Polizei vollkommen hilflos: Neben Armlänge Abstand nun “Empfehlung zum Umschauen”

Antranias / Pixabay.com

Zitat von www.lvz.de:

Nach der brutalen Vergewaltigung einer über 50 Jahre alten Joggerin im Leipziger Rosental ist der Täter noch nicht gefasst. Frauen sollten vorerst nicht mehr alleine laufen gehen, empfiehlt die Polizei.

[…]

Die Polizei nimmt den Fall sehr ernst und rät Frauen bis auf Weiteres zur Vorsicht in Leipzigs Wäldern und Parks, auch bei Tag. „Es wäre besser, zu zweit joggen zu gehen, oder zumindest zu schauen, ob immer jemand anderes irgendwo in der Nähe ist“, empfiehlt Sprecher Voigt. Beim Überholen sollte sicherheitshalber immer ein Blick zurückgeworfen werden, um nicht von hinten angegriffen zu werden. Hysterie sei aber nicht angebracht.

Kommentar von crash-news.com:

Die “Bereicherung” Deutschlands befindet sich in vollem Gange, eine Islamisierung hingegen erfolgt weiterhin nicht. Außerdem hat bis zur Wahl selbstverständlich grundsätzlich nix mit nix zu tun und der “Fachkräftemangel” muss mit aller Kraft weiter bekämpft werden – genauso wie kritische Stimmen gegenüber Regierung und ausgesuchten “Minderheiten”. Um seine persönliche Sicherheit muss sich der Bürger allerdings selbst kümmern.

Nach dem brutalen “Einzelfall” einer überfallenen, schwer misshandelten und vergewaltigten Joggerin in Leipzig durch einen “Mann südländischen Typs”, ist nicht nur die örtliche Politik angesichts der bevorstehenden Demokratiesimulation namens Bundestagswahl in Panik, sondern augenscheinlich auch die Riege der Ordnungshüter.

Offiziell gibt es zwar angeblich keine Dienstanweisungen, Ausländer- und Islamkriminalität zu vertuschen oder zu verharmlosen, doch die deutschen Exekutivbehörden sind nachweislich sehr darum bemüht, bestimmte Vorfälle in den – mittlerweile zum bersten vollgestopften – Schubladen verschwinden zu lassen.

Spätestens seit Silvester 2015 weiß selbst der sich allein aus der Lügenpresse informierende Durchschnittsdeutsche, dass er hinsichtlich seiner persönlichen Sicherheit in der deutschen Bananenrepublik ganz auf sich gestellt ist. Mit Hilfe einer “Armlänge Abstand” wurde ihm damals von Seiten der Kölner Oberbürgermeisterin empohlen, um eine ganz bestimmte, selbstverständlich nicht näher definierte Klientel einen möglichst großen Bogen zu machen.

Im Grunde genommen nicht einmal eine wirklich schlechte Empfehlung, da die eigentlich mit der Aufrechterhaltung unserer Sicherheit sowie von Recht und Ordnung beauftragten Exekutive mit der “neuen Situation” im Land schlichtweg vollkommen überfordert zu sein scheint.

Doch offenbar halten sich nicht alle Bürger an diese Vorgabe, sodass es nun in Leipzig wieder einen bedauerlichen Einzelfall gab: Eine “weit über 50-jährige Frau” wurde beim Joggen heimtückisch attackiert und schwer verletzt, nachdem sie einen “Südländer” zuvor im Laufschritt überholte – anscheinend ohne den staatlich verordneten Sicherheitsabstand.

Nebenbei bemerkt: Ob die besondere Betonung des Alters des Opfers, also der Zusatz “weit über 50”, den Lesern wohl suggerieren soll, dass derartige Täter selbst vor altersbedingter “Unattraktivität” nicht Halt zu machen scheinen, ist unklar, allerdings nicht ausgeschlossen.

