Im Endstadium: Politik, Gerichte und Gutmenschen von unheilbarer Geisteskrankheit befallen

pcdazero / Pixabay.com

Zitat von www.welt.de:

Den Musikwissenschaftler ärgert ein BFH-Urteil mit dem Aktenzeichen VR 52/15, in dem es darum geht, ob Vereine, die Frauen oder Männer als Vollmitglieder ausschließen, noch die steuerlichen Vorteile der Gemeinnützigkeit geltend machen dürfen. Antwort des BFH: Nein.

[…]

Schon in seiner Pressemitteilung hatte der BFH ausdrücklich erwähnt, dass beispielsweise auch Schützenbruderschaften, Männergesangvereine oder Frauenchöre betroffen sein könnten.

Kommentar von crash-news.com:

Mit dem Zauberwort „Diversity“ wird derzeit seitens der amtierenden sozialistischen Diktatur ein großer Vernichtungsfeldzug gegen althergebrachte kulturelle sowie biologisch-natürliche Gegeben- und Gewohnheiten geführt. Um auch weiterhin steuerliche Vorteile der Gemeinnützigkeit nutzen zu dürfen, müssen deutsche Vereine künftig den Bückling vor der Pseudo-„Gleichheit“ machen und sämtliche Traditionen über Bord werfen.

Wegen angeblich „diskriminierender Satzungen“ wollen die linksgrünen Richter des Bundesfinanzhofs die Steuerprivilegien von beispielsweise Männer- und Frauengesangvereinen, Freimaurerlogen und sämtlichen anderen gemeinnützigen Organisationen streichen, sofern diese irgendwelche Ausschlusskriterien bei der Aufnahme neuer Mitglieder anwenden.

Das ist etwa bei Frauenchören der Fall, in denen – wie der Name schon sagt – ausschließlich Frauen singen dürfen. Gemäß dem Urteil des Bundesfinanzhofs sei das jedoch diskriminierend und somit ein Grund, diesen Vereinen die steuerlichen Privilegien zu streichen.

Nein, es handelt sich bei diesem Richterspruch um keinen Aprilscherz, sondern augenscheinlich um die Auswirkungen einer schweren, unheilbaren Geisteskrankheit namens „akutem Marxismus“. Diese kranken Hirne haben dem deutschen Gemeinwesen und unserem gesellschaftlichen Kulturgut den totalen Kampf angesagt.

Entweder solche „exklusiven“ Vereine verzichten künftig auf sämtliche Vorteile hinsichtlich der Gewerbe- und Körperschaftssteuer und ebenfalls auf das Recht zum Ausstellen von Spendenbescheinigungen sowie auf die Förderung mit öffentlichen Mitteln, oder aber sie überarbeiten ihre Satzungen, sodass diese „diskriminierungsfrei“ ausfallen.

Sprich, Männerchöre müssen Frauen mitsingen lassen, genauso umgekehrt. Fußball- und alle anderen geschlechtsspezifischen Sportvereine haben zwangsweise Frauen in ihre Männermannschaften aufzunehmen und natürlich ebenso umgekehrt. Auch Vereine mit bisher ausschließlich Jungen oder Mädchen dürfen weder das andere Geschlecht noch Erwachsene ausschließen, womit sich endlich die grünen Pädophilen in solche Gruppen einklagen können.

Eine gewisse Ironie zeigt das Urteil hinsichtlich seines eigentlichen Auslösers, nämlich bezüglich einer Freimaurerloge, welche Frauen die Teilnahme an ihren – meist okkulten und satanischen – Tempelritualen verweigerte.

Da hinter dem Thema Gleichmacherei und „Diversity“ sowie dem sich immer stärker ausbreitenden und unsere Gesellschaft durchwuchernden Sozialismus jedoch ursprünglich ebendiese höchst fragwürdigen Logen stehen, ist das Urteil ein klarer Fall von Knieschuss und zeigt, auf welchem geistigen Niveau diese mitunter schwer bösartigen und korrupten Logenbrüder arbeiten.

Auf der anderen Seite birgt dieses offenkundige Schwachsinnsurteil in gewissen Bereichen eine interessante Möglichkeit, das korrupte System direkt anzugreifen: Bislang hofiert die deutsche Politik samt ihrer unterwürfigen Presse und hörigen Justiz in besonders ausgeprägter Form alles, was mit dem Islam zu tun hat.

Dank den die „Gleichheitsrechte schützenden“ Herrschaften im Bundesfinanzhof ist es nun ohne Weiteres möglich, sich als Christ oder als Frau in hiesige Islamvereine einzuklagen, um auch dort die Diskriminierung zu beenden und gemeinsam am Freitagsgebet den Teppichboden zu küssen. Ansonsten entfallen spontan sämtliche bisherigen finanziellen Vorteile dieser Islamisierungsvereine.

Ob den Robenträgern vorher klar war, was sie da ins Rollen bringen? Speziell im Bereich des Sports wird dieses Urteil für völliges Chaos sorgen, zumindest in all den Vereinen, die auf die Steuervorteile angewiesen sind – was für die allermeisten Ortsverbände gilt.

Aus der Frauen-Leichtathletikgruppe wird dann nämlich ein Mischmasch mit Männern, die nach den Tabellen der Damen klassifiziert werden und vor allem hinsichtlich der Räumlichkeiten und sonstigen Gewohnheiten dürfte wohl kein Stein auf dem anderen bleiben.

Im Grunde genommen kommt dieser absurde Vorstoß gerade zur rechten Zeit, denn die Bürger haben in gut fünf Wochen die Wahl, ob sie diesen abartigen Irrsinn künftig beibehalten und verstärkt „erleben“ möchten oder lieber einen alternativen Weg wählen.

Nur leider ist die Masse überhaupt nicht in der Lage, diese perversen und kranken Auswüchse der linksgrünen Politik den richtigen Köpfen zuzuordnen. Beispielsweise hatte Angela Merkel persönlich zwar den Weg für die Homo-„Ehe“ geebnet, dann jedoch in purer Heuchelei und aus wahlstrategischen Gründen ganz populistisch dagegen gestimmt.

Sicherlich sind von diesem Richterspruch auch Millionen von Leuten betroffen, die ihren Verstand abgeschaltet und ihre gesamte Lebensverantwortung der Politik übertragen haben, sich nun aber trotzdem über diese ideologischen Krankheitssymptome wundern oder gar ärgern. Dabei bekommen sie jetzt einfach bloß das geliefert, was sie seit Jahren regelmäßig auf ihrem Wahlzettel bestellt haben.

Diese Welt samt ihrer Gesellschaft und insbesondere ihrer politischen Führung ist in der jetzigen Form nicht mehr zu retten oder zu reparieren. Ohne den großen Vorschlaghammer kommen die Menschen definitiv nicht mehr zur Besinnung, sondern das Rad wird sich immer schneller drehen. Doch der Hammer kommt tatsächlich, wie Bibelleser wissen und wer sich nicht rechtzeitig in Stellung bringt, der wird am Ende voll getroffen.

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