Oberpriester der CO2-Sekte fordern: Verzicht auf Autos, Flugreisen, Fleisch – und auf Kinder

Tim Reckmann / pixelio.de

Zitat von kurier.at:

„Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass es vier Maßnahmen gibt, die den persönlichen Kohlendioxidausstoß entscheidend verringern können: vegetarische Ernährung, der Verzicht auf Flugreisen und Auto – und weniger Kinder machen“, erläuterte Seth Wynes von der schwedischen Universität Lund.

[…]

Der Verzicht auf Kinder ist der Studie zufolge aber bei weitem die wirksamste Klimaschutzmaßnahme: Jedes nicht in die Welt gesetzte Kind bedeute eine CO2-Einsparung von 58,6 Tonnen im Jahr.

Kommentar von crash-news.com:

Es ist eine der folgenreichsten Lügen aller Zeiten: Das Märchen vom menschengemachten Klimawandel. Nicht nur werden alljährlich hunderte von Milliarden Euro und Dollar für unsinnige „Klimarettungs“-Projekte zum Fenster hinausgeschmissen, auch sogenannte „Forscher“, die aus diesem fetten Geldsäckel großzügig gefüttert werden, tragen ihren Teil zum Ökowahn bei. Nun empfehlen diese kranken Hirne gar, auf Kinder zu verzichten.

Manche Klima-„Wissenschaftler“ warnten bereits vor vielen Jahren, dass es eines Tages Tote geben würde infolge der behaupteten Klimaerwärmung. Sie sollten leider tatsächlich Recht behalten, allerdings auf andere Weise, als sie es wohl ursprünglich annahmen:

Die jüngsten Todesopfer in diesem Zusammenhang gehen nämlich nicht etwa auf den angeblich bald stark ansteigen sollenden Meeresspiegel, tödliche Hitzewellen oder andere der apokalyptischen Szenarien der CO2-Hohepriester zurück, sondern sie sind vielmehr das unmittelbare Ergebnis einer korrupten, teuren und lebensgefährlichen Dämmpolitik, an der maßgeblich auch die alternativlose Kanzlerin beteiligt ist.

Ob die massenhafte Freisetzung des Spurengases Kohlendioxid beim kürzlichen Londoner Hochhausbrand durch die knapp 80 Toten bezüglich ihrer künftig verhinderten CO2-Emissionen ausgeglichen wird, ist fraglich. Aber immerhin war es ein kleiner Anfang für die Bestrebungen, die Weltbevölkerung drastisch zu dezimieren.

Wenn es nach den Illuminaten oder anderen heimlichen Möchtegern-Weltbeherrschern geht, soll unser Planet mittelfristig schließlich bloß noch von 500 Millionen Sklaven – früher Bürger genannt – bevölkert werden. Wir befinden uns also auf einem guten Weg – allerdings nur teilweise.

Denn während die autochthonen Europäer quasi in vorauseilendem Gehorsam seit Jahrzehnten ihren früheren Kinderreichtum beerdigt und sich anstatt aufs Kinderkriegen längst auf grenzenlosen Konsum konzentriert haben, wird unser Kontinent seit wenigen Jahren von Millionen „Flüchtlingen“ aus aller Welt geflutet.

Ist es nicht eigenartig, dass diese vorbildliche Selbstdezimierung der europäischen CO2-Schleudern – damit sind natürlich wir alle gemeint – auf eine derart kontraproduktive Weise unterhöhlt wird?

Seltsamerweise steckt hinter dieser Strategie erneut die alternativ- und skrupellose Kanzlerin, denn sie hat in einem einmaligen Akt der Selbstermächtigung Europas und insbesondere Deutschlands Grenzen für nichtig erklärt und zum Ziel für hunderte von Millionen Wirtschaftsmigranten gemacht.

Derlei widersprüchliches Handeln kann der Normalbürger freilich nicht wirklich verstehen. Muss er auch nicht, denn dafür gibt es schließlich hochqualifizierte „Experten“, „Wissenschaftler“ und Politiker.

Möglicherweise verbirgt sich hinter diesen konkreten Überlegungen, keine Nachkommen mehr zu zeugen und sich stattdessen dem militanten Veganismus zu widmen, eine weitaus tiefsinnigere Strategie: Wenn Europa anstatt von energie- und ressourcenfressenden Wohlstandsmenschen nur noch von wilden, unzivilisierten Horden bewohnt würde, könnte so das Klima leichter „gerettet“ werden.

Ob diese Rechnung aufgeht ist jedoch fraglich, da diese „Neubürger“ beispielsweise allesamt über Hightech-Smartphones verfügen und augenscheinlich keine großen Ambitionen hegen, Europa in primitiven Strohhütten lebend und zu Fuß Büffel jagend besiedeln zu wollen.

Zudem wird es trotz dieser laufenden Umvolkung rund 100 Jahre dauern, bis unser Planet vom Menschen „gereinigt“ wäre, da die heutige Lebenserwartung einfach viel zu hoch ist. Vielleicht fällt den schwedischen „Forschern“ dafür ja noch eine andere, schnellere „Lösung“ ein, zum Beispiel die Wiederinbetriebnahme der Konzentrationslager oder eine gesetzliche Selbstverpflichtung für jeden Bürger, mit 45 Jahren Suizid zu begehen.

Es stellt sich zur Schlussbetrachtung des Themas jetzt bloß noch eine letzte Frage: Wozu „retten“ wir eigentlich mit gigantischem finanziellen und technischen Aufwand das Weltklima, wo doch diejenigen, welche künftig in eben diesem Klima leben sollen, gar nicht mehr geboren werden dürfen?

Andererseits wäre es vielleicht wirklich besser für die Welt, wenn all jene, welche diesen ganzen CO2-Lügenmist ernsthaft glauben, sich tatsächlich nicht fortpflanzen würden.

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3 Kommentare

  1. Nun entlarven sich diese Malthusianer (nach Robert Malthus) endgültig. „Klimaschutz“ ist also nichts anderes als Bevölkerungsreduktion. Von der Theorie zur Tatsache, mit der Aussage, daß jedes nichtgeborene Kind CO2 „einspart“. Perverser und satanischer geht es nicht mehr!

    • Herr Beck, 100 Prozent korrekt! Da fehlte ja nur noch die Empfehlung des CO2 Hohepriester unnütze Esser zu beseitigen. Das lag diesem Satanisten wahrscheinlich schon auf der Zunge…

  2. Auf Kinder zu verzichten halte ich in einem Land, in dem Kindermörder Entschädigung erhalten für einen humanen Ansatz.
    Der Pontifex ist auch der Ansicht, daß die Erde wieder renaturiert werden müßte.In Hamburg ist sicher darüber gesprochen worden, wie es am unauffälligsten geht – Existenzentzug.

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