Wirre Aktion gegen „Rassismus“ und Fremdenfeindlichkeit: Einkaufen wie in der DDR

jbarsky0 / Pixabay.com

Zitat von www.mopo.de:

Kreativer Protest gegen Rassismus bei Edeka in der Hafencity! Die Filiale hat wohl kurzerhand die Regale leergeräumt, um zu zeigen, wie sehr unser Alltagseinkauf ohne Vielfalt eingeschränkt wäre.

[…]

Stattdessen sind Schilder in den Regalen platziert – mit der Aufschrift: „Dieses Regal zeigt: Deutschland wäre ärmer ohne Vielfalt.“

Kommentar von crash-news.com:

Einwohner der Hamburger HafenCity haben derzeit die einmalige Gelegenheit, echte DDR-Nostalgie hautnah zu erleben. Der Flair gähnend leerer Regale sowie dem damit einhergehenden Mangelgefühl soll die Menschen allerdings anscheinend nicht an die Zeit vor dem Mauerfall erinnern, sondern mutmaßlichen „Rassismus“ bekämpfen. Blöd nur, dass die Macher augenscheinlich keine Ahnung, dafür aber jede Menge ideologischer Verblendung haben.

Ob Kunstaktion, Anti-„Rassismus“-Propaganda oder eine sonstige krude Inszenierung, die leeren Regale in dem Hamburger Edeka-Markt sind eine wirkliche Lachnummer, da die Macher Äpfel mit Birnen vergleichen. Laut den Schildern soll offenbar der Eindruck erweckt werden, wir könnten lediglich dann wahre Konsumfreiheit erleben, wenn wir gleichzeitig sämtliche Grenzen öffnen und alle anderen sinnvollen Barrieren zum Schutz unseres Landes und unserer Gesellschaft fallenlassen.

Diejenigen, welche sich noch an die 80er Jahre erinnern können – eine Zeit, in der viele Väter als Alleinverdiener ihre Familie gut ernähren konnten, Haus- und Autotüren nachts nicht abgeschlossen werden mussten, unsere Kinder überwiegend sinnvolle Dinge in der Schule lernten und der konservative Flügel der CDU noch nicht AfD hieß -, wissen natürlich, dass die Supermarktregale damals ganz und gar nicht leer waren.

Und das sogar ohne sperrangelweit offene Grenzen in Richtung Dritter Welt und in Richtung Ländern mit Millionen islamisierungswilliger Sozialmigranten. Vor den Schengener Abkommen war die Aus- und Einreise für Kriminelle, Wirtschaftsflüchtlinge, Drogenhändler, Schlepper und andere fragwürdige Personen schlichtweg unmöglich oder zumindest mit erheblichem Aufwand und hoher Entdeckungsgefahr verbunden.

Dennoch gab es in unseren Kaufhäusern und Supermärkten ein sehr breites Warenangebot aus der ganzen Welt, nicht viel geringer als im Jahr 2017. Das galt freilich nicht gleichermaßen für die Deutschen hinter dem eisernen Vorhang bzw. der Mauer, denn in der DDR herrschte zwar damals dasselbe sozialistische Regime wie heute im „wiedervereinten“ Deutschland, jedoch mit den handelstechnischen Einschränkungen des real existierenden Sozialismus, von denen wir derzeit – noch – nicht direkt betroffen sind.

Insofern ist diese schwachsinnige Aktion nicht nur eine dreiste Verdrehung der Tatsachen, sondern sie kommt auch zu einem völligen unpassenden Zeitpunkt. Wer seine Warenregale leert und dort stattdessen Schilder aufstellt mit der Aufschrift „Deutschland wäre ärmer ohne Vielfalt“ oder „so leer ist ein Regal ohne Ausländer“, hat anscheinend der jüngsten Knall in Barcelona – samt der vielen anderen Anschläge der letzten Tage – nicht gehört.

Andererseits würde es nicht wirklich verwundern, wenn der jetzige Moment von den dunkelrot-linksgrünen Initiatoren ganz bewusst gewählt wurde, frei nach dem Motto „jetzt erst recht gegen Rechts“. Diese radikalen, selbsternannten Oberlehrer unserer Gesellschaft haben sich mit ihrer kranken Kampagne aber wahrscheinlich keinen wirklichen Gefallen getan, denn inzwischen ist der Unmut über diese ständigen blutigen Attacken des Islam auf unser jahrzehntelang friedliches Europa enorm am hochkochen und steht kurz vor der Explosion.

Darüber hinaus funktioniert derartig primitive Dummenpropaganda sowieso nur bei denjenigen, die nicht eins und eins zusammenzählen können, etwa Wählern der Altparteien. Die terroristendurchsetzte moslemische Masseneinwanderung hat mit echtem, friedlichen Multikulti und prall gefüllten Supermarktregalen nämlich herzlich wenig zu tun.

Französischer Wein und Käse aus Holland, Mangos aus Burkina Faso, Bananen aus Ecuador, Milch aus Polen, japanisches Sushi, Gemüse aus Israel oder spanisches Obst lehnt ganz bestimmt kein noch so konservativer Deutscher ab, nicht einmal sogenannte „Nazis“.

Womit jedoch stetig mehr Autochthone ein Problem haben ist das, was die „Religion des Friedens“ aus unserem Land und aus Europa offenkundig machen will: Eine Scharia-Zone. Genausowenig wünschen sich diejenigen, die schon immer hier leben eine islamische Monokultur in ihrer Heimat, die uns von irgendwelchen fanatischen sozialistischen Spinnern gewaltsam aufgezwungen und als „Multikulti“ betitelt wird, obwohl der Islam bekanntermaßen jede Form von „Vielfalt“ überall in seinem Herrschaftsbereich bis aufs Blut bekämpft.

Mit dieser plumpen und heuchlerischen Aktion verwischen die gutmenschlichen Macher entweder aus Unwissenheit, Ignoranz oder sogar ganz absichtlich die Grenzen zwischen den unterschiedlichen Einwanderergruppen, gegen die kein AfD-Wähler und selbst die meisten „Nazis“ überhaupt nichts haben.

Wer bitteschön stört sich an fleißigen Polen, die auf unseren Feldern Gemüse ernten oder unsere Alten pflegen? Wer fühlt sich durch hochqualifizierte Asiaten in der IT-Branche hierzulande bedrängt? Wen stören die gemütlichen Schweizer, die bei uns ihrer ehrlichen Arbeit nachgehen? Niemand natürlich.

Wogegen sich der anscheinend ganz bewusst falsch verstandene „Rassismus“ der meisten Deutschen und auch Europäer hingegen wendet, sind ausschließlich fragwürdige Personen, die illegal bei uns einreisen, ohne einen Finger krumm zu machen mindestens den Lebensstandard von deutschen Sozialhilfeempfängern erhalten, die Kriminalität im Land explodieren lassen und ganz „nebenbei“ unser Land nach eigener Aussage in ein Kalifat verwandeln wollen.

Um solche linken Fritzen wie die des Hamburger Edeka zur Vernunft zu bringen, gibt es definitiv nur einen Weg: Niemand mehr kauft in dem gerade sowieso großteils leeren Laden künftig mehr ein und sobald die Regale wieder gefüllt wurden, sollte dort eine weitere Aktion unter dem Motto „kostenloses Einkaufen für unsere bunten Gäste“ veranstaltet werden. Vielleicht kommt dann ja langsam die Einsicht.

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