Deutschlandvernichterin residiert zum zehnfachen Preis ihrer Staatschef-Kollegen

Tama66 / Pixabay.com

Zitat von www.focus.de:

Angela Merkel hat sich das teuerste Zimmer der Stadt gesichert

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Merkel buchte hier die Präsidentensuite, die pro Nacht etwa 4.600 Euro kostet.

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Theresa May (Großbritannien), Mauricio Macri (Argentinien) – Le Méridien, 450 Euro pro Nacht

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Wladimir Putin (Russland) – Hotel Park Hyatt, 400 Euro pro Nacht

Kommentar von crash-news.com:

Mindestens 130 Millionen Euro soll der G20 Gipfel in Hamburg den deutschen Steuerzahler kosten, allerdings sind das bloß die direkten Posten ohne die Beseitigung der Schäden, den Verdienstausfall zahlloser Geschäfte und viele weitere „Nebenkosten“. Dagegen nehmen sich die Hotelaufwendungen der alternativlosen Kanzlerin wie ein Schnäppchen aus, doch im Vergleich zu ihren Amtskollegen schöpfte die Deutschlandvernichterin aus dem Vollen.

Tatsächlich dürften sich die Gesamtkosten für die lächerliche Veranstaltung auf 400 bis 500 Millionen Euro belaufen. Ziemlich viel Geld für ein wenig nützliches Gruppenfoto und eine gemeinsame Séance der CO2-Gläubigen unter den Teilnehmern, denn mehr als das kam bei dem Treffen der Mächtigen natürlich wie üblich nicht heraus.

Diejenigen, welche für diesen Irrsinn finanziell aufzukommen haben, sind sowieso von jedwedem Nutzen „befreit“. Die steuerzahlenden Bürger der deutschen Bananenrepublik durften sich das Spektakel lediglich in Auszügen auf ihren ebenfalls kostenpflichtigen GEZ-Zwangsgebühren-Verblödungsverstärkern betrachten.

Einzig ein paar Hamburger kamen direkt vor Ort in den Genuss, das Geschehen hautnah zu erleben, zu hören und sogar zu riechen. Zwar dürfte der Qualm brennender Autos wenig betörenden Duftcharakter besitzen, aber der Erlebniseffekt war dafür umso größer, als etliche hundert Linksextremisten diverse Stadtteile beinahe in Schutt und Asche legten.

Dass Hamburg überhaupt noch steht, ist allein dem Einsatz der etwa 20.000 Polizisten aus ganz Deutschland und sogar aus dem Ausland zu verdanken. Freilich durften diese nicht mit auf das teure Gruppenfoto, mussten sich stattdessen im Hintergrund für die vermeintlich „Wichtigen“ opfern und hatten auch nicht das Vergnügen, für 4.600 Euro pro Nacht zu ruhen.

Im Gegenteil, wie bekannt wurde, schliefen einige Beamten nach ihrem auszehrenden Dauereinsatz zum Schutz der selbsternannten „Elite“ irgendwo auf dem blanken Boden. Das sind bezeichnende Zustände für ein Land, dem es laut der eigenen Führerin so gut wie nie zuvor gehen soll.

Allerdings hält sich das Mitleid vieler Steuerzahler gegenüber der Polizei stark in Grenzen, denn der Großteil der Beamten hat diese Politik höchstpersönlich auf „demokratische Weise“ selbst gewählt. Genausowenig Mitgefühl erhält nämlich der ausgesaugte Bürger üblicherweise von seinem „Freund und Helfer“, wenn er mal drei Kmh zu schnell fuhr oder im Gesichtsbuch die alternativlose Kanzlerin samt ihrem sozialistischen Kabinett öffentlich kritisierte.

Dasselbe gilt für die Hamburger, speziell im Stadtteil Sternschanze des Bezirks Altona. Wer bei der Bürgerschaftswahl SPD, Linke und Ökofaschisten mit insgesamt 83% Stimmenanteil wählt, braucht sich beim besten Willen nicht zu wundern, wenn seine kommunistische Bestellung auch tatsächlich pünktlich und mit allen gewünschten Extras frei Haus geliefert wird.

Ob diese Erlebnisse wohl zu einem Umdenken bei der kommenden Bundestagswahl führen werden? Das ist kaum anzunehmen, im Gegenteil. Laut den – getürkten – Umfragen steigen die Beliebtheitswerte der CDU samt ihrer alternativlosen Kanzlerin gerade wieder steil an.

Kein Grund also für Angela Merkel, sich in irgendeiner Art und Weise bescheidener zu geben. Nur das Beste vom Besten ist gerade gut genug für die angeblich mächtigste Frau der Welt. Da wirken die 4.600 Euro pro Nacht für ihre Unterkunft während des Gipfels regelrecht bescheiden, denn eigentlich hätte sie es sicher noch wesentlich königlicher verdient.