Nach Brexit beginnt Zerfall der EU: Polen denkt offenbar ebenfalls über Austritt nach

Gabi Schoenemann / pixelio.de / crash-news.com

Zitat von www.t-online.de:

Nach monatelangen Konflikten zwischen der nationalkonservativen Regierung und dem Rest der EU, fragen sich immer mehr Polen, ob ihre politische Führung das Land auf einen Weg aus der Europäischen Union führt.

[…]

Die Polen selbst gelten als Europa-Befürworter und die EU in weiten Teilen Polens als populär. Mehrere Umfragen hatten zuletzt Zustimmungswerte von mehr als 70 Prozent zu dem Staatenbund ergeben, den viele Polen mit dem wirtschaftlichem Aufschwung und der Reisefreiheit nach dem Beitritt im Jahr 2004 verbinden.

Kommentar von crash-news.com:

Die Briten hatten es satt, ihre Insel von den Brüsseler Diktatoren vorsätzlich mit allem möglichen Unrat aus aller Welt überfluten lassen zu müssen, ihre bescheidene Wirtschaft dem sozialistischen Ruin preiszugeben und bei wirklich allen Dingen des Alltags von der EU gequält zu werden. Außerdem mussten sie für diesen Irrsinn Unsummen bezahlen. Das Resultat war der Brexit. Nun scheinen auch andere darüber nachzudenken.

Nachdem die Polen im Herbst 2015 das linke Gesindel erfolgreich aus dem Parlament warfen und der konservativen Partei „Recht und Gerechtigkeit“ PiS die absolute Mehrheit gaben, begann im Land ein Rückbau der mittlerweile wieder massiv um sich greifenden kommunistischen Krake aus früheren Zeiten.

Selbstredend ist die neue polnische Regierung nicht nur im linksgrün-verseuchten Germanistan beim hiesigen Möchtegern-Establishment aus gleichgeschalteten Medien und den Politmarionetten schwer verhasst, sondern auch in der eurokratischen Zentrale. Dort sitzt einer der größten Hasser von freien Nationen, nämlich der ehemalige Ministerpräsident Polens und jetzige EU-Ratspräsident Donald Tusk.

Besonders aggressiv läuft der öffentliche Kampf samt Diffamierung, seitdem das Kabinett von Beata Szydło, der heutigen Ministerpräsidentin von Polen, seine Justizreform verabschiedete, welche angeblich die Gerichte unter die Kontrolle der Regierungspartei stellen würde. Die Wahrheit ist jedoch schlicht, dass die von Kommunisten völlig durchsetzte Gerichtsbarkeit dringend „gesäubert“ werden sollte, um das konservative Handeln der Regierung zu stützen.

Wie wichtig und bedeutsam eine freie und nicht von marxistischen Ideologien getriebene Judikative ist, hatte der monatelange Streit um die Wiederbesetzung des frei gewordenen Postens im amerikanischen Supreme Court gezeigt. Donald Trump nutzte seine Chance und platzierte dort einen Richter, der für gesunden Konservatismus bekannt ist und machte damit den Weg frei, um den gefährlichen Linksruck der Staaten zu stoppen.

Hierin sehen die europäischen Kommunisten in Brüssel sicherlich die größte Bedrohung ihres langjährigen Putsches zum Umbau der EU in eine neue sowjetische Union. Deshalb bemühen sie sich entsprechend, Polens Regierung diesbezüglich mit einem Verfahren zu einer linken Kehrtwende zu zwingen oder sie gar zu stürzen.

Wäre den Eurokraten tatsächlich an einer Wahrung von Recht und Demokratie gelegen, dürfte es ein solches Vorgehen nicht geben. Stattdessen müsste Berlin einen blauen Brief erhalten, um die seit jeher hier geltende Weisungsgebundenheit der Staatsanwaltschaften aufzulösen, mit welcher sich die Bundesregierung grundsätzlich gegen beliebige juristische Angriffe schützen kann. Eine echte Demokratie nämlich sieht anders aus.

Anscheinend denkt die PiS-Regierung infolge dieser andauernden Angriffe inzwischen darüber nach, sich womöglich den Briten anzuschließen und die EU ebenfalls zu verlassen. Zwar wird von den Anhängern der Eurokratur behauptet, es gäbe in der polnischen Bevölkerung eine Zustimmung zur Europäischen Union von 70%, weil die Polen ihr den wirtschaftlichen Aufschwung und die Reisefreiheit verdanken würden.

Was von solchen Umfragen zu halten ist, dürfte klar sein. Erst im Juni ergab hierzulande eine Befragung, dass Angela Merkel angeblich wieder so beliebt sei wie vor der „Flüchtlingskrise“. Und eine aktuelle Umfrage in den USA unterstellt der US-Regierung ein Glaubwürdigkeitsproblem, wonach nur ein Viertel der Amerikaner den Verlautbarungen der Kommunikationsabteilung des Weißen Hauses vertrauten.

Wie glaubwürdig diese Behauptung ist, darf sich jeder selbst beantworten, wenn er den Macher der Befragung kennt: Sie stammt von CNN, dem „very fake news“-Propagandasender. In die Reihe von Falschnachrichten, die uns als offizielle Wahrheiten verkauft werden, reiht sich natürlich auch die neueste Umfrage kurz vor der Bundestagswahl ein, welche uns noch absurdere Märchen weiszumachen versucht.

Demnach soll die CDU zwischen 38 und 40% Stimmenanteil bekommen, die SPD etwa 24% und die AfD bei maximal 9% liegen. Zwar sind viele Deutsche dank der ständigen Gehirnwäsche auf dem linken Auge vollblind, aber angesichts der täglichen Portion Terror und Bereicherung im Namen der „Religion des Friedens“ sind derartige Prognosen schlicht eine Beleidigung des Verstands.

Sollten tatsächlich 40% der Wahlberechtigten genau diejenige Partei und Führungsperson wählen wollen, um die unzähligen und massiv brennenden Probleme zu beseitigen, welche ursächlich für die heute herrschenden Zustände verantwortlich zeichnet, kann getrost gesagt werden: Deutschland ist vollständig verloren.

Die Polen jedenfalls täten gut daran, ihre Chance zu nutzen und sich aus den tödlichen Fängen der EU zu befreien, solange sie das noch können, denn niemand weiß, was die nächsten Wahlen dort bringen. Vielleicht eskaliert die politische Situation zwischen Brüssel und Warschau sogar, sodass es keinen formal geregelten Austritt wie den Brexit gibt, sondern eine „unsaubere“ Trennung.

Zumindest aber muss sich Beata Szydło und die PiS-Regierung nicht vor irgendwelchen ernsthaften Konsequenzen seitens der EU-Diktatur fürchten, egal ob Justizreform oder „Flüchtlingsstreit“, weil sie sich gegenseitig mit Ungarn und Tschechien bei den einstimmig zu beschließenden Sanktionen vor der Brüsseler Willkür schützen können.

Im Grunde genommen ist die EU damit bereits politisch erledigt. Spätestens dann, wenn Warschau offiziell und laut darüber „nachdenkt“, die Union zu verlassen, wird dieses neue Sowjetsystem endgültig zerfallen, genauso wie einst sein unrühmliches Vorbild im Osten.

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Ein Kommentar

  1. Ich kann mir nicht vorstellen, dass tatsächlich ein Staat aus der EU austreten kann. Das lässt die „Elite“ niemals zu, denn damit würde das ganze Projekt gefährdet. Es ist wohl eher wie im Song Hotel California von Eagles:

    Relax, said the night man
    We are programmed to receive
    You can check out any time you like
    But you can never leave!

    Das Titelbild ist übrigens irreführend. Es suggeriert, dass die Sterne in der EU-Fahne die (ursprünglichen) Mitgliedsstaaten repräsentieren. Tatsächlich stehen sie für Israel. Die Welt berichtet: Die Zwölfzahl der Sterne ist ein Hinweis auf die zwölf Stämme Israels (Gen 37,9) und somit auf das auserwählte Volk Gottes.

    https://www.welt.de/print-welt...ebdes.html

    Was bitte schön hat Israel mit der EU zu tun? Ach, das ist bestimmt alles nur Zufall oder Spaß, man hätte auch 12 Halbmonde auswählen können.

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