Regierung schafft Aufschwung: Hunderte neue Arbeitsplätze wegen Maas-Zensurgesetz

Hans / Pixabay.com / crash-news.com

Zitat von www.rp-online.de:

Das Team in Essen soll im Herbst seine Arbeit aufnehmen. Bis Ende des Jahres würden dafür 500 Leute eingestellt, teilte Facebook weiter mit.

[…]

Nach Angaben von Facebook prüfen weltweit rund 4500 Menschen, ob Inhalte gegen die Regeln des Netzwerks oder Landesgesetze verstoßen. Der Konzern hat angekündigt, dass er die Zahl um 3000 erhöhen wird, unter anderem durch den Aufbau des Teams in Essen.

Kommentar von crash-news.com:

Am 1. Oktober 2017 tritt das grundgesetzwidrige Netzwerkdurchsetzungsgesetz in Kraft, sofern es nicht noch kurzfristig durch eine Verfassungsklage aufgehalten wird. Danach müssen Facebook und Co sämtliche regierungskritischen Äußerungen auf Anweisung unmittelbar löschen, ansonsten drohen Millionen-Strafen. Immerhin, diese massiven Zensur-„Maasnahmen“ schaffen zig Arbeitsplätze und zusätzliche Steuereinnahmen.

Offiziell soll das neue Gesetz dazu dienen, strafbare Einträge schneller entfernen zu lassen. Doch was tatsächlich strafbar ist und was nicht, entscheidet nicht etwa ein Gericht, wie das in Rechtsstaaten eigentlich so üblich ist, sondern ein privates Unternehmen, das im konkreten Fall ganz zufällig der Regierung nahesteht.

Der Betreiber des 600-Mann-starken Berliner Löschparks von Facebook, Arvato, ist einer von mehreren Geschäftsbereichen des Bertelsmann-Konzerns. Hinter Bertelsmann wiederum steht Liz Mohn und diese wiederum führt eine „sehr enge, vertrauensvolle Beziehung“ ins Kanzleramt.

Ganz offensichtlich bemüht sich unsere alternativlos Kanzlerin samt ihrem unrühmlichen Sozialistenkabinett um ein möglichst „sauberes“ Deutschland, jedenfalls was das Internet betrifft. Wie wichtig ihr das ist und welchen Druck sie hierbei auf den internationalen Konzern Facebook ausübt, zeigen die Zahlen:

Monatlich wird die kalifornische Plattform etwa von zwei Milliarden Mitgliedern weltweit genutzt. Auf Deutschland entfallen davon gut 27 Millionen Anwender, als rund 1,4%. Aktuell sind in dem Unternehmen 4.500 Zensoren beschäftigt, um das Netzwerk „rein“ zu halten.

Rein rechnerisch wären somit 63 Personen für die „Sauberhaltung“ des deutschen Nutzerzweigs zuständig. Anscheinend war das auch tatsächlich annähernd der Fall gewesen, bis unsere sogenannte Volksvertretung fast einstimmig beschloss, die Meinungsfreiheit in der deutschen Bananenrepublik endgültig zu Gabe zu tragen.

Anstatt 63 sind es nämlich Stand heute bereits 600 und Ende 2017 sogar 1.100 Mitarbeiter, welche alle der Regierung unliebsamen Äußerungen und Veröffentlichungen unverzüglich, genauer gesagt binnen 24 Stunden, auf Anweisung zu löschen haben. Dies entspricht einem Anteil von 25% aller derartigen Beschäftigten in dem US-Konzern.

Bei einem Jahresumsatz von 27 Milliarden Dollar fällt dieser große Trupp an „Reinigungspersonal“ zwar nicht wirklich ins Gewicht, aber Facebook dürfte sich wahrscheinlich schon genauestens überlegt haben, sein Netzwerk in der BRD ganz einfach zu sperren.

Erfahrungsgemäß arten Zensurmaßnahmen in totalitären Regimes mit der Zeit immer weiter aus, sodass es bereits Ende des kommenden Jahres allein 2.000 oder mehr Löschbeauftragte nur für den bundesdeutschen Facebookzweig geben könnte. Ob sich das Geschäft für die Kalifornier hier dann noch rechnet, werden wir bald wissen.

