“Flüchtlinge” bringen Aufschwung: Wie sich Deutschland an den “Goldstücken” gesundstößt

Kurt Michel / pixelio.de

Zitat von www.focus.de:

Die Verwaltungsrichter schlagen Alarm. Sie werden derzeit von einer Klagewelle von Flüchtlingen überrollt. Der Vorsitzende des Bundes Deutscher Verwaltungsrichter fordert: Dringend mehr Personal.

[…]

Kurzfristig helfe derzeit nur: “Möglichst viel Personal einstellen, genügend Räume und finanzielle Ressourcen zur Verfügung stellen und so gut wie möglich versuchen, das Thema abzuarbeiten.”

Kommentar von crash-news.com:

Eine Branche, in der sich alljährlich die Zahl der Aufträge verdoppelt, ist der Traum vieler “Start-Ups” und Unternehmer, doch solches ist leider nicht allzu häufig zu finden. Nun hat sich dank der weisen Voraussicht und der sprichwörtlich grenzenlosen Gesetzesignoranz unserer alternativlosen Kanzlerin eine wahre Schatzkammer aufgetan. Nicht umsonst betitelt Möchtegern-Kanzler Schulz die “Schätze” mit “wertvoller als Gold”.

Wirtschaftlicher Aufschwung ist das Ziel einer jeden “modernen” Politik, da sich auf diese Weise Wählerstimmen generieren und die eigenen Posten sichern lassen, denn die steigenden Steuereinnahmen ermöglichen es den “Volksvertretern”, die Wähler so mit ihrem eigenen Geld zu kaufen. Aber dafür hat jedes Wirtschaftswachstum seinen Preis.

Beispielsweise ist der Preis für einen großen Park voller Schwerindustrie Lärm und Dreck, der Preis für einen Großflughafen ebenfalls extremer Dauerlärm und riesige zugebaute Flächen. Eine gigantische Autofabrik verlangt von den Anwohnern als Preis verstopfte Zufahrtsstraßen beim Schichtwechsel und explodierende Wohnungspreise und Mieten in der Region.

Seit etlichen Monaten erfreut sich der – leider unter chronischer Amnesie leidende – Finanzminister über sprudelnde Steuermehreinnahmen und weiß schon fast nicht mehr, wohin mit der vielen Kohle. Nun, Politiker haben bekanntlich nicht wirklich Schwierigkeiten, das Geld der Steuerzahler zu “verwerten”, um es einmal höflich auszudrücken.

Als Ursache für diesen vermeintlichen Aufschwung lässt sich jedoch nicht etwa die expandierende EU- oder gar Weltwirtschaft ausmachen, denn dort stagniert im Grunde genommen alles, wenn die Entwicklung nicht sogar rückläufig ist. Die eigentlichen Treiber der deutschen Wirtschaftsexpansion sind die Millionen illegaler Dauergäste.

Diese meist moslemischen Männer sind nämlich in erster Linie Konsumenten. Über 95% von ihnen arbeiten nicht und werden das auch niemals tun aufgrund ihrer Mentalität, Bildung und ihres nicht vorhandenen Integrationswillens – selbst die Regierung hat diesbezüglich mittlerweile Eingeständnisse verlautbaren lassen.

Dennoch benötigen sie eine Wohnung, Kleidung, Essen, Gesundheitsversorgung, Telekommunikationsmittel und vieles mehr. Das dafür notwendige Steuergeld ist im “reichen” Deutschland wie gesagt zunächst einmal sowieso vorhanden und es vervielfacht sich sogar noch durch die zugehörigen “Investitionen”, die mitunter entfernt an ein Perpetuum mobile erinnern.

In den Branchen wie Bauwirtschaft, Möbelindustrie, Caterer, Ärzte, Handwerker, Psychologen, Dolmetscher, Fahrschulen, Sicherheitsdienste, Rechtsanwälte und zahlreichen weiteren herrscht vielerorts regelrechte Goldgräberstimmung aufgrund der explodierenden Nachfrage. Aber auch die staatlichen Stellen befinden sich im Wachstum:

Es werden tausende von zusätzlichen Lehrern, Sozialarbeitern und Behördenmitarbeitern benötigt, um die vielen “Gäste” bei Laune zu halten und ihnen die größtmöglichen Annehmlichkeiten zukommen zu lassen, von denen die meisten Deutschen eigentlich bloß träumen können.

