„Muslimisierung Europas“: Ungarns Ministerpräsident nennt das Problemkind beim Namen

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Zitat von www.t-online.de:

Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán wettert mit drastischen Worten gegen die Europäische Union. Diese sei ein „Großinquisitors“ und wolle die Mitgliedsstaaten „muslimisieren“.

[…]

In der vom ungarischen Staatsfernsehen übertragenen Rede wiederholte Orbán seine Behauptungen, die EU-Führung greife in das Rechtswesen der Mitgliedsstaaten ein und versuche, den Ländern ihre Politik aufzuzwingen. Die meisten Europäer seien gegen die höhere Einwanderung, die sich die Europäische Union erhoffe, sagte Orbán.

Kommentar von crash-news.com:

Überall dort, wo sich einzelne Persönlichkeiten, Gruppierungen oder Parteien gegen die Globalisierung erheben, laufen irgendwann regelrechte inquisitorische Prozesse ab. Das zeigt etwa die vollkommen absurde Hasspropaganda der gleichgeschalteten hiesigen Medien gegen US-Präsident Donald Trump oder deren Verleumdungsagenda gegenüber der AfD. Auch ganze Staaten werden inzwischen bekämpft, wenn sie sich nicht unterordnen wollen.

Die Globalisierung an sich ist dabei gar nicht mehr allein der Kern des Problems, denn mittlerweile steht dieser Begriff gleichermaßen genauso für Islamisierung und Vermischung, Multikulturalismus sowie die Aufhebung der Grenzen und jeder nationalen Identität durch gigantische Völkerwanderungen.

Polen, Ungarn, Tschechien und die Slowakei sind praktisch die einzigen Ausnahmen, was den Kampf von EU-Staaten gegen die Massenimmigration durch Moslems betrifft. Alle anderen europäischen Nationen, die Eurokraten in Brüssel ganz vorne dran, haben sich hingegen dem eigenen kulturellen, ethnischen und religiösen Selbstmord verpflichtet.

Genau das ist der Plan der selbsternannten „Eliten“ im Hintergrund, von denen einzelne Hauptdrahtzieher längst sogar öffentlich als Agitateure entlarvt wurden. Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán nennt hier namentlich den ungarisch-stämmigen Milliardär George Soros, der ein „neues, vermischtes, muslimisiertes Europa“ anstrebe.

Da Orbán es wagte, als einziges Land in der EU einen langen Grenzzaun gegen sogenannte „Flüchtlinge“ zu errichten, stand und steht er samt seiner Nation seit Monaten im Fokus der Brüsseler Selbstvernichtungs-Möchtegernregierung. Seither lassen unsere „Volksvertreter“, die linken Medien und natürlich die diversen Soros-NGOs- und -Netzwerke keine Gelegenheit aus, die Ungarn als Menschenrechtsfeinde und Schlimmeres zu verleumden.

Aktuell hat sich zwar das Hauptaugenmerk der EU-Diktatur ein wenig weg von Budapest gewandt, da sich diese derzeit besonders der „schlimmen, bösen“ Regierung in Warschau widmet, welche seit dem Stimmungsumschwung nach der letzten Wahl gerade damit beschäftigt ist, das Land von der kommunistischen Verseuchung zu reinigen.

Doch nachdem der polnische Präsident Andrzej Duda offenbar im Auftrag Brüssels die vom eigenen Parlament verabschiedete Justizreform in wesentlichen Teilen überraschend blockierte, können die Eurokraten und Soros sich nun wieder Ungarn widmen und versuchen darauf hinzuarbeiten, Orbán noch rechtzeitig vor der Wahl im April 2018 auf irgendeine Weise abzusägen.

Dabei steht Orbán mit seiner Meinung hinsichtlich der Islamisierung Europas keineswegs allein da. Nicht nur kann er auf starken Rückhalt im eigenen Land verweisen, genauso unterstützt der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu seine Einstellung und sein Handeln, indem er das Verhalten der EU gegenüber Israel als „absolut verrückt“ erklärt.

Auch in diesem Fall richtet sich nämlich der unverhüllte Hass der globalen Sozialisten gegen eine nationalistische Regierung, die sich insbesondere vor dem Islam und dessen offenkundiger Gewaltherrschaft schützen und die weitere Islamisierung verhindern will.

Die Inquisition in Form des Bündnisses aus – wie sie Orbán nennt – „unverantwortlichen Eurokraten in Brüssel“, den liberalen Netzwerken des Milliardärs George Soros und deren „Komplizen“, den Medien, sieht der Ministerpräsident als größte Bedrohung Europas und Ungarns.

Hierbei kann ihm wohl kaum jemand widersprechen, zumindest keiner, der den gesunden Menschenverstand bewahrt hat und die Welt nicht mit Propaganda-getrübten Augen betrachtet. Diese ideologisch entrückte Brut aus Eurokraten, NGO-Verbrechern und Millionen von getäuschten Gutmenschen-Anhängern arbeitet tatsächlich und allen Ernstes an ihrem eigenen Untergang.

Mit seiner Aussage, „wir kennen kein Land, wo die Integration von Muslimen funktioniert hätte“, trifft Orbán den Nagel auf den Kopf. Dennoch läuft die Hetze gegen ihn und alle ähnlich Denkenden, speziell in unserer deutschen Bananenrepublik, tagtäglich weiter, obwohl die Islamisierung Europas längst überall immer deutlicher zu Tage tritt.

Das besonders Verwunderliche dabei: Offenbar glauben die Eurokraten, Gutmenschen und Soros-Akteure tatsächlich, von den damit einhergehenden Konsequenzen verschont zu bleiben. Ein derartiges Denken lässt allerdings bloß noch den Schluss zu, dass es sich hierbei um schwer geistesgestörte Kreaturen handelt, die das eigene Ableben anscheinend kaum mehr erwarten können.

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