Doppelstandard deutscher Gerichte: Ohne Moslem-Bonus gibt’s bei Mord lebenslang

succo / Pixabay.com / crash-news.com

Zitat von www.sueddeutsche.de:

Die Richterin am Landgericht Dessau-Roßlau spricht von einem „unfassbaren Verbrechen“, als sie das Urteil gegen Sebastian F. verliest. […] Der 21-Jährige muss nun wegen Vergewaltigung und Mord lebenslang in Haft.

[…]

Der Gerichtspsychiater Bernd Langer hatte ausgesagt, Sebastian F. sei massiv gestört, aber voll schuldfähig. Er erkenne bei ihm weder Betroffenheit noch irgendeine Form der Empathie […].

[…]

Unklar war zunächst, ob Sebastian F. nach Jugendstrafrecht verurteilt wird. Der Psychiater kam jedoch zu dem Schluss, dass es keinen nennenswerten erzieherischen Einfluss auf Sebastian F. mehr gäbe. Im

Kommentar von crash-news.com:

Für die Opfer und Angehörigen schwerer Verbrechen ist die anschließende angemessene Verurteilung des Täters, so er denn gefunden wird, oft entscheidend, mit der schlimmen Situation fertig zu werden. Deutsche Gerichte sind dazu durchaus in der Lage, richtig Recht zu sprechen. Allerdings ist dafür eine ganz bestimmte Voraussetzung notwendig: Der Beklagte darf kein Moslem, sondern muss autochthoner Deutscher sein.

Sebastian F. wurde, sofern er wirklich schuldig ist, definitiv zu einer angemessenen Strafe für die äußerst brutale, ihm zur Last gelegte Tat verurteilt: Er muss lebenslang ins Gefängnis – wobei das in der BRD nicht automatisch bedeutet, tatsächlich bis zum Lebensende hinter Gittern bleiben zu müssen.

Nachdem mindestens 15 Jahre verbüßt wurden, kann der Straftäter unter Umständen wieder frei kommen, falls Gutachten von Sachverständigen eine solche Entscheidung befürworten. Liegt jedoch eine „besondere Schwere der Schuld“ vor, wird die Haftstrafe danach nochmals verlängert, meist aber um nicht mehr als zehn Jahre.

Da Sebastian F. laut der Richterin des Dessau-Roßlauer Landgerichts, die hier von einem „unfassbaren Verbrechen“ sprach, offensichtlich zu den „Schwerverbrechern“ zählt, dürfte der 21-Jährige wegen Vergewaltigung und Mord insgesamt sicherlich 25 Jahre lang gesiebte Luft atmen müssen. Darüber hinaus wurde er trotz seiner Nichtvolljährigkeit während der Tat nicht nach Jugendstrafrecht verurteilt, weil der zuständige Psychiater „keinen nennenswerten erzieherischen Einfluss“ mehr bei ihm gegeben sah.

Die Frage nach der Schuldfähigkeit wurde vom Gerichtspsychiater ebenfalls klar bejaht, obwohl der Beklagte „massiv gestört“ sei und keinerlei Betroffenheit zeigte. Schlussendlich allerdings, und das nimmt der Beobachter von außen sofort zur Kenntnis, trifft F. die volle Härte des Gesetzes aus einem ganz bestimmten Grund: Er ist autochthoner Deutscher, dessen Eltern und Großeltern – frei nach Käßmann – auch schon hier geboren wurden.

Dass solch ein Urteil zwar angemessen ist, aber nicht zwingend in jedem gleich gelagerten Fall immer genau gleich ausfällt, hat die deutsche Justiz inzwischen wiederholt unter Beweis gestellt. Beispielsweise wurde erst im Juni 2017 der 32-jährige tschetschenische Asylbewerber Rashid D. wegen Totschlags zu 13 Jahren Haft verurteilt.

Dieser hatte seine Frau auf ähnlich bestialische Weise, wie auch F. sein Opfer malträtierte, zunächst mit 19 Messerstichen lebensgefährlich verletzt, danach aus dem Fenster im zweiten Stock geworfen und ihr anschließend vor der Haustür mit vier Schnitten die Kehle durchtrennt.

Im Gegensatz zu Sebastian F. aus Sachsen-Anhalt erhielt Rashid D. jedoch den vollen Ausländer- und Moslem-Bonus. Nicht nur hatte sein Verteidiger im Vorfeld lediglich zehn Jahre Freiheitsstrafe gefordert, auch die Staatsanwaltschaft reduzierte ihre ursprüngliche Mordanklage im Schlussplädoyer auf 14 Jahre wegen Totschlags.

