„Chemotherapie“ gegen die Klimaerwärmung? Geoengineering soll den Planeten kühlen

qimono / Pixabay.com / crash-news.com

Zitat von kurier.at:

Demnach könnten wetterbedingte Katastrophen am Ende des Jahrhunderts jedes Jahr etwa zwei Drittel der Europäer beeinträchtigen. Durch extreme Wetterereignisse könnten von 2071 bis 2100 in der Europäischen Union, der Schweiz, Norwegen und Island jährlich sogar 80 000 bis 240 000 Menschen sterben.

[…]

Für das sogenannte Geoengineering gibt es viele Ideen: von Sulfat-Teilchen, die das Sonnenlicht reflektieren über die Ausdünnung Stratosphären-naher Cirrus-Wolken, bis hin zur künstlichen Aufhellung von Wolken über dem Ozean.

Kommentar von crash-news.com:

Da der Erde angeblich der baldige Hitzetod bevorsteht, weil zuviele Menschen mit zu großen Autos unterwegs sind und noch immer viel zu wenig Luft- und Atemsteuer bezahlen, wollen nun sogenannte Klima-„Wissenschaftler“ mit Hilfe von Geoengineering ins Geschehen eingreifen und die Menschheit vor sich selbst „retten“. Ob es wohl eine gute Idee ist, Sektengurus über die Zukunft unseres Planeten entscheiden zu lassen?

Wissen Sie schon, wie das Wetter am kommenden Wochenende wird? Nach aktueller Vorhersage soll es trocken, sonnig und etwas kühler werden. Genaues können wir natürlich erst am Samstag erfahren, da selbst modernste Wetterprognosen aus gigantischen Großrechnern leider bis heute keine Glaskugelfähigkeiten besitzen.

Auf ein, zwei Grad genau lässt sich das Wetter nur ca. drei Tage im Voraus berechnen. In Sachen Niederschlag sieht es da nochmals anders aus. Ist das Satellitenbild völlig wolkenlos über Europa, ist die Voraussage einfach. Ist sie jedoch bewölkt, wird es hingegen schwierig, eine einigermaßen exakte Prognose abzuschätzen.

Deshalb geben Meteorologen in ihren Vorhersagen auch stets eine Regenwahrscheinlichkeit an. Bei 40, 50 oder 60% könnte es vielleicht nass werden, muss es aber nicht. Eine höhere Genauigkeit ist aufgrund der beschränkten Rechenmodelle, und weil das Wetter ein „chaotisches System“ darstellt, nicht möglich.

Ganz anders sieht es dagegen im Bereich der Klima-„Forschung“ aus. In dieser zu 100% aus Steuergeldern finanzierten Wachstumsbranche sind die zugehörigen „Experten“ nämlich nach eigener Aussage angeblich dazu in der Lage, das Durchschnittswetter für mindestens 100 Jahre im Voraus und die Temperaturen sogar auf das Zehntelgrad genau berechnen und voraussagen zu können.

Nun, zumindest behaupten das diese selbsternannten „Wissenschaftler“ und in Ermangelung an Möglichkeiten zur Zeitreise lassen sich ihre höchst fragwürdigen Berechnungen auch überhaupt nicht gegenprüfen. Das hindert diese vollumfänglich dem CO2-Kult huldigende Bagage freilich nicht im Geringsten daran, ihre manipulierten Klimamodelle mittels täglich auf allen Kanälen wiederholter Angstpropaganda zu verbreiten.

Die korrupte Zunft der Auftragsschreiberlinge ist schließlich dankbar für jede neue Horror-Schlagzeile, mit der sie ihre Lügenblätter füllen und die kontinuierlich sinkende Auflage in ihrem Absturz etwas bremsen kann. Daher wird natürlich alles unhinterfragt gedruckt, was die Herren Klima-„Forscher“ da an „wissenschaftlichem“ Unfug ausspucken.

Auf dieser mehr als fragwürdigen Basis also beschäftigen sich die hochbezahlten und von ihren systematisch verbreiteten Unwahrheiten sehr gut lebenden „Experten“ jetzt auch noch mit irgendwelchen Gegenmaßnahmen, um die – wie sie zwischenzeitlich selbst eingestehen mussten – angebliche Klimaerwärmung zu bekämpfen. Das dürfte nun insbesondere die Anhänger von Verschwörungstheorien in Aufruhr versetzen.