Doch wie bereits erwähnt hat jedes Wirtschaftswachstum seinen speziellen Preis. Im Falle der Flutung unseres Landes mit illegal eingereisten “Facharbeitern” aus überwiegend islamischen Ländern heißt das insbesondere explodierende Kriminalität. Es gibt bei diesem Thema praktisch keinen Bereich, der nicht ebenfalls denselben “Aufschwung” erfährt wie die anderen staatlichen, halbstaatlichen und davon abhängenden privatwirtschaftlichen Sektoren.

Die Zahl der Vergewaltigungen, Diebstähle, Überfälle, schweren Angriffe und Körperverletzungen, Drogengeschäfte und auch der Morde in unglaublicher “kultureller Vielfalt” ist im Zuge dieser Masseneinwanderung genauso nach oben geschnellt wie das Wachstum der genannten hiervon profitierenden Branchen.

Das Verrückte an der Sache ist jedoch: Selbst diese verheerenden Folgen der unkontrollierten Immigration haben neben ihrem genannten “Preis” in Form der exponentiell ansteigenden Kriminalität “positive” Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt:

Überall befinden sich die Ordnungshüter am Anschlag und am Rande des Zusammenbruchs, sodass dringend zusätzliches Personal benötigt wird. Die Polizei muss stark aufstocken, ebenso benötigen die Gerichte tausende neuer Mitarbeiter als Richter, Staatsanwälte und Helfer in den zugehörigen Amtsstuben und natürlich müssen hierfür die notwendigen Gebäude und Räumlichkeiten zusätzlich neu errichtet werden, was wiederum die Wirtschaft ankurbelt.

Kein Wunder hat die Bundeskanzlerin gerade erst verlautbaren lassen, sie rechne bis 2025 mit Vollbeschäftigung. Leider erwähnte sie in diesem Zusammenhang keine Details, etwa die Quote der Staatsdiener und die horrenden Kosten für die Allgemeinheit. Höchstwahrscheinlich hat sie jedoch ausschließlich den staatlichen Sektor damit gemeint, wie das in sozialistischen Staaten so üblich ist.

Allein die Zahl der Verfahren gegen abgelehnte Asylanträge hat sich von 2015 auf 2016 von 50.000 auf 100.000 verdoppelt und wird sich in 2017 voraussichtlich erneut auf 200.000 Fälle verdoppeln. Nicht eingerechnet sind darin die Prozesse wegen der massiv zugenommenen Straftaten seitens der Schulzschen-“Goldstücke”, welche daher möglichst vermieden und die Täter unmittelbar wieder laufengelassen werden.

Eines müssen wir der DDR-Kanzlerin also wirklich lassen: Sie versteht es, den linksgrünen Sozialismus am Laufen zu halten. Zumindest vordergründig erscheint unser Land wie eine beschleunigende Lokomotive, die immer schnellere Fahrt aufnimmt.

Erst bei genauerer Betrachtung erkennt der aufmerksame Beobachter, dass sich dieser real wenig “nachhaltig” angetriebene Zug in gerader Linie und ohne jede Abzweig- oder Bremsmöglichkeit in Richtung Abgrund befindet. Bis wir dort ankommen, dauert es zwar nicht mehr lange, aber vor der Wahl im September werden die klatschenden Mitfahrer noch nichts davon bemerken und begeistert nochmals Angela Merkel als Zugführerin wählen. Es gibt ja schließlich keine Alternative – angeblich.

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Ein Kommentar

  1. Ein hochintelligenter Beitrag der den Nagel auf den Kopf trifft. Toll..dieses Land wird mit Arbeit auf Kosten der Renten, Gesundheit, Sicherheit, Wahrheit und Ehre geflutet. Und die (Merkelwähler) die davon profitieren machen auf Kosten des einfachen Arbeiters Profit. Wie lange noch…

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