Keine biologischen Unterschiede: Genderisten leugnen Verschiedenheit von Frauen und Männern

Rainer Sturm / pixelio.de

Zitat von www.welt.de:

Ein Entwickler bei Google hat den geringen Anteil von Frauen in der Technologiebranche mit „biologischen“ Unterschieden der Geschlechter erklärt und damit für heftige Aufregung gesorgt.

[…]

Frauen seien „offener gegenüber Gefühlen und gegenüber Ästhetik“, sie zögen daher die Arbeit in sozialen oder künstlerischen Branchen vor. Männer hingegen verfügten über „natürliche Fähigkeiten“, die sie zu besseren Programmierern machten.

Kommentar von crash-news.com:

Mit aller Macht und Gewalt versucht die Politik, sich gegen Natur und Biologie zu stemmen. Unter anderem wurde dafür die Frauenquote geschaffen, damit mehr Feministinnen in der Wirtschaft mitreden und zu – fragwürdigen – gesellschaftlichen Vorbildern gemacht werden können. Wer bei dieser Realitätsleugnung nicht mitspielt, hat schlechte Karten. Aber gelegentlich schaffen es dennoch kritische Gedanken in die breite Öffentlichkeit.

Um den Aberglauben von der völligen Gleichheit von Männern und Frauen zu festigen, wurden mittlerweile überall in den Behörden und Konzernen sogenannte Gleichstellungsbeauftragte oder zu neudeutsch „Diversity“-Manager installiert. In der Regel sitzen auf diesen Posten Frauen – oder besser gesagt Emanzen -, was die Idee einer Neutralität zur Durchsetzung von „Gleichstellung“ von Anfang an völlig aushöhlt.

Dass diese neue Religion – um nichts anderes handelt es sich bei dieser Art von Ignoranz gegenüber der Schöpfung – Kritiker provoziert, ist selbstredend. So hat offenbar ein Software-Entwickler bei Google in einem Aufsatz geschrieben, warum es seiner Ansicht nach in den Technikbranchen sowie in Führungspositionen kaum Frauen gibt und damit großen Aufruhr erzeugt.

An sich ist diese Frage und die geäußerte Meinung eigentlich kein Grund zur Empörung, schließlich gibt es auch keine Aufregung darüber, wenn jemand sagt: Männer und Frauen haben unterschiedliche Körpermerkmale. Selbst die super-religiösen Anhänger des Fluid-Gender-Glaubens können dieser Tatsache nicht ernsthaft widersprechen.

Und obwohl beispielsweise in der Hirnforschung bereits sehr lange bekannt ist, inwiefern sich Gehirne von Frauen und Männern unterscheiden und somit natürlich ebenfalls das jeweilige Denken und Verhalten, führt es augenscheinlich zu großen Irritationen unter den Gender- und Gleichstellungsbeauftragten sowie den typischerweise hirnabgesaugten Gutmenschen, falls jemand es wagt, den beiden Geschlechtern verschiedene kognitive und physische Fähigkeiten zuzuordnen.

Dabei weiß so gut wie jeder, der sich noch den gesunden Menschenverstand bewahrt hat, dass dem so ist und zwar grenz- und kulturüberschreitend. Haben Sie sich als Mann schon einmal mit einem Geschlechtsgenossen aus den USA, Russland, Italien, Frankreich, Brasilien, Südafrika oder einem sonstigen beliebigen Land über autofahrende Frauen unterhalten? Eben:

Diesen Geist der Normalität hat sich wohl auch der Google-Programmierer bewahrt und in politisch inkorrekter Weise gesagt, was sicherlich 95% seiner Fachkollegen insgeheim genauso sehen, aber es aus Angst vor Angriffen, Nachteilen oder Schnappatmungsanfällen seitens der Betroffenen nicht oder nicht in dieser Form zu sagen wagen.

Niemand bestreitet natürlich die existierenden Ausnahmen, denn es gibt durchaus hochqualifizierte weibliche Software-Entwickler, nur ist deren Vorkommen eben äußerst selten. Daran können auch die unzähligen militanten Gleichstellungs-Sheriffinnen nicht viel ändern.

Sicherlich ist es möglich, mittels Zwang und gesetzlichen Mindestforderungen feministische Statistinnen in denjenigen Bereichen der Wirtschaft zu installieren, in welchen sie eher unterrepräsentiert sind. Auf diese Weise lassen sich die Natur sowie die Wirtschaft allerdings trotzdem nicht überlisten.

Frauen, die es fachlich und persönlich mit ihren männlichen Pendants in den ansonsten eher von Männern dominierten Bereichen aufnehmen können und wollen, gibt es zweifelsohne, nur kommen diese Wesen auch gänzlich ohne fremde Hilfe in entsprechende Positionen, da die angeblich so schlimme Diskriminierung von Frauen nämlich mehrheitlich bloß ein verlogenes Märchen ist.

Kein kommerzieller Konzern kann es sich schließlich leisten, Leute zu beschäftigen, die der jeweiligen Aufgabe nicht gewachsen sind. Nur Idioten, linksgrüne Spinner oder Behörden tun das, um möglichst öffentlichkeitswirksam damit zu prahlen, wie „modern“ und „gleichgestellt“ sie doch sind.

Leider zwingt der Gesetzgeber die Unternehmen aber in immer dreisterer Weise dazu, sich selbst zu massakrieren und entgegen den natürlichen Präferenzen und Fähigkeiten Mitarbeiter einzustellen und auf die vorhandenen Posten zu verteilen.

Eine Firma, die ihre Leute allein nach der benötigten Qualifikation einstellt – und so war das in der Geschichte der Menschheit seit jeher und überall – kann und wird keine Rücksicht auf das Geschlecht des Bewerbers nehmen, denn der Bessere gewinnt einfach, egal ob Mann oder Frau.

Im Sozialismus freilich entfällt dieses Leistungsprinzip völlig und an dessen Stelle treten andere Anforderungen, die wir inzwischen als Frauen-, Ausländer-, Behinderten-, Gender- und sonstwas -quoten bestens kennen. Wie solche marxistischen Systeme grundsätzlich enden, ist eigentlich hinlänglich bekannt, doch die linken Träumer – und das sind leider die lautesten Meinungsmacher – sehen das eben anders.

Der Google-Mitarbeiter hat jedenfalls definitiv nichts Falsches gesagt, aber die riesige Empörungswelle über seine schlichten Äußerungen zur menschlichen Natur und Biologie spiegeln sehr schön den allmählich lebensbedrohlichen Gesundheitszustand unserer gesamten Gesellschaft wider.

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