Irrsinn E-Mobilität: Woher und wie kommt eigentlich der dafür benötigte Strom zum Auto?

Georg Sander / pixelio.de

Zitat von www.wiwo.de:

Gibt es aber überhaupt genügend Strom für all diese E-Autos? Und vor allem: Bekommt man den Strom mit ausreichend Leistung immer und rechtzeitig dahin geliefert, wo er gerade benötigt wird? Mit dieser Frage hat sich in den deutschen Behörden noch kaum jemand beschäftigt. Ausgerechnet im Land der Planungsfanatiker fehlt es an einem Fahrplan für die Ladeinfrastruktur und deren Stromversorgung.

[…]

Das Elektroauto zu Hause laden wäre für Verbraucher bequem. […] Denn dort kann man die Akkus über Nacht langsam und mit geringer Leistung laden. Die Ladestation in der eigenen Garage hat jedoch einen Haken: „Wenn alle, die um 19 Uhr nach Hause kommen, sofort an ihre Station wollen, wird das nicht gehen“, sagt Samweber.

Kommentar von crash-news.com:

Dank absurder Dieselhetze und verlogenem Klimafaschismus versucht sich eine völlig unausgereifte Mobilitäts-Technologie, deren Zeit eigentlich noch längst nicht gekommen ist, den Weg in den Markt gewaltsam zu erzwingen. In sozialistischen Regimen wie dem unsrigen spielt das freilich keine Rolle, da dort nicht Angebot und Nachfrage, sondern korrupte Planwirtschaft den Ton angeben.

Über Jahrzehnte hinweg wurde der Dieselmotor zu einem Lieblingskind des deutschen Autofahrers und sparte den Vielfahrern dabei jede Menge Geld bei gleichzeitig hohem Fahrkomfort. In der Transportwirtschaft zu Wasser, auf Schienen und auf der Straße geht ohne den Selbstzünder sogar schlichtweg überhaupt nichts.

Doch urplötzlich und quasi über Nacht haben ein undurchsichtiges Konglomerat aus NGOs, “Umwelt”-Verbänden, Politik, Lobbyisten und Ökofaschisten den Diesel auf ihre rote Liste gesetzt und ihm den Kampf bis zum Tode angedroht – seltsamerweise allerdings exklusiv beschränkt auf Personenkraftwagen von Bürgern und Unternehmen.

Grund dafür ist die angeblich zu hohe Stickstoffoxidkonzentration in manchen Städten, welche einen von eurokratischen Schreibtischdiktatoren willkürlich festgelegten Grenzwert von 40 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft, im Jahresdurchschnitt, regelmäßig überschreitet, was wiederum als “gesundheitsschädliche” Menge behauptet wird.

Seltsamerweise gilt für Arbeitsplätze, etwa in der Industrie oder im Handwerk, theoretisch auch in Büros, ein ganz anderer Grenzwert, genauer gesagt ein fast 24 mal so hoher: 950 Mikrogramm pro Kubikmeter sind dort dauerhaft erlaubt.

Selbstverständlich interessieren solche Fakten niemanden in der Politik – vom vollständigen Abhandensein echten Fachwissens ganz zu schweigen:

Dasselbe Spielchen kennen wir ja bereits von der unsäglichen “Energiewende”. Auch hierbei wurden in einer regelrechten Nacht-und-Nebel-Aktion durch korrupte, inkompetente und von falschen Ideologien getriebene Politiker, etliche für unser Land, unsere Wirtschaft und die Bürger verheerende Entscheidungen getroffen.

Seither ist Strom für viele keine Selbstverständlichkeit mehr, da er sich im Preis vervielfacht hat und nahezu zum Luxusgut wurde und zudem tagtäglich mit immer größerer Wahrscheinlichkeit fatale Blackouts im Raum stehen.

Dessen ungeachtet fordert jetzt ein namhafter Ableger der marxistischen Ökofaschisten, Greenpeace, schon ab 2025 ein gänzliches Verbot für die Zulassung von neuen Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren. Stattdessen sollen die Autofahrer gefälligst auf Elektroautos umsatteln.

