„Kultursensible Geschäfte“: Willkommenskultur und Islamisierung auf neuem Höhepunkt

Robfoto / Pixabay.com

Zitat von www.bild.de:

Mit Geldern für die Flüchtlingsförderung wird derzeit ein Gemeindezentrum in Köln renoviert. Dabei soll die „Alte Feuerwache“ auch neue Sanitäranlagen bekommen. Eine Maßnahme, die in der Rhein-Metropole für Aufregung sorgt! Denn neben den normalen WCs soll auch ein „kultursensibles“ Klo eingebaut werden.

[…]

Auch solle die Hocktoilette so ausgerichtet werden, das sie nicht gen Mekka zeige.

[…]

Die Hocktoilette sei zum Beispiel in vielen mehrheitlich muslimischen Ländern nicht ungewöhnlich.

Kommentar von crash-news.com:

„Eine Islamisierung Deutschlands findet nicht statt“. Diese offenkundige Leugnung der Realität ist mittlerweile nicht mehr ganz so häufig zu hören. An ihre Stelle ist hingegen eine militante Verteidigungshaltung getreten, welche sich in erster Linie auf irgendwelche angeblichen Menschenrechte bezieht. Gleichzeitig läuft der Gesellschaftsumbau und -austausch auf Hochtouren, jetzt sind sogar die Toiletten dran.

Auf rund 100 Euro Zusatzkosten schätzt ein Vorstandsmitglied des Trägervereins des soziokulturellen Zentrums im Kölner Agnesviertel die „kultursensible“ Zusatztoilette und bezeichnet die Debatte um das eklige Loch im Boden als Theater. Im Grunde genommen hat er Recht, denn die beschlossenen Umbaumaßnahmen – selbstverständlich aus dem linksgrünen Stadtsäckel finanziert – belaufen sich auf stattliche bzw. staatliche 1,2 Millionen Euro.

Was der Gutmensch anscheinend nicht begreifen möchte: Den zahlreichen Kritikern geht es ganz offenkundig nicht um die Kosten für diese „kultursensible“ Extravaganz, sondern um die unaufhörliche und nun sogar unsere Klos durchdringende „Willkommenskultur“. Doch hinter diesem verharmlosenden Begriff verbirgt sich etwas völlig anderes.

Wenn beispielsweise eine Familie eine andere Familie bei sich zu Besuch erwartet und sie dann willkommen heißt, opfert sie keineswegs ihre Individualität, ihre Persönlichkeit oder irgendwelche sonstigen spezifischen familiären Eigenheiten. Sie öffnet vielmehr die eigenen Türen für die Gäste und lässt sie zeitweilig an den heimischen Gepflogenheiten teilhaben.

Derlei Verhalten nennt sich Gastfreundschaft und fällt überall auf der Welt ganz unterschiedlich aus. So schwärmen etwa viele nach einem Besuch in der islamischen Türkei von der großen Gastfreundlichkeit der Einheimischen. Bei aller Verschiedenheit haben die jeweiligen Sitten jedoch eines gemeinsam: Niemals verleugnen die Gastgeber ihren eigenen Ursprung oder geben ihre eigenen Werte und Normen auf.

Umgekehrt wird von den Gästen als Gegenleistung für den freundlichen und offenen Empfang erwartet, sich den herrschenden Gebräuchen im Land bzw. im Haus des Gastgebers anzupassen. Verhält sich ein Gast dann wiederholt nicht dementsprechend, fliegt er raus und die Gastfreundlichkeit findet abrupt ein jähes Ende.

Zu keinem Zeitpunkt allerdings wird der gastgebende Türke, Italiener, Japaner, Brasilianer oder Amerikaner sein eigenes gewohntes Verhalten ablegen oder gar aufgeben. Seinem Besucher zuliebe verzichtet er zwar vielleicht auf bestimmte Rituale in dessen unmittelbarer Anwesenheit, aber beispielsweise würde ein Moslem seinen Gästen niemals Schweinefleisch im eigenen Esszimmer auftischen.

Jeder vernünftige Gast hätte dafür auch vollstes Verständnis. Im Gegenteil, er würde das selbstverständlich gar nicht anders erwarten. Schließlich ist der Gastgeber der Hausherr und er bestimmt die Regeln.

