Mehrheit der „Fachkräfte“ ohne Schulabschluss – Das mit der Rente wird wohl nichts

S. Hofschlaeger / pixelio.de

Zitat von www.bild.de:

Hunderttausende der von Deutschland aufgenommenen Flüchtlinge und Migranten haben wegen mangelnder Schulkenntnisse vorerst nur geringe Chancen auf dem Arbeitsmarkt! Laut einem Bericht des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) haben je nach Herkunftsland bis zu drei Viertel der Arbeitssuchenden gar keine oder nur geringe Schulbildung.

[…]

Laut BIBB haben 69 Prozent der Geflüchteten im Heimatland keine formale berufliche Ausbildung durchlaufen, 80 Prozent haben keinen Berufsabschluss. Von den 2015 und 2016 zugereisten Asylsuchenden waren Mitte vergangenen Jahres 13 Prozent bei uns erwerbstätig.

Kommentar von crash-news.com:

Als Fachkräfte wurden sie uns angekündigt, wertvoller als Gold sollten sie sein und die Zukunft unserer Nation sichern, damit die Renten von morgen gesichert sind. Doch die „Flüchtlinge“ aus der Dritten Welt und Tausendundeiner Nacht haben sich längst als das genaue Gegenteil entpuppt. Sie zerstören nicht nur unsere Gesellschaft mit ihren „kulturellen Besonderheiten“, sondern liegen uns fast ausnahmslos auf der Tasche.

Das mit der Sicherung unserer Rente durch Millionen Einwanderer wird wohl leider nichts. Selbst die größten Realitätsverweigerer dürften inzwischen etwas in ihrer Erkenntnis gereift sein, dass nicht alles Gold ist, was angeblich glänzt. Sogar die Regierung gibt jetzt unabsichtlich zu, offenkundig die Lage völlig falsch eingeschätzt zu haben.

Trotz ständiger Zahlenfälscherei und gezielt geschönten Statistiken seitens der Bundesagentur für Arbeit kam die Behörde bisher auf einen Anteil von fast 30% ohne Schulabschluss unter den illegalen Einwanderern aus den häufigsten Asylländern.

Das Bundesinstitut für Berufsbildung hat hier jedoch nachgerechnet und kam bei einer Überprüfung auf ganz andere Zahlen: Mehr als drei von vier „Flüchtlingen“ aus Somalia verfügen entweder über gar keine oder lediglich sehr geringe Schulbildung. Dicht gefolgt in der Statistik werden die Somalier von Sozialmigranten aus Eritrea, Irak, Afghanistan, Nigeria und Pakistan.

Unter den Pakistani kann bloß jeder Zweite eine gewisse Grundbildung vorweisen. Selbst die stets als besonders qualifiziert angepriesenen Syrer – Stichwort „Ärzte, Ingenieure und Raketentechniker“ – haben zu 56% nicht einmal einen Schulabschluss.

Im Durchschnitt sind es 59% unter den sogenannten „Geflüchteten“, die nicht einmal eine Art Hauptschulabschluss vorweisen können – von irgendwelchen Sprachkenntnissen oder gar Studienabschlüssen ganz zu schweigen.

Anstatt endlich öffentlich einzugestehen, dass sie sich massiv getäuscht und aufs falsche Pferd gesetzt hat – wir wollen jetzt noch nicht einmal von vorsätzlichen Lügen und dem Vortäuschen falscher Tatsachen sprechen – und deshalb wenigstens das Ruder im Nachhinein herumreißt, reden unsere Regierung und deren Behördensprecher weiterhin unbeirrt um den heißen Brei herum und erzählen uns das nächste Lügenmärchen:

„Wir brauchen einfach nur etwas mehr Zeit und Ressourcen, dann wir das schon noch irgendwann werden.“

Sicher, die Herren Sozialmigranten warten natürlich bloß darauf, etwas lernen und anschließend endlich arbeiten gehen zu dürfen, um den „ungläubigen“ Obersozialisten in Germanistan ihr schwer verdientes Geld in den Rachen zu werfen, so wie das die deutschen Idioten jeden Tag tun.