Im Prinzip hat wohl kaum jemand etwas dagegen, in ein modernes, rein elektrisch betriebenes Auto einzusteigen. Wäre da nicht das Problem, dass diese Technik vollkommen unausgereift ist und daher eigentlich noch viele Jahre, wenn nicht Jahrzehnte braucht, um tatsächlich der herkömmlichen Antriebstechnik ganz von alleine den Rang abzulaufen – so wie das in einer freien Marktwirtschaft normalerweise von selbst funktioniert.

Oder würden Sie sich etwa freiwillig einen Neuwagen zum mindestens dreifachen Preis eines durchschnittlichen Autos mit Verbrennungsmotor kaufen, um dabei gleichzeitig in den “Genuss” einer Reichweite von rund 10% derjenigen Fahrzeuge zu kommen, mit denen wir bereits vor 30 Jahren auf unseren Straßen unterwegs waren?

Nur ideologisch völlig Verblendete mit zu großem Geldbeutel können sich derlei Schwachsinn ausdenken und leisten. Doch das ist lediglich ein kleiner Teil des ganzen dahinterliegenden “ökologischen” Wahnsinns.

Neben der Frage, inwiefern die Stromer denn tatsächlich “umweltfreundlicher” sein sollen – das sind sie nämlich nachweislich gar nicht -, hat sich offensichtlich, wie immer bei solchen Themen, noch niemand von den Verantwortungsträgern damit befasst, woher überhaupt der Strom für die ganzen E-Autos kommen und wie er zu den Ladestationen daheim oder im öffentlichen Raum transportiert werden soll.

Fachleute aus dem Energieversorgungssektor beklagen sich daher zu Recht, dass die Politik wieder einmal kopflos und ohne jeglichen Sachverstand allein auf ideologischer Basis Entscheidungen über Dinge trifft, von denen sie nicht die geringste Ahnung hat.

Vollmundig schwafeln die “Volksvertreter” von “emmissionslosem” Antrieb und Ökostrom, obwohl keiner von ihnen eine Lösung hat, um die Sonne künftig auch nachts scheinen zu lassen, wenn die Stromer alle zeitgleich an den Ladestationen saugen werden und dabei “Ökostrom” beziehen. Und was passiert wohl, wenn allabendlich die Millionen Pendler nach der Heimkehr ihre E-Autos gleichzeitig an die Steckdose hängen?

Fakt ist, die Elektroauto-Technik ist noch längst nicht alltagstauglich, nicht bezahlbar, nicht wirklich umweltfreundlich und schon gar nicht in irgendeiner Art und Weise “fortschrittlich”. Als vor 130 Jahren die ersten Autos mit Verbrennungsmotor von Gottlieb Daimler unterwegs waren und 20 Jahre später Henry Ford mit der Serienproduktion begann, konnte jeder auf den ersten Blick den enormen Fortschritt gegenüber der Pferdekutsche erkennen.

Was wir hingegen heute erleben müssen, ist das genaue Gegenteil. Dieselbe Leistung, nämlich die Fortbewegung von A nach B, kostet mit Elektro-Fahrzeugen nicht nur erheblich mehr und bringt keinerlei ökologische Vorteile, sie ist zudem sehr viel aufwendiger in Bezug auf die Versorgung mit “Treibstoff” und wesentlich weniger leistungsstark durch ihre extrem verringerte Reichweite. In etwa wäre das vergleichbar mit dem Bestreben von “Umweltschützern” im Jahre 1913, die Leute von einem Ford-T-Modell zurück zur Postkutsche zu zwingen.

Echter Fortschritt wäre dagegen ein Auto, das nicht wie moderne Diesel-Pkw schon nach 1.000 bis 1.500 Kilometern wieder vollgetankt werden muss, sondern erst nach 15- bis 50.000 Kilometern. Erreichbar wäre das beispielsweise durch Hochleistungs-Nuklear- bzw. -Radionuklidbatterien. In diesem Fall käme dem Begriff Technologiesprung im Zusammenhang mit der E-Mobilität ausnahmsweise echte Bedeutung zu.

