Jugendlicher wollte „größeren“ Anschlag verüben – Zehntausende IS-Schläfer im Land?

bykst / Pixabay.com

Zitat von www.bz-berlin.de:

Ein jugendlicher Syrer steht vor Gericht: Er reiste nach Deutschland ein, um einen Anschlag zu begehen: keinen Angriff mit Messer oder Fahrzeug, sondern „etwas Größeres“.

[…]

Der Angeklagte hat sich der Anklage zufolge seit seiner Einreise in die Bundesrepublik ISIS als sogenannter Schläfer zur Verfügung gestellt, indem er sich ernsthaft bereit gezeigt habe, in Berlin einen Terroranschlag zu begehen. Ferner habe er Propagandamaterial von ISIS gesammelt und weitergeleitet.

Kommentar von crash-news.com:

„Ich bin die Bundeskanzlerin aller Deutschen. Das schließt alle, die hier dauerhaft leben, mit ein, egal welchen Ursprungs und welcher Herkunft sie sind“, sagte Angela Merkel Anfang 2015. Damit schloss sie auch alle Terroristen mit ein, die sich mitten unter uns befinden und blutige, verheerende Anschläge planen. Mittlerweile leben laut Aussage eines Anti-Terror-Koordinators mehrere Zehntausend solcher Leute bei uns.

Wieviele der „Flüchtlinge“, die seit Merkels illegaler, selbstermächtigter Grenzöffnung zu uns strömten, sind eigentlich tatsächlich Verfolgte nach Artikel 16a des Grundgesetzes? Faktisch so gut wie keine, da 99% von ihnen über sichere Drittstaaten in die Bundesrepublik einreisten. Ein Großteil davon sogar ganz ohne Papiere.

Dass diese rechtverletzende Situation nach wie vor andauert und lediglich aufgrund des Engagements bzw. aus purer Verzweiflung der zwischen den BRD- und EU-Außengrenzen liegenden Länder etwas abgeflaut ist, muss zumindest als Skandal, wenn nicht gar als Landesverrat gewertet werden.

Mit den zwischenzeitlich von solchen „Geflüchteten“ verübten Terroranschlägen auf deutschem Boden hat sich der Merkelsche Rechtsbruch in blutige Unerträglichkeit gewandelt, doch wir erlebten dabei bislang bloß die Spitze eines riesigen Eisbergs. Die staatlich verordneten Gesetzesverstöße haben es dem Islam ermöglicht, tausende, wenn nicht gar zehntausende von lebenden Zeitbomben mitten in unserer linksgrünen Bananenrepublik zu installieren.

Der jetzt vor dem Landgericht Halle verhandelte Fall eines „jugendlichen“ Syrers beweist das sehr eindrücklich. Aufgrund fehlender Papiere wissen die Behörden allerdings nicht einmal, ob der angehende Terrorist nicht in Wahrheit schon wesentlich älter und längst volljährig ist und sich mit Hilfe falscher Altersangaben diverse Vorteile, auch innerhalb der deutschen Justiz, verschaffen wollte.

Er plante jedenfalls einen nach eigener Aussage „größeren“ Terroranschlag, der deutlich über das übliche und inzwischen täglich überall in unserem Land stattfindende islamische Gemessere hinausreichen sollte. Bauanleitungen für eine Kalaschnikow sowie Sprengstoffgürtel hatte sich der „Jugendliche“ bereits beschafft.

Weil er offenbar auf einen V-Mann des Bundesamts für Verfassungsschutz hereinfiel, konnte dieses islamische U-Boot enttarnt werden. Das zeigt uns nun zweierlei: Zum einen sind die Behörden anscheinend durchaus in der Lage, einzelne, potenzielle Terroristen rechtzeitig vor der Verübung von Anschlägen zu ergreifen.

Zum anderen aber wird genauso deutlich, dass Merkel mit ihrem unerträglichen „der Islam gehört zu Deutschland“-Verrat auch den Terror im Namen der „Religion des Friedens“ als zugehörig zur BRD erklärt hat.

Doch damit nicht genug: Gilles de Kerchove, Anti-Terror-Koordinator der EU, schätzt die Anzahl der in Europa lebenden Jihadisten auf etliche Zehntausend:

„Ich will jetzt nicht mit einer genauen Zahl spekulieren, aber es sind zehntausende, die in Europa leben, mehr als 50.000“, so der Anti-Terror-Koordinator.

Während sich also ein deutsches Landgericht mit einem einzigen „jugendlichen“ Möchtegern-Terroristen befasst, warten zeitgleich mehrere Tausend, eher sogar Zehntausende im Verborgenen auf den richtigen Moment, um entweder in lustiger Einzelaktion oder in Form eines konzertierten Großanschlags Europa endgültig dem Islam zu unterwerfen.

Dass derartige Absichten tatsächlich bestehen, hat uns längst schon die türkische Regierung offen bestätigt. Anstatt jedoch die Verdächtigen und Gefährder zu identifizieren, zu überprüfen und schnellstmöglich auszuweisen, gleichzeitig unsere Grenzen zu sichern und der weiteren Flutung Europas mit noch mehr Terroristen einen Riegel vorzuschieben, kümmert sich unsere „Volksvertretung“ lediglich um ein einziges Anliegen:

Den gnadenlosen Kampf gegen „Rechts“. Nur ein falsches Wort und der Gesichtsbuch-Account wird gesperrt, der Arbeitsplatz gekündigt, Redeverbote für demokratische Parteien erteilt oder die Gerichte wegen angeblicher „Volksverhetzung“ bemüht.

Die Jihadisten freuen sich natürlich über derlei Dummheit und Selbstvernichtungswahn der Autochthonen und fühlen sich klar bestätigt in ihrem Auftrag, Europa und speziell Deutschland zu islamisieren. Eine Nation, die sich selbst aufgibt und in vorauseilendem Gehorsam einer bösartigen Ideologie wie dem Islam unterwirft, hat es auch nicht wirklich anders verdient.

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