvermögen vernichten wird.

Es sind zwar wieder „nur“ die üblichen Verdächtigen, nämlich Matthias Weik und Marc Friedrich, die vom „Qualitäts“-Medium als „Experten“ angepriesen werden, welche die unangenehmen, ansonsten in der gesamten Presse praktisch nicht existierenden Warnungen aussprechen dürfen.

Nichtsdestotrotz sind die richtigen Ursachen, Herausforderungen und Lösungen benannt:

  • Schulden können niemals mit neuen Schulden zurückgezahlt werden
  • viele Nationen lebten und leben weit über ihre Verhältnisse auf Pump
  • Minimal- und Nullzinsen lassen die Verschuldung explodieren
  • Ersparnisse der Kleinsparer hingegen werden von der Inflation aufgefressen
  • eine gigantische Geldschwemme flutet die Märkte und zerstört die Währungen
  • die Krise von 2008 wird sich wiederholen – und um Faktoren verheerender ausfallen
  • Totalverluste drohen für alle, die ihr Vermögen nicht rechtzeitig umschichten
  • Immobilien sind keine sichere oder wertstabile Anlageform
  • genausowenig wie jegliche Papieranlagen, etwa Lebens- und Rentenversicherungen
  • allein anfassbare Sachwerte werden den Crash überdauern

Abgesehen von der eigentlichen Ursache der gesamten Situation, unserem Schuldgeldsystem, in welchem Geld aus dünner Luft ohne jeden Gegenwert von Geschäfts- und Zentralbanken erschaffen wird, finden sich nahezu alle wesentlichen Punkte zum Thema Finanzkollaps und der diesbezüglichen Vorsorgemaßnahmen im Text.

Für die meisten Leser dürfte ein solcher Artikel jedoch nicht viel mehr als Effekthascherei bedeuten, da sie darin lediglich das Schüren von Angst vermuten, um die Klickrate zu erhöhen. Das liegt hauptsächlich daran, dass so gut wie niemand versteht, wie Geld entsteht und hierin die Ursache der gesamten beschriebenen Problematik begründet liegt.

Leider hat sich unsere Gesellschaft mittlerweile daran gewöhnt, offizielle Verlautbarungen und „Experten“-Aussagen nicht zu hinterfragen, sondern sie blind zu befolgen. Wenn die Tagesschau befielt, die AfD zu hassen und Merkel samt ihren „Flüchtlingen“ zu beklatschen, folgt die Masse brav den Vorgaben. Heißt es, Immobilien sind derzeit der einzig sinnvolle Weg zur Vermögensanlage, stürzen sich Millionen von Schafsbürgern freiwillig und ohne mit der Wimper zu zucken in die lebenslange Verschuldung.

Dieses lemminghafte Verhalten ist in praktisch sämtlichen Lebensbereichen zu beobachten. Beispielsweise „müssen“ Frauen heute arbeiten, weil das inzwischen eine Art Bürgerpflicht zu sein scheint. Deshalb bringen sie ihre Kinder ganztägig in staatliche Kitas, nur um dafür dann den Großteil ihres Verdienstes gleich wieder als Betreuungsgebühren abzudrücken und abends fremderzogene, linkstickende 68er-Gören abzuholen.

Eltern nicken gehorsam zustimmend bei der Ankündigung der Schulleitung des Gymnasiums, die Kinder zur Selbstständigkeit erziehen zu wollen und wehren sich auch anschließend nicht, wenn der Nachwuchs in Wirklichkeit täglich in stetiger Gruppen- oder Teamarbeit das genaue Gegenteil anerzogen bekommt und lernt, ausschließlich und ohne nachzudenken dem sozialistisch geprägten Kollektiv zu folgen, um dabei die eigene Meinung zu unterdrücken.

In Sachen Finanzen gilt dasselbe: Was der freundliche Bankberater empfiehlt, deckt sich mit den üblichen Empfehlungen von „Experten“ und wird genauso unhinterfragt befolgt wie alle anderen Dinge. Kommt dann plötzlich jemand daher und rät, sich aus dem Papiergeldsystem unbedingt zu verabschieden, erntet er bloß herablassende und verständnislose Blicke.

Dabei ist es in der Tat genau so, wie Weik und Friedrich schreiben:

„Die Frage ist nicht, ob Sie als Anleger verlieren. Die Frage ist nur wann – und wie viel.“

Niemand weiß, wann der große Knall kommt. Doch er steht unausweichlich bevor und wer nicht rechtzeitig von Papier auf Edelmetalle, namentlich Gold und Silber, sowie auf Land in Form von Äckern, Wiesen und Wald umgeschichtet hat, der darf sich wie sonst auch in die Reihen der Lemminge einordnen, um gemeinsam über die Klippe zu springen.

Nicht bloß das Selbstdenken ist in diesen Zeiten eine außergewöhnliche Herausforderung und insbesondere wegen des öffentlichen Diffamierungsdrucks von allen Seiten besonders schwierig, auch Besonnenheit und die Wahrung der Vernunft gehören dazu.

So sollte sich niemand von der stets im Zusammenhang mit der Crash-Vorsorge von irgendwelchen prognostizierten gigantischen Wertsteigerungen blenden lassen. Es geht bei all dem nicht darum, plötzlich reich zu werden, ohne etwas dafür zu tun. Sollte dieser Effekt zufällig eintreten, schön. Das Wesentliche ist jedoch schlicht der reine Wert- und Vermögenserhalt, damit die Lebensarbeitsleistung sich nicht in Luft auflöst, wie es bei allen anderen der Fall sein wird.

In der kommenden totalen Finanz- und Währungskrise wären die meisten Leute nämlich schon froh, wenn sie Ihre Ersparnisse wenigstens teilweise erhalten könnten. Doch es wird leider zwangsläufig für die Mehrheit der Menschen zum Totalausfall, dem Verlust sämtlicher Geldwerte und allem, was sie sich in ihrem Leben finanziell aufgebaut haben, kommen.

Sparbücher, Festgeldanlagen, Renten- und Lebensversicherungen, Anleihen und auch größtenteils Aktien werden sich auf ihren eigentlichen „Wert“ reduzieren: Auf Null. Immobilien, sofern mit Krediten finanziert, fallen den Schuldnern dann äußerst schmerzhaft auf die Füße.

Der tägliche Kampf ums reine Überleben hinsichtlich simpelster Notwendigkeiten wie Essen und Wohnen, wird die jetzige und unerträglich gewordene Dekadenz vollumfänglich ablösen – von den ganzen Nebeneffekten wie brutaler Kriminalität, Bürgerkrieg und anderen Wirrungen mal ganz abgesehen.

Noch zieht die Masse solche Warnungen ins Lächerliche, schaut verächtlich auf ihre Mitmenschen, die sie warnen und selbst vorsorgen. Aber der Tag der Eurokalypse kommt, mit voller und gnadenloser Härte. Bald.

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