Soweit zur weltweit üblichen „Willkommenskultur“. Es gibt hierbei jedoch eine Ausnahme: Wer in die Bananenrepublik Deutschland als Dauergast einreist, ganz egal ob legal oder ohne jedes Recht, braucht sich weder Sorgen darüber zu machen, mit seinem hierzulande völlig unüblichen Verhalten womöglich anzuecken oder sich sogar den hiesigen Gepflogenheiten anpassen zu müssen, noch muss er irgendwelche Konsequenzen seines aus unserer Sicht falschen Tuns befürchten.

Die Deutschen, genauer gesagt eine kleine, linksgrüne und bessermenschliche Minderheit, haben nämlich aus „historischer Verantwortung“ heraus gar nicht das Recht auf eine eigene Kultur, geschweige denn die Anerkennung selbiger durch ihre Besucher. Sollte die werten Gäste auch bloß die sprichwörtliche Fliege an der Wand stören, dürfen sie die Sklaven der Zahlungsnation Nummer Eins sofort und ohne jede Rücksicht als Nazis bezeichnen und beliebige Wiedergutmachungen fordern.

Aus Angst vor dieser Totschlagskeule spuren die Germanen natürlich stets wie ein geprügelter Hund und leisten darüber hinaus einen weltweit einmaligen vorauseilenden Gehorsam. Das mündet inzwischen augenscheinlich sogar in der Selbstaufgabe der hiesigen und jahrhundertalten Art, wie bestimmte Geschäfte zu verrichten sind.

Die Mehrkosten für die „kultursensiblen“ Toiletten seien ja vernachlässigbar und laut Behördensprecher hielten sie viele zudem für hygienischer – vermutlich haben diese linken Bürofritzen noch nie solch ein widerliches Loch im WC-Boden im realen Einsatz erlebt.

In Wirklichkeit handelt es sich bei diesen Aussagen schlichtweg um erbärmliche Ausreden eines rückgratlosen Gastgebers, der praktisch täglich nach neuen Möglichkeiten sucht, wie und in welchen weiteren Bereichen er sich seinen, ihm gnadenlos auf der Tasche liegenden und ihn erobern wollenden Dauergästen noch weiter unterwerfen kann.

Insofern ist es eigentlich kein Wunder, dass sich die Meinungsführer und Verantwortlichen im Land kaum mehr gegen die Unterstellung einer – angeblich nicht existenten – Islamisierung wehren. Zum einen ist sie nämlich schlicht nicht mehr zu leugnen und zum anderen anscheinend fast abgeschlossen. Deutschland schafft sich ab und geht jetzt sogar freiwillig in die Hocke.

Neue Artikel kostenlos per E-Mail erhalten:

Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Share on VKEmail this to someonePrint this page

Das könnte Sie auch interessieren:

Am Grenzübergang nach Holland: Bitte recht freundlich Wenn die Medien hier von "George Orwell" schreiben, ist das eine absolute Lachnummer. Wo waren sie d...
Handelskriege: Der vorletzte Schritt vor dem Crash Wer den Worten von Lindsey Williams Glauben schenkt, der weiß, welche Stunde jetzt geschlagen hat. H...
Dubiose Sicherheitswarnung: Cyber-Angriffe auf Banken in diesem Herbst? Eine seltsame Art der Warnung ist das, wenn im Voraus darüber berichtet wird, was im Verlauf dieses ...
Den letzten beißen die Hunde: Hamsterkäufe in Griechenland als finaler Crash-Bot... Leere Supermarktregale, trockene Tankstellen und lange Schlangen vor den letzten Bargeld ausspuckend...

Ein Kommentar

  1. Es ist ja egal, ob eine „normale“ oder eine „arbaische“ Toilette verschmuzt wird.
    Ich erinnere mich, daß es noch bis in die 80-er Jahre in Frankreich an den Autobahn-Raststätten diese arabischen Toiletten -zusätzlich als Alternative- gab, obwohl Frankreich damals noch nicht so islamisiert war wie heute.

    Die Ästhetik dieser Toiletten ist zwar miserabel, jedoch erleichtert die Hockposition anderereseits die Kontaktfreiheit des Gesäß. Daher hatte ich diese manchmal gewählt :-)

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*