Selbstverständlich braucht niemand zu erwarten, dass ausgerechnet in der BRD, dem Land mit der größten Angst und Abneigung gegenüber der “Atomkraft” und gleichzeitig dem geringsten Allgemeinwissen über Kernenergie, diesbezüglich irgendeine ernsthafte Forschung stattfindet. Auch in diesem Bereich werden wieder einmal allein diejenigen Länder die Oberhand haben, welche nicht durch linksgrüne Ideologie verblendet und ausgebremst wurden.

Angesichts der horrenden Preise, einer lächerlichen maximalen Entfernungsleistung von maximal 100-200 Kilometern in der kalten Jahreszeit und der Notwendigkeit, danach jeweils sehr lange “Gedenk”- und Kaffeepausen, namentlich Aufladestopps, einlegen zu müssen, ist das Thema Elektroauto derzeit nicht mehr als ein schlechter, dafür teurer Witz.

Ausschließlich echte Ideologen, Ökofaschisten und natürlich die blutsaugende Politik fallen auf derlei “technologischen” Humbug herein und versuchen darüber hinaus, allen anderen ihre alternativlosen, unbezahlbaren und real rückschrittlichen Zwangsvorstellungen gewaltsam aufs Auge zu drücken.

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4 Kommentare

  1. Wirkliche zukunftsweisende Technologien existieren bereits! Das Thorium Car und die immer wieder geleugnete unter strengem Verschluss liegende Antigravitationstechnologie!!! Denn der Verkehr des 21 Jahrhunderts wird in der Luft liegen…

  2. Jammervolk,, bin etwas älter und fahre keine 1000 km mehr mit dem Auto.
    Habe mir einen Nissan Leaf zugelegt. Genial,, Golklasse, Vorführwagen 6 Monate alt, 300 km auf dem Tacho für ganze 22000 Euro.

    Das Auto läuft genial. Lade in der Garage an einer normalen Steckdose. Brauche ca. 14 KWH auf 100 km. Inspektion 104 Euro.
    Batterien 8 Jahre Garantie.. Steuern 10 Jahre 0 Euro.
    Fahre nie wieder einen Stinker (egal ob Diesel oder Benzin)

    • Das sind genau diese absurden Argumente. Da freut sich ein Rentner, der ohnehin nicht mehr fährt, über sein E-Auto. Wie würde der sich freuen, wenn in seinem
      Supermarkt die Regale leer wären, die Restwaren aber 10 mal teuerer, weil die Anlieferung mit Diesel-LKW nicht mehr funktioniert? Und der Strom dann so teuer wird, dass er sich keinen Elektroherd mehr leisten könnten, geschweige denn sein Lieblingsspielzeug aufladen könnte. Solche blödsinnigen Einzelfälle kann man nicht als Grundlage hernehmen, um volkswirtschaftliche Entscheidungen zu treffen.

    • Bin auch schon etwas älter,betreibe seit 40 Jahren Modellflug und kenne mich mit Akkus
      aus.Ich weis auch,daß die Leistung der Akkus mit jeder Ladung abnimmt.Im Winter kann man
      den Akku dann ganz vergessen.Aus Sicherheitsgründen tausche ich die Akkus spätestens nach 3 Jahren aus.2014 habe ich mir ein E-Bike zugelegt,bei dem der Ladezustand in Prozent angezeigt wird.Im Sommer 2014 zeigte der Akku nach 30 kilometern noch 72% an.
      Im Sommer 2017 zeigt er für genau die gleiche Strecke und auch Wetterbedingungen nur
      noch 59% an.Ein Verlust von 13% in 3 Jahren!!!Wie man Ihnen eine Garantie von 8 Jahren auf den Akku geben kann ist mir unbegreiflich!
      Übrigens,ich werde mir nächstes Jahr wieder einen “Stinker” kaufen,damit ich etwas gutes für die Umwelt tun kann.Ein E-Auto ist alles andere, aber nicht umweltfreundlich!!!

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