Ähnlich wie beim Kampf gegen Krebs, bei dem Chemotherapie als alternativlos betrachtet wird, soll nach dem Willen dieser „Forscher“ das Klima auf unserem Planeten mittels Chemie am Himmel gerettet werden. Massenhaft in die Stratosphäre ausgebrachte Partikel sollen dort wie eine Art künstlicher Sonnenschirm die Strahlung des – einzig für unser Klima verantwortlichen – Zentralgestirns abschwächen und so die Erde abkühlen.

Dieses Thema wird gerne von naturwissenschaftlich wenig versierten, dafür aber der Esoterik und ähnlichen Denkmodellen gegenüber stark aufgeschlossenen Menschen aufgegriffen und ist in diesen Kreisen unter dem Begriff „Chemtrails“ bekannt. Deren Glauben nach würden angeblich tausende normaler Verkehrsflugzeuge über heimliche Kerosin-Beimengungen spezielle, gefährliche Kondensstreifen erzeugen und die Menschheit vergiften oder ähnliches.

Leider haben die meisten der „Chemtrail“-Anhänger insbesondere hinsichtlich der Unlogik in Sachen Klima-Lüge einen Knoten im Gehirn. Da es den menschengemachten Klimawandel in Wahrheit nicht gibt – er ist lediglich eine Erfindung, um die Welt auf einen gemeinsamen „Feind“ einzuschwören und auf diese Weise in einer Neuen Weltordnung zwangsweise unter einer zentralen Diktatur zu vereinen -, ist der behauptete heimliche Kampf der „Elite“ gegen die Klimaerwärmung mittels „Gift-Sprühungen“ am Himmel natürlich erst recht Unfug.

Kein noch so korrupter und krimineller Mensch bei Verstand würde wohl seine eigene Lüge bekämpfen, noch dazu heimlich im Verborgenen. Das ergibt in keinster Weise Sinn, stört aber überzeugte Kondensstreifen-Gläubige freilich herzlich wenig. Vermutlich legt das viele versprühte „Chemtrail“-Nervengift speziell bei diesen Leuten das Logikzentrum in deren Gehirnen lahm.

Darüber hinaus fliegen in der Stratosphäre – die den Höhenbereich zwischen rund 15 und 50 Kilometern kennzeichnet – gar keine Flugzeuge. Für die Entstehung von Kondensstreifen sind zudem nicht etwa chemische Beimischungen der Treibstoffe verantwortlich, sondern ganz andere, vor allem physikalische und meteorologische Zusammenhänge.

Nichtsdestotrotz ist das Thema Geoengineering eine ernste und fragwürdige Sache. Wenn sogenannte „Wissenschaftler“ sich nämlich Gedanken machen, wie sie ein frei erfundenes Phänomen real bekämpfen könnten und am Ende irgendwelche Politiker über die Frage entscheiden sollen, ob und was dagegen getan wird, hört der Spaß tatsächlich auf.

Solange die Zunft der Wetterfrösche nicht in der Lage ist, unser Wetter auch nur eine Woche im Voraus genau berechnen zu können, sollten sie sich ganz sicher nicht an Zeiträume von Jahren oder gar Jahrzehnten wagen und erst recht nicht an Dinge, wie eine systematische Atmosphärenverschmutzung.

Denn genausowenig wie diese Leute unser Wetter und das Klima bis ins Detail verstanden haben, können sie die garantiert verheerenden Konsequenzen ihrer verrückten Geoengineering-Phantasien abschätzen.

Aber im Grunde genommen müssen wir uns wohl trotz allem keine allzu große Sorgen um dieses Thema machen. Die CO2-Sekte wird sich schließlich nicht freiwillig selbst kastrieren, doch genau das täte sie, wenn sie nicht mehr die mutmaßlichen Ursachen des selbstverständlich nicht menschengemachten „Klimawandels“, sondern bloß noch dessen angebliche Folgen bekämpfte. Mit dem CO2-Ablass und dem zugehörigen Ökowahn hingegen lässt sich nämlich ein Vielfaches an Geld verdienen.

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6 Kommentare

  1. …dem ist so. Der finanzielle Aspekt steht im Vordergrund und nicht die „Bekämpfung“ einer konditionierten Illusion. Seht sie euch an, diese „Retter“ der Erde….eine Minderheit, welche es zu bekämpfen gilt.Die sind nur wenige, aber wir sind zig Millionen, wenn nicht gar Millarden. Jagen wir sie in die Stratosphäre. Aber nein, dann werfen diese Hohlkörper wieder „Schatten“, welchen sie inne haben.

    Besten Gruß und das o. g. ist „nur“ Satire!

