Betrugsmodell „Öko“-Strom – staatlich verordneter „grüner“ Etikettenschwindel

RainerSturm / pixelio.de

Zitat von www.haz.de:

Weil hier mehr Kunden grüne Energie beziehen möchten, als die einheimischen Windkraft,- Solar- und Biomasseanlagen zertifiziert liefern können, greifen viele Versorger zu einem Kniff. Sie veredeln die in hiesigen Kraftwerken aller Art erzeugten Kilowattstunden mit einem norwegischen Testat – und dürfen sie dann als Ökostrom verkaufen.

[…]

Da das Angebot an Strom aus erneuerbaren Energien europaweit viel größer sei als die Nachfrage bei Ökostrom-Tarifen, werde der Preis für die Herkunftsnachweise in absehbarer Zeit auch nicht deutlich steigen, heißt es bei der Behörde.

Kommentar von crash-news.com:

Die jahrelange Indoktrination an Schulen, Universitäten und in den gleichgeschalteten Medien hinsichtlich einer angeblich menschengemachten Klimaerwärmung zeigen längst enorme Wirkung. Nicht nur hat sich der CO2-Aberglaube in Millionen Hirnen inzwischen fest eingebrannt – und die vermeintliche persönliche Schuld ebenso -, gleichermaßen kaufen sich immer mehr Menschen von ihrer Energiesünde mittels „Öko“-Strom-Ablassbriefen frei.

Für überzeugte Ökofaschisten und -ideologen stellt sich selbstverständlich nicht die Frage, ob die bezogene elektrische Energie „grün“ ist oder nicht. Sie muss einfach zwingend den marxistischen dunkelrotgrünen Anstrich haben, egal ob das technisch überhaupt möglich ist oder im Hintergrund wieder einmal nur korrupte Mauscheleien und Etikettenschwindel ablaufen.

Der Bezug von „Öko“-Strom gehört deshalb zum Pflichtprogramm eines jeden linksgrün orientierten Haushalts fest mit dazu. Auf diese Weise lässt sich schließlich am einfachsten der üblicherweise hohe und energieaufwendige Lebensstil der „grünen“ Oberlehrer rechtfertigen und wunderbar weißwaschen.

Das obligatorische Elektroauto, die diversen Smartphones und der sonstige unnötige, aber extrem stromhungrige Technik-Schnickschnack dieser überzeugten Kommunisten kann so nach außen hin jedem Kritiker perfekt als „nachhaltig“, umwelt- und „klima“-freundlich verkauft werden, obwohl es sich dabei natürlich um eine reine Mogelpackung handelt.

Praktisch niemand stellt sich nämlich überhaupt die Frage, woher der Strom tatsächlich kommt und wie „grün“ er wirklich ist. Da der jeweilige „Öko“-Energieversorger seinem politisch korrekten Kunden jedoch versichert, ihn mit Strom aus – physikalisch unmöglichen – „erneuerbaren Quellen“ zu versorgen, wähnt er sich im Recht und kann sein reines Gewissen entsprechend zur Schau stellen.

In Wirklichkeit ist er aber gleich in mehrfacher Hinsicht Opfer von krimineller Gaunerei – und selbstverständlich genauso der eigenen Dummheit. Zum einen stammt die vermeintlich „grüne“ elektrische Energie meist nur rein rechnerisch aus den diversen Strompreisverstärkern wie Windmühlen, Solarzellen, Biogas- und Wasserkraftanlagen.

Nachts, bei Bewölkung und bei schwachem Wind liegt die Produktionsleistung dieser ach so ökologischen Anlagen nämlich bei quasi Null und muss regelmäßig aus sogenannten Schattenkraftwerken auf herkömmliche Weise erzeugt werden. Meist wird die „grüne“ Energie zudem genau dann produziert, wenn sie niemand braucht und muss daher anschließend für Millionen Euro Strafgebühren ins weniger ideologisch verblendete Ausland verschenkt werden.

Doch auch ansonsten kommt der vermeintlich bestellte Zappelstrom nur selten tatsächlich aus der eigenen Steckdose, da Strom immer den Weg des geringsten Widerstands wählt und somit nicht wenige überzeugte Ökos faktisch und unwissentlich zu 100% Kernkraftwerksenergie nutzen.

Zum anderen entspricht die Menge des hierzulande verkauften Ökostroms bei Weitem nicht der hier produzierten Leistung. Trotzdem steht auf den Stromrechnungen der linken Ideologen fett „öko“ drauf, denn die Stromverkäufer beschaffen sich einfach irgendwo im Ausland, beispielsweise in Norwegen, die notwendigen Öko-Testate, die von den Regierungen eigens dafür erfunden wurden.

Entsprechender Kritik bezüglich der technischen Fakten begegnen die grünen Fanatiker meist mit dem Begriff des „europäischen Stromsees“, der allerdings lediglich in ihrer Phantasie existiert. In der Realität nämlich wandern keinerlei Elektronen aus norwegischen Wasserkraft-Generatoren etwa nach Süddeutschland, jedenfalls nicht in nennenswerten bzw. den vertriebenen Mengen.

Die hier zugrundeliegenden und beliebig verkauften Herkunftsnachweise für sogenannten „Öko“-Strom reihen sich somit nahtlos in den gigantischen Betrug ein, der auf der größten Wissenschaftslüge aller Zeiten basiert, der Klima-Lüge.

Wer allen Ernstes vorhat, die Welt vor einer angeblichen – bis heute nicht nachweisbaren – menschengemachten Erwärmung zu retten, sollte zunächst einmal damit beginnen, mit dem Lügen aufzuhören. Das Problem dabei ist allerdings: Mit der Wahrheit lässt sich leider nicht so viel Geld verdienen sowie Milliarden Menschen versklaven und beherrschen.

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