Die Lüge zum Sonntag: Merkel-Junta soll angeblich 38% Stimmenanteil bekommen

Wilhelmine Wulff / pixelio.de / crash-news.com

Zitat von www.rp-online.de:

Einen Punkt zulegen kann die AfD, sie kommt mit neun Prozent auf den höchsten Wert seit drei Monaten. Auch die Linke erreicht neun Prozent. Auf Grüne und FDP entfallen wie in der Vorwoche jeweils acht Prozent.

[…]

Die Deutschen halten Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in der Flüchtlingspolitik zudem für deutlich kompetenter als SPD-Chef Schulz.

Kommentar von crash-news.com:

Gemäß der jüngsten Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid im Auftrag des Propagandablatts „Bild am Sonntag“ soll die linke Partei des bis vor wenigen Wochen als „Retter der Nation“ gepriesenen Martin Schulz auf nur noch 24% kommen, während die alternativlose Kanzlerin mit ihrem rückgratlosen Verein angeblich 38% erhalten würde, wären jetzt Bundestagswahlen. Dreister zu lügen geht wohl kaum mehr.

Vielleicht wäre einmal eine weitere Umfrage interessant, wieviel Prozent der Deutschen den offiziellen Umfragen im Namen der Regierung sowie der Medien überhaupt vertrauen. Dass die genannte Befragung von Emnid nämlich in irgendeiner Weise auch nur ansatzweise der Realität oder Wahrheit entspricht, dürfte inzwischen bloß noch ein Bruchteil der Menschen in dieser Bananenrepublik glauben.

Während unser Land Tag für Tag von immer brutaleren Bluttaten durch „Männer“, „psychisch Kranke“, Anhänger der „Religion des Friedens“, die selbstverständlich nix mit nix zu tun hat, oder „Deutsche“, die noch nicht so lange hier leben, erschüttert wird und stetig mehr echten Deutschen die Hutschnur beginnt, zu reißen, wird uns eine lächerliche Umfrage nach der anderen serviert, bei deren Erstellung die korrupten Macher wahrscheinlich zuvor harte Drogen einnehmen, um sich nicht ob ihrer frechen Lügerei unmittelbar übergeben zu müssen.

Zu behaupten, 53% der Befragten würden Angela Merkel die größere Kompetenz in der Flüchtlingspolitik zusprechen – Martin Schulz bekam hier nur 15% Zustimmung -, ist derartig blödsinnig, dass sich wohl jeder Leser sofort für diese absurde Aussage fremdschämt.

Ganz egal ob Schulz oder Merkel, die tägliche „Bereicherung“ in Form von Brutalität, Kriminalität, Vergewaltigungen, Mord und Totschlag werden weiter steigen und monatlich neue Rekorde aufstellen. Davon wird der deutsche Steuerzahler freilich nicht viel mitbekommen – abgesehen von Blutspritzern -, da nicht allein diese Umfragen, sondern speziell sämtliche Verbrechensstatistiken der Regierung gefälscht oder schlichtweg frei erfunden werden.

Darum würden lediglich ausgesprochene Idioten nochmals genau dieselbe Brut freiwillig in Amt und Würden wählen, die ihnen die aktuellen Zustände überhaupt erst eingebrockt hat. Emnid behauptet nun allerdings genau das, nämlich dass 53% plus 15%, also zusammen mehr als zwei Drittel der Deutschen, ernsthaft Merkel oder Schulz für „kompetent“ in Sachen Flüchtlingspolitik halten.

Entweder, diejenigen, die schon immer hier leben, sind tatsächlich derart erfolgreich verdummt worden oder aber die Umfrage ist komplett getürkt. Vielleicht haben die 1.912 Befragten ja völlig andere Antworten gegeben und das Wunschergebnis stand unabhängig davon bereits bei der Beauftragung durch die Lügenpresse fest. Oder diese „repräsentativ ausgewählten Menschen“ wurden eben gezielt herausgepickt, um die gewünschten Reaktionen zu erhalten.

Natürlich ist es auch durchaus möglich, dass die stetige Propaganda sowie die systematische Umerziehung zur absoluten Obrigkeitshörigkeit mittlerweile derart massiv durchgeschlagen haben und die Steuersklaven freiwillig den derzeitigen Abschaum in der Politik wiederwählen. Immerhin ist das Stockholm-Syndrom ja keine Fiktion, sondern grausame Realität.

Manche meinen hingegen, die Wähler hätten inzwischen zu große Angst, ihre eigene Meinung öffentlich kund zu tun und würden deshalb nicht einmal bei eigentlich anonymen Umfragen angeben, wen sie am Ende tatsächlich wählen, etwa die einzige Alternative im Land.

Doch schlussendlich dürfte weder das eine noch das andere zutreffen, von wenigen Ausnahmen abgesehen, sondern die allesamt links ausgerichteten Umfrageinstitute wollen einerseits ihre Position und Aufträge sichern, indem sie stets regierungstreu „arbeiten“, und andererseits drängt sie natürlich der jeweilige Auftraggeber aus Politik und Medien zur „korrekten Ergebnisfindung“.

Die psychologischen Effekte hinter den sogenannten demokratischen Wahlen sind definitiv nicht von der Hand zu weisen. Anstatt sich im Wesentlichen auf die gefährliche, weil leicht aufzudeckende Wahlfälschung zu konzentrieren, werden einfach die Wähler schon vor der Stimmabgabe heimlich manipuliert, damit sie das Kreuzchen an der richtigen Stelle machen oder – und das sollte niemand unterschätzen – gar nicht erst zur Wahl gehen.

Die größte „Partei“ bei vielen Wahlen ist schließlich nach wie vor die der Nichtwähler. Indem den regierungskritischen Bürgern bereits im Vorfeld signalisiert wird, dass sie sich zum einen ganz klar auf die Seite des „Rechtsextremismus“ stellen würden, gäben sie etwa der AfD ihre Stimme, und zum anderen diese Alternative sowieso keine Chance habe, da sie angeblich kaum die 5%-Hürde schafft, bleiben viele der kritischen Wähler am Ende lieber gleich zu Hause. Von diesen ist dann hinterher zu hören „man kann ja doch nichts ändern“ und ähnliche Aussagen.

Genauso leicht lassen sich die Unentschlossenen manipulieren: Aufgrund ihres politischen Desinteresses, das lediglich kurz vor dem Urnengang aus seinem Dauerschlaf erwacht, kennen diese Menschen weder die Wahlprogramme der Parteien noch verstehen sie einfachste Zusammenhänge, beispielsweise Merkels persönliche Verantwortung für die täglichen Morde von „Ungläubigen“ durch „Flüchtlinge“ und Muslime in unserem Land.

Um jedoch mitreden zu können, wenn im persönlichen Umfeld über die Bundestagswahl gesprochen wird, und um zum Schluss nicht auf der Verliererseite zu stehen, wählen sie aus schlichten, populistischen Gründen eben eine der sozialistischen Altparteien, denen die Umfragen beste Aussichten bescheinigen, insbesondere die CDU.

Gegen diese organisierte Propaganda ist leider kaum anzukommen, zu groß ist der Glaube der Bevölkerung an Tagesschau und andere Lügenzentren. Umso wichtiger ist es, seine Mitmenschen zum Gang zur Wahl aufzufordern und ihnen ein AfD-Pamphlet in die Hand zu drücken, damit diese Stimmen nicht verloren sind.

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3 Kommentare

  1. Natürlich ist es wichtig zum wählen zu gehen. Aber und das ist wichtig, den Wahlzettel ungültig machen.Die AfD ist für mich persönlich ein trojanisches Pferd. Seit 1956 sind die Wahlen in der BRD ungültig, also müssen die Menschen auch ungültig wählen, diese Stimmen werden nämlich gezählt. Es wäre so einfach.

  2. Die Ergebnisse der Bundestags-„Wahl“ stehen mit Sicherheit seit Monaten fest.
    Wahlzettel schnippseln und ab in die Urne. Mehr geht leider nicht.

  3. Mit Wahlen lässt sich viel bewirken. Da die „Elite“ noch nicht den Schritt zur offenen Diktatur gegangen ist, kann man dem System große Schwierigkeiten bereiten, wenn man Alternativen wie die AfD wählt. Da die Politiker aus der Weimarer Republik gelernt haben, bringt es heute überhaupt nichts mehr, wenn man seine Stimme ungültig macht oder die Wahl verweigert. Jeder potenzielle Abgeordnete braucht sich nur mit seiner eigenen gültigen Stimme zu wählen und schon haben die ihr Parlament.

    Wenn aber massenhaft Menschen nicht mehr CDU, CSU, SPD, FDP, Grüne oder Linke wählen, sondern bei irgendeiner der kleinen Parteien ihr Kreuz machen, muss das System anfangen im großen Stil Wahlfälschung zu betreiben. Wenn dann auch noch in jedem einzelnen Wahllokal Zeugen sitzen, die das Wahlergebnis aufschreiben und ins Internet stellen, bleiben diese Manipulationen nicht mehr unbemerkt.

    Um Ulrike Meinhof zu zitieren: „Wir können sie nicht dazu zwingen, die Wahrheit zu sagen. Aber wir können sie zwingen, immer unverschämter zu lügen.“

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