  2. Ich habe sehr lange die Chemtrail-Theorie für Unsinn gehalten. Inzwischen bin ich mir da nicht mehr sicher.

    „Da es den menschengemachten Klimawandel in Wahrheit nicht gibt … ist der behauptete heimliche Kampf der „Elite“ gegen die Klimaerwärmung mittels „Gift-Sprühungen“ am Himmel natürlich erst recht Unfug.“

    Umgedreht wird ein Schuh daraus: Da es den menschengemachten Klimawandel in Wahrheit nicht gibt, müssen die Drahtzieher ab einem bestimmten Punkt für die Schlafschafe einleuchtende Maßnahmen vortäuschen, um die ausbleibende Erwärmung zu begründen. Nach dem Motto: Hätten wir nicht so vorausschauend gehandelt, wäre der Planet den Hitzetod gestorben. Um den tollen Erfolg nicht zu gefährden, muss natürlich weiterhin das pöse, pöse CO2 bekämpft werden.

    Professionelle Dauerlügner erkennt man daran, dass sie ihre Lügen immer wieder an den neuen Erkenntnisstand anpassen. Zurzeit gelten Chemtrails noch als Verschwörungstheorie. Das scheint allerdings im Augenblick zu kippen. Wenn also demnächst ganz offiziell ein sogenanntes Geoengineering durchgeführt wird und mit Flugzeugen o. ä. Substanzen in den Himmel gesprüht werden, ändert man damit nur die Strategie. Was sich nicht mehr vertuschen lässt, wird dann eben als humanitäre Aktion ausgegeben. Da der Durchschnittsbürger ohnehin nichts begreift, könnte man sogar zugeben, schon lange heimlich Chemtrails in den Himmel gesprüht zu haben, natürlich nur mit besten Absichten.

    Wir werden ja sehen, ob und wie uns das Geoengineering verkauft wird.

    • Das ist wie üblich beim Thema Chemtrails alles völliger Quark, was du sagst. Warum hören die Leute zuerst auf, an die (Lügen der) Tagesschau zu glauben, nur um anschließend irgendwelchen Spinnern wiederum genauso blind jeden Mist wie Chemtrails und anderen Unfug zu glauben? Informier dich erst mal, wie das mit Kondensstreifen überhaupt funktioniert, dann wirst du sehen, dass kein physikalisch-meteorologisch erklärbarer Spielraum mehr für diese wilden Chemtrailtheorien bleibt. Mann Leute, es ist wirklich manchmal traurig mit euch „Aufgewachten“.

    • Der wahre Grund für Chemtrails ausbringen ist nicht die erklärte Absicht, die Erwärmung zu stoppen, sondern in Verbindung mit Haarp können vernichtende Stürme und Unwetter sowie Überschwemmungen angerichtet werden.
      Seit wann gibt es vermehrt Naturkatastrophen? – seit Haarp installiert wurde (ca. 1999). Seit dieser Zeit werden nach Ausbringen von Chemtrails entweder das Wetter schlechter oder im schlimmsten Fall die nächste Naturkatastrophe herbei gezaubert.

      • @ Erich Haiger

        „Der wahre Grund für Chemtrails ausbringen ist nicht die erklärte Absicht, die Erwärmung zu stoppen …“

        Zurzeit gibt niemand offiziell zu, dass man Chemtrails ausbringt. Das Ganze zählt zu den sogenannten Verschwörungstheorien. Da ich mir selbst nicht sicher bin, ob es das Phänomen Chemtrail wirklich gibt, – da wo ich lebe, ist der Himmel immer vollkommen normal – beteilige ich mich nicht an Spekulationen, wozu sie dienen könnten.

        Eines ist klar: Die satanische „Elite“ hat eine gigantische Lügenkulisse aufgebaut, die so gut wie alle Bereiche des Lebens umfasst. Wenn diese Leute etwas behaupten, ist das in der Regel erlogen und das Gegenteil wahr. Falls irgendwann ein sogenanntes Geoengineering durchgeführt wird, dient das natürlich vollkommen anderen Zwecken als man offiziell verkündet.

  3. @ Pit

    Vielen Dank für die fundierte Begründung Deiner Kritik an meinen Überlegungen. Mit Deinen brillanten Argumenten konntest Du mich vollkommen überzeugen. Du hast natürlich völlig recht und ich befinde mich im Irrtum. Hast Du eigentlich schon einmal etwas vom Dunning-Kruger-Effekt gehört?

    https://de.wikipedia.org/wiki/...ger-Effekt

    Ich werde die Leser nicht weiter mit meinen Kommentaren behelligen und verabschiede mich hiermit von crash-news.com. Wir haben wohl doch andere Vorstellungen vom Umgang mit den Argumenten eines anderen.

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