Zumindest haben es Heiko Maas und Angela Merkel geschafft, die hiesige Wirtschaft ein klein wenig anzukurbeln, denn die über 1.000 neuen, völlig unproduktiven Arbeitsplätze bringen ein paar mehr Menschen in Lohn und Brot und füllen die Staatskasse, um die wirklich wichtigen Projekte in diesem Land, beispielsweise die laufende Umvolkung und Islamisierung, noch schneller voranzubringen.

Darüber hinaus finden zusätzlich etliche Hochschulabsolventen diverser Schwafelstudiengänge einen Arbeitsplatz, da Facebook für seine Löschtruppen jede Menge psychologischer „Experten“ benötigt, um die Mitarbeiter von ihren Traumata zu heilen.

Wer den ganzen Tag über Enthauptungs- und Vergewaltigungsvideos anschauen und beseitigen muss, braucht in der Tat einen guten Magen und ein stressfestes Gemüt. Außerdem ist es natürlich viel besser für die Stimmung im Land, wenn lediglich ein paar Hundert „Profis“ diese unmittelbaren Folgen der ungehemmten Masseneinwanderung aus islamischen Ländern verarbeiten müssen, als wenn Millionen von Deutschen mitbekommen würden, was da draußen gerade vor sich geht.

In Wirklichkeit allerdings dürfte das Aufkommen solcher Hinhalte bloß einen Bruchteil der „Arbeit“ in den Facebook-Löschzentren ausmachen. Vielmehr sind die meisten Leute dort damit beschäftigt, Kritik an der Regierung, Unmut über die gnadenlose Islamisierung und den Volksaustausch, Wutäußerungen über die zunehmende Zensur, Ausbeutung und Unterdrückung sowie den Verrat durch unsere „Volksverräter“ schnellstmöglich zu beseitigen.

Schließlich waren die sozialen Netze der Hauptauslöser für den „arabischen Frühling“. Würden die Deutschen nämlich feststellen, wieviele von uns inzwischen innerlich kochen über die absichtliche Selbstvernichtung unserer Nation durch unsere eigene Regierung und dies dann in aller Öffentlichkeit auf Facebook kundtun, könnten sich da womöglich plötzlich und unerwartet diverse Mobs zusammenrotten und das Gesindel in Amt und Würden aus den Parlamenten jagen, weil die Menschen merken, wie viele und wie stark sie zusammen sind.

Die zugehörige Angst vor den Konsequenzen ihres rechtswidrigen Handelns steht der alternativlosen Kanzlerin und ihrem Maasmännchen mittlerweile öfter sehr deutlich ins Gesicht geschrieben. Das Problem dabei: Irgendwann ist es mit dem meinungsäußerungsfeindlichen Löschen alleine nicht mehr getan, da wütende, tobende Volksmassen auf den Straßen sich davon wohl eher weniger beeindrucken lassen.

Der Tag wird kommen, an dem unsere eigene „demokratische“ Regierung beschließt, nicht nur Kritik an ihrem gesetzeswidrigen Handeln zu verbieten und alle AfD-Anhänger einzusperren, sondern sie schlicht an Ort und Stelle legal zu erschießen. Das war in praktisch sämtlichen sozialistischen Regimen immer so, denn Marxismus „funktioniert“ eben auf Dauer immer bloß unter Anwendung von roher Gewalt.

In diesem Sinne: Halten wir unsere „Volksvertretung“ also auf Trab, damit diese weiterhin für neue „Arbeitsplätze“ und ein „streng sauberes“ Meinungsbild nach merkelschem Maasstab im Lande sorgen kann.

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Ein Kommentar

  1. Vielleicht sollten die Zensoren daran denken, dass sie selbst persönlich und mit ihrem Vermögen haften, wenn sie sich an dieser offensichtlich rechtswidrigen Aktion beteiligen!- Sollte später eindeutig Recht gesprochen und es durchgesetzt werden, kämen neben diversen öffentlichen Klagen wegen der Unterdrückung der Meinungsfreiheit und vielem mehr auch möglicherweise tausende zivilrechtliche Klagen auf die Neo Stasi Spitzel zu! Da wird ihnen auch nicht helfen sich hinter der Fassade der Firma Arvato und dem Bertelsmann Konzern zu verstecken!- Es hatte sich ja gezeigt, dass die kleinen Grenzschützer, die dem Schießbefehl nachgekommen waren die Verantwortung übernehmen mussten, während die großen Figuren im Hintergrund unangetastet blieben! Sie konnten sich damals auch nicht erfolgreich darauf berufen nur Befehle ausgeführt zu haben.

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