Völlig hilflos sind jedoch nicht nur allein die Leipziger Frauen jeglichen Alters, sondern auch die dortige Polizei. Der Sprecher der Behörde wies im Zusammenhang mit der Tat nämlich jetzt darauf hin, sich als Angehörige des weiblichen Geschlechts bei sportlichen Aktivitäten dieser Art künftig folgendermaßen zu verhalten:

  • bloß noch zu zweit joggen gehen
  • ständig schauen, ob jemand anderes irgendwo in der Nähe ist
  • beim Überholen sicherheitshalber immer einen Blick zurückwerfen
  • nicht in Hysterie verfallen
  • auch alleine joggen sei weiterhin möglich, dabei aber immer Obacht walten lassen

Zusammen mit der “Armlänge Abstand” haben die Leipziger jetzt wenigstens ein konkretes Maßnahmenpaket an die Hand bekommen, um sich dieser alternativlosen “Veränderung” – manche bezeichnen sie schlicht als Umvolkung oder Islamisierung – nicht ganz tatenlos, wenngleich jedoch weiterhin schutzlos ausliefern zu müssen.

Das befriedigende Gefühl, im Vorfeld alles Menschenmögliche getan zu haben, wenn eine Frau sich nach einer Runde Jogging plötzlich nach Aufwachen aus dem Koma ganz unverhofft auf der örtlichen Intensivstation wiederfindet, sollte den Heilungsprozess bis zur nächsten brutalen Vergewaltigung – vielleicht sogar auf der eigenen Terrasse – einigermaßen beschleunigen helfen.

Abschließend noch ein zusätzlicher Hinweis bezüglich der eigenen Sicherheit: Wenn sich nun auch endlich die unbelehrbaren Damen in dieser Nation den Ratschlag der Kölner Bürgermeisterin zu Herzen nehmen würden, nämlich am 24. September ebenfalls eine Armlänge, zumindest aber eine Handspanne Abstand von den Altparteien auf dem Wahlzettel einzuhalten und ihr Kreuzchen bei der einzigen Alternative zu machen, könnte das Joggen in Zukunft wieder etwas ungefährlicher werden.

Liebe Frauen, es liegt im Wesentlichen bei Euch selbst, wie Ihr für Euch, Euer Leben und Eure Gesundheit persönlich vorsorgt. Die Armlänge Abstand sowie die vielen weiteren, sehr nützlichen und lesenswerten Tipps der Leipziger Polizei werden Euch jedenfalls auf Dauer ganz bestimmt genausowenig schützen wie die in Euren Reihen überproportional auftretende krankhafte Gutmenschlichkeit, mit der Ihr bislang die Deutschlandvernichterin Merkel samt Gefolge unterstützt habt.

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Ein Kommentar

  1. Dr. Albert Schweitzer, Friedensnobelpreisträger 1952 in seinem Buch 1961, From My African Notebook.

    „Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, die Leiden von Afrika zu lindern. Es gibt etwas, das alle weißen Männer, die hier gelebt haben, wie ich, lernen und wissen müssen: dass diese Personen eine Sub-Rasse sind. Sie haben weder die intellektuellen, geistigen oder psychischen Fähigkeiten, um sie mit weißen Männern in einer beliebigen Funktion unserer Zivilisation gleichzusetzen oder zu teilen. Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, ihnen die Vorteile zu bringen, die unsere Zivilisation bieten muss, aber mir ist sehr wohl bewusst geworden, dass wir diesen Status behalten: die Überlegenen und sie die Unterlegenen. Denn wann immer ein weißer Mann sucht unter ihnen als gleicher zu leben, werden sie ihn entweder zerstören oder ihn verschlingen. Und sie werden seine ganze Arbeit zerstören. Erinnert alle weißen Männer von überall auf der Welt, die nach Afrika kommen, daran, dass man immer diesen Status behalten muss: Du der Meister und sie die Unterlegenen, wie die Kinder, denen man hilft oder die man lehrt. Nie sich mit ihnen auf Augenhöhe verbrüdern. Nie Sie als sozial Gleichgestellte akzeptieren, oder sie werden Dich fressen. Sie werden Dich zerstören.“

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