Trump stoppt Tuntisierung der US-Armee: Keine Transgender mehr erwünscht und erlaubt

nancydowd / Pixabay.com / crash-news.com

Zitat von www.tagesschau.de:

Trumps Ankündigung, Transgender aus dem Militär zu verbannen, hat scharfe Kritik hervorgerufen. Die Entscheidung sei falsch und lenke von wichtigeren Problemen ab, sagte der ehemalige US-Vizepräsident Gore. In mehreren Städten gab es Proteste.

[…]

Schätzungen gehen davon aus, dass zwischen 1320 und 6630 von insgesamt 1,3 Millionen aktiven Soldaten Transgender sind.

Kommentar von crash-news.com:

Er hatte es angekündigt und er setzt seine Versprechung Schritt für Schritt um. Donald Trump sagte, er werde den Sumpf austrocknen. Wieviele Stöpsel er dazu am Ende ziehen muss, ahnte er wahrscheinlich nicht, genauso wie er den massiven Widerstand der linken Brut unterschätzte. So auch nun wieder: Anstatt sich um wirklich Wichtiges zu kümmern, empören sich seine Gegner über den angedrohten Transgender-Bann beim Militär.

Ein lauter Aufschrei hallt gerade durch die gleichgeschalteten Blätter der Lügenpresse weltweit: Trump hat soeben wieder einmal eine ihrer heiligen Kühe geschlachtet. Erneut betrifft es ein Kernthema der Sozialisten und Gleichmacher, nämlich den Genderwahn. Der US-Präsident schrieb:

Was hat der Mann bloß gegen diejenigen, welche glauben, sich angeblich im „falschen Körper“ zu befinden? Die Antwort ist einfach: Gar nichts. Trump hat sich weder abfällig noch sonstwie abwertend über Transgender-Individuen geäußert, sondern möchte lediglich, dass sich die Armee lieber auf ihren Sieg konzentriert, anstatt sich mit den „enormen medizinischen Kosten und Störungen zu belasten“, die der Genderirrsinn im Militär mit sich brächte.

Selbstverständlich wird ihm jetzt wieder jedes Wort im Munde verdreht. Das zeigt erneut, wie wichtig seine persönlichen Twitter-Nachrichten sind, da die Journaille somit ihre üblichen Auslassungs- und Lügenfilter nicht so ohne Weiteres anwenden kann.

„Aktivisten“ und Politiker genieren sich freilich trotzdem nicht, seine Ankündigung bewusst falsch auszulegen. So warf ihm etwa der ehemalige US-Vizepräsident Al Gore vor, „diese Entscheidung sei falsch und lenke von wichtigeren Problemen ab“.

Umgekehrt wird ein Schuh daraus, lieber Herr Klima-Lügen-Oberpriester: Die Einführung von Transgender beim US-Militär war verkehrt und sollte wohl von den eigentlichen Aufgabenstellungen der Obama-Administration ablenken.

Obamas Verteidigungsminister, Ashton Carter, der erst im vergangenen Jahr die Transgenderisierung der Armee umsetzte, kritisierte Trump, da die Qualifikation der Soldaten für ihren Dienst das wichtigste Kriterium sei und andere Auswahlkriterien nichts im Militär verloren hätten. Hat dem der Präsident denn widersprochen? Nein.

Auch die üblichen linken Vertreter und Möchtegern-Meinungsführer wie der Facebook-Chef Mark Zuckerberg, Twitter-Gründer Jack Dorsey und Apple-CEO Tim Cook, der selbst homosexuell ist, lamentierten laut über die angebliche Diskriminierung der Transgender-Tunten und sprachen von einem Rückschritt.

Wir erleben hier wieder einmal das übliche Verhalten dieser Pseudo-Weltregierer, die sich über kleinste Nebensächlichkeiten medienwirksam zu empören versuchen und aus Mücken Elefanten machen. Tatsächlich sind nämlich laut Schätzungen bloß zwischen 1.320 und 6.630 Personen beim US-Militär transgender, wobei es augenscheinlich gar keine verlässlichen Zahlen dazu gibt.

Doch selbst die höchste – und unter Garantie bewusst massiv übertriebene – Schätzung ergibt bei insgesamt 1,3 Millionen Soldaten lediglich einen lächerlich kleinen Anteil von 0,5%, wahrscheinlich liegt die wirkliche Zahl noch weit darunter. Donald Trump hat also vollkommen Recht, wenn er diesem Thema keinerlei Priorität einräumt, denn kein normaler Mensch würde beispielsweise in seinem Haus wochenlang die Türklinke putzen, während im übrigen Teil der Hütte der Dreck von den Wänden fällt.

Außerdem gibt es einen ganz einfachen und handfesten Grund für die Entscheidung des US-Präsidenten, der von der Lügenpresse sogar in einem Nebensatz Erwähnung findet:

Der Verteidigungsminister der Obama-Regierung, Ashton Carter, hatte vergangenes Jahr im US-Militärapparat tätigen Transgendern medizinische Versorgung zugestanden und ihnen ermöglicht, ihr Geschlecht zu ändern.

Hier sehen wir den eigentlichen Hintergrund dieser äußerst fragwürdigen, aber extrem populistischen Entscheidung der Obama-Administration: Die Transgender-„Herrschaften“ erhielten so eine sehr günstige Möglichkeit, sich umoperieren zu lassen und die horrenden Kosten dieses Geschlechtsumwandlungsirrsinns der Allgemeinheit bzw. dem Militär aufzubürden. Wer kostenlos vom Mann zur Frau oder umgekehrt mutieren wollte, musste nämlich lediglich vorübergehend Soldat werden.

Trump als Geschäftsmann hat das klar erkannt und diesen Freifahrtschein jetzt gestrichen. Der gespielte Aufschrei seitens des linken Gesindels soll nun offenbar in erster Linie von der Aufdeckung dieses typischen Selbstbedienungsverhaltens der Kommunisten ablenken. Es wird wirklich höchste Zeit, dass dieser korrupte Sumpf endgültig und überall trockengelegt wird, auch bei uns.

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