Maulkorbversuch gegen US-Präsidenten – Die verlogene Doppelmoral der Linken

edisona / Pixabay.com / crash-news.com

Zitat von www.waz.de:

Eine ehemalige CIA-Agentin will Twitter kaufen, um das Konto des US-Präsidenten Donald Trump zu sperren.

[…]

Nun hat sie ein ungewöhnliches Crowdfunding gestartet, um eine Milliarde Dollar (850 Millionen Euro) für den Kauf des Kurznachrichtendienstes einzusammeln. […] Es sei ein kleiner Preis, um Trumps mächtigstes Megafon wegzunehmen.

[…]

Trump nutzt Twitter als Waffe“, erklärte sie. „Es ist Zeit, ihn zum Schweigen zu bringen.“

Kommentar von crash-news.com:

Linke Brandstifter, Hassverbreiter und Geisteskranke fallen in aller Regel nicht dadurch auf, dass sie ihre eigenen Moralpredigten von der allgemeinen Toleranz gegenüber Andersdenkenden beispielhaft vorleben, sondern sie tun grundsätzlich das genaue Gegenteil. Mit dieser heuchlerischen Doppelmoral fiel jetzt wieder eine US-Amerikanerin auf, die auf besonders kreative Weise ihren neuen Präsidenten zum Schweigen bringen will.

Offensichtlich als später Racheakt gegenüber der republikanischen Partei, welcher sie vor über zehn Jahren höchstwahrscheinlich das Ende ihrer Karriere als CIA-Spion zu verdanken hatte, sowie aus Hass gegen das neu Staatsoberhaupt aus demselben Lager startete die enttarnte Agentin Valerie Plame Wilson eine Crowdfunding-Aktion, um Twitter zu kaufen und anschließend Donald Trump den Mund zu verbieten.

Bereits vor seiner Wahl hatte der US-Präsident etwa 15 Millionen Nachfolger auf der Zwitscher-Plattform, womit es ihm möglich war, seine Fans und Wähler direkt und ohne den gleichgeschalteten, korrupten und vom Gegenlager gesteuerten Pressefilter zu informieren. Nur mit Hilfe dieser durchaus mächtigen sozialen Medien konnte er die systematischen Fake News der Systemjournaille gegen seine Person als Lügenpropaganda entlarven und die Wahl gewinnen.

Seit Beginn seiner Präsidentschaft hat sich die Anzahl seiner Twitter-Folger mehr als verdoppelt. Augenblicklich empfangen über 36 Millionen Menschen weltweit seine regelmäßigen angeblichen „Entgleisungen“ und „Hassreden“, wie seine Gegner es am liebsten betiteln.

Eine Sperre seitens der selbstredend ebenfalls linken Geschäftsführung von Twitter wegen seiner von bekennenden Sozialisten und den meisten Medienhäusern verhassten Äußerungen per Kurznachricht muss Trump sicherlich nicht befürchten. Immerhin besitzt in den USA der 1. Zusatzartikel zur Verfassung allerhöchstes Ansehen und Achtung, auch und insbesondere vor den Gerichten.

Derartigen Respekt vor geltendem Recht kennen wir in der bundesdeutschen Bananenrepublik leider nicht einmal ansatzweise. Hierzulande wird bekanntlich von staatlicher Seite gern vorsätzlich bis hinauf in die höchsten Ränge jegliches Recht gebrochen. Von freier Meinungsäußerung, wie sie dieser Zusatzartikel der amerikanischen Verfassung garantiert, können wir hierzulande bloß träumen.

Ungeachtet dieses Umstands will die Ex-Agentin versuchen, diesem elementaren Wesensmerkmal der Demokratie nach typisch linker Manier entgegenzuwirken, um durch die Erlangung der Mehrheitsrechte an Twitter dem Präsidenten seinen Account sperren zu lassen.

Dass sich die Linken als Gut- und Bessermenschen inszenieren, ist nicht wirklich neu. Auch ihr Versuch, den Gegner mit allen Mitteln mundtot zu machen, in der Regel auf fragwürdige, klar illegale oder gar kriminelle Weise, überrascht wohl kaum mehr jemanden. Doch mit der offenen Ankündigung eines Verstoßes gegen gesetzlich garantierte Grundrechte haben diese Gesellschaftszerstörer definitiv eine neue Qualität in ihrem skrupellosen Handeln erreicht.

Mit einer unnachahmlichen Selbstgerechtigkeit maßt sich dieses linke Geschmeiß in immer dreisterer Art und Weise an, wie selbstverständlich über jeglichem Recht und Gesetz zu stehen und ihre selbsterfundenen „moralischen Maßstäbe“ auf alles und jeden anwenden zu können, der nicht auf Kommando nach ihrer Pfeife tanzt. Dieses unerträgliche Gebaren ist mittlerweile überall in den westlichen Ländern gleichermaßen anzutreffen.

Weil dieses Gesindel zudem stets mit denselben zweifelhaften Waffen kämpft, nämlich Drohungen, Erpressung und Einschüchterung, halten sich die übrigen Menschen aus Angst vor Konsequenzen meist zurück, obwohl sie der linken Minderheit zahlenmäßig weit überlegen sind. Die Furcht vor öffentlicher Verleumdung als „Nazi“ oder „Rechter“ und dem damit wie automatisch verbundenen Job- und Existenzverlust, lässt die Masse lieber schweigen.

Sicherlich ist das linke Gedankengut heutzutage dank konsequenter Indoktrination von der Kita über Kindergärten und Schulen bis in die Universitäten tatsächlich sehr weit verbreitet, allerdings gibt es nach wie vor eine Mehrheit von Leuten, die den gesunden Menschenverstand bewahrt haben und die sich immer stärker ausbreitende marxistische Seuche zumindest nicht aktiv unterstützen.

So gelangte Valerie Plame Wilson mit ihrer selbstgerechten Aktion zwar in sämtliche – linken – Medien und wurde in ihrem klar auf Illegalität abzielenden Tun selbstverständlich in keinster Weise kritisiert, doch binnen einer Woche haben lediglich knapp über 1.000 Personen für ihr Vorhaben gespendet, zusammen ganze $34.000.

Bis zu ihrem selbstgesteckten Ziel von einer Milliarde Dollar dauert es jetzt bloß noch rund 560 Jahre. Eigentlich wollte sie den von ihr so verhassten Donald ja vor dem Ende seiner ersten Amtsperiode in 2020 „ausschalten“, aber daraus dürfte wohl leider nichts werden, jedenfalls nicht auf diesem Wege.

Da wird diesen ach so „demokratischen“ Bessermenschen also offenkundig nichts anderes übrigbleiben, als den für sie so unerträglichen politischen Diskurs samt Trumps zahlreichen Twitter-Äußerungen weiter hinzunehmen, so wie das schließlich auch alle anderen Nicht-Linken mit dem erbärmlichen Treiben dieser Gesellschaftsvernichter ebenso tun müssen.

Mit einer Einsicht seitens dieser unter der sozialistischen Geisteskrankheit leidenden Kreaturen ist freilich nicht zu rechnen. Obwohl die marxistischen Hinterlassenschaften über viele Generationen hinweg unter Beweis gestellt haben, wer tatsächlich maßgeblich bis exklusiv für das Leid auf der Welt, die Kriege und das Böse verantwortlich ist, bleiben diese linken Psychopathen leider unbeirrt auf ihrem Selbstzerstörungskurs.

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