Angeblich seien von den in 2015 und 2016 illegal eingereisten „Flüchtlingen“ Mitte 2016 satte 13% erwerbstätig gewesen. Wenn das keine mutmachende Zahl für noch mehr Massenmigration in die BRD ist?

Schauen wir uns zum Vergleich einmal an, wie andere ausdrückliche Einwanderungsländer die Immigration handhaben und welche Voraussetzungen dort gelten. So setzt etwa das „Federal Skilled Worker Program“ in Kanada unter anderem die folgenden Fähigkeiten für seine Zuwanderer voraus:

  • Der Einwanderungsbewerber muss während der vergangenen zehn Jahre mindestens ein Jahr an Berufserfahrung in einem Berufsfeld der von der National Occupational Classification vorgegeben Berufe gesammelt haben.
  • Diese Tätigkeit muss er zudem in Führungsposition ausgeübt haben bzw. eine vergleichbare akademische Laufbahn vorweisen.
  • Sein Berufsabschluss muss von kanadischen Behörden als gleichwertig anerkannt sein.
  • Eine vergleichsweise hohe Sprachkompetenz wird gefordert.
  • Sofern der Bewerber bei der Einreise keinen Arbeitsvertrag in Kanada vorweisen kann, muss er ausreichende finanzielle Mittel nachweisen.
  • Darüber hinaus wird sein „persönlicher Bezug zum Land Kanada“ begutachtet.

Wäre auch nur ein einziger Punkt dieser absolut angemessenen Maßstäbe an die Millionen von Wirtschaftsmigranten angelegt worden, die in den vergangenen drei Jahren die BRD überfluteten, hätten mindestens 95% unserer „Neubürger“ niemals eine Einreisebewilligung erhalten. Nach Kanada jedenfalls wären diese Leute ganz sicher nicht gekommen.

Da unsere Hochverräter in Amt und Würden jedoch aus Angst vor Gesichtsverlust definitiv nicht handeln und erst recht nicht ihr persönliches Versagen eingestehen werden, liegt es nun allein beim deutschen Wähler, das Ruder herumzureißen. Die Chance auf eine Alternative hat er am 24. September.

Nutzt er diese Gelegenheit nicht, erklärt er somit hochoffiziell, freiwillig und zeitlich unbeschränkt für die „Flüchtlinge“, deren ebenfalls zu uns kommenden Großfamilien sowie ihre nachfolgenden Generationen aufkommen und sie beim Aufbau einer Parallelgesellschaft und der damit verbundenen Islamisierung Deutschlands unterstützen zu wollen.

Wem dieser Zusammenhang zu „einfach“ gestrickt ist, der darf gerne das Gegenteil beweisen und einen Plan vorlegen, wie er – selbstverständlich ohne das Geld der anderen, also den großzügigen Griff in die Staatskasse – die vielbeschworene Integration bewerkstelligen und seine eigene Rente durch diese „Fachkräfte“ sichern will.

Vielleicht würde diese konkrete und persönliche Aufgabe dem einen oder anderen fanatischen Gutmenschen und Berufssozialisten dabei helfen, seine verblendeten Augen zu öffnen. Falls nicht, wird dafür der schon bald beginnende Bürgerkrieg der „Rechtgläubigen“ im Namen der „Religion des Friedens“ gegen die „Ungläubigen“ sorgen.

Danke an dieser Stelle an die Regierung und all das linke Gesindel, was unser Land auf den Weg der Selbstvernichtung gebracht hat. Wenn diese geisteskranken Leute auch sonst nichts gebacken bekommen: Die Zerstörung Deutschlands läuft wie am Schnürchen. Da werden die unfähigen Kollegen vom BER sicherlich richtig neidisch.

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