Der Richter am Landgericht Cottbus kam mit den von ihm verhängten 13 Jahren Haft damit also nicht einmal auf das Mindestmaß der lebenslangen Haftstrafe, die jedem Deutschen mit exakt demselben Tathergang gewiss gewesen wäre – vermutlich inklusive anschließender Sicherheitsverwahrung. D. hingegen kommt bei guter Führung wahrscheinlich bereits in fünf Jahren wieder frei.

Als strafmildernd gab es für Rashid D. einen satten Religions-Rabatt, da er sich vermeintlich im Recht wähnte. Schließlich hegte er den Verdacht, dass ihn seine Frau betrogen habe und der Islam sieht hierfür nun einmal die sofortige Todesstrafe der Verdächtigen vor. D. hatte insofern exakt nach Scharia-Recht gehandelt und war sich keiner Schuld bewusst.

Solche niederen Beweggründe spielen zwar bei deutschen Tätern bezüglich der Bewertung ihrer Tat stets eine wesentliche Rolle, Menschen mit anderem kulturellen und religiösen – genauer gesagt mit muslimischem – Hintergrund jedoch können sich auf deutschem Boden auf ihre bisher gewohnten Lebensumstände und -gewohnheiten sowie ihren Glauben berufen – selbst wenn diese noch so barbarisch aussehen.

Hätten der tschetschenische Täter und sein Opfer nicht erst wenige Monate in unserer offenkundigen Bananenrepublik gelebt, wäre das Urteil – vielleicht – ein wenig härter ausgefallen, weil Rashid D. dann genügend Gelegenheit gehabt hätte, unsere hierzulande geltenden Moralvorstellungen näher kennenzulernen, so die juristische Argumentation.

Darüber hinaus gab es natürlich weiteren Strafrabatt für den Tschetschenen, da er in seiner Heimat einmal Zeuge eines schweren Anschlags gewesen sein soll und infolge des traumatischen Erlebnisses nachfolgend auch noch ein Drogen- und Schmerzmittelmissbrauch bestand. Von der Anwendung des Jugendstrafrechts sah der Richter in diesem Fall wohl bloß ab, weil das eine schlicht zu offensichtlich ungerechte Sonderbehandlung gewesen wäre.

Fest steht: Wenn zwei Männer eine Frau auf brutalste Weise mit Vorsatz töten, erhalten sie in Deutschland nicht automatisch dieselbe Strafe, obwohl es im Grundgesetz in Artikel 3 Absatz 1 heißt:

Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

Derjenige mit den besseren Argumenten, genauer gesagt mit der „richtigen“ Religion, erhält selbstverständlich größtmöglichen Strafrabatt, während derjenige, der schon immer hier lebt, die voll Härte des Gesetzes erfährt. Schön, dass wir uns auf unsere „unabhängige“ Justiz verlassen können und in unserem Land Rechtssicherheit und Gerechtigkeit herrschen.

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Ein Kommentar

  1. Kein einziger Richter würde so kriminelle Urteile fällen, wenn er nicht die Rückendeckung von ganz oben hätte. Es findet also die Zustimmung des Justizministers Heiko Maas (SPD) und seiner Chefin Angela Merkel (CDU), dass deutsche Richter genau so urteilen.

    Aus Sicht der CDU/SPD-Regierung ist das auch verständlich. Früher haben autoritäre Regime Oppositionelle von ihrer eigenen Geheimpolizei terrorisieren lassen. Jeder wusste, dass der Staat hinter den Schweinereien steckt. Dank Merkel & Co wurde das Ganze ausgelagert. Man betreibt die Einschüchterung der Deutschen mithilfe von zwei Terrorgruppen: Antifa und kriminelle Ausländer. Da die Merkel-Schläger dem Staat im Gefängnis nichts nutzen, lässt man sie nach ihren Einsätzen sofort wieder frei, falls sie gefasst werden.

    Wer nicht glaubt, dass ein Staat so verkommen sein kann, sollte einfach mal die Augen aufmachen. Im Internet gibt es Videos, die zeigen wie Polizeieinheiten bei Einsätzen von vermummten Agent Provocateuren Anweisungen entgegennehmen und sich dann zurückziehen. Dass Polizisten schwerkriminelle Ausländer auf Anordnung von oben laufen lassen, wird inzwischen sogar ganz offen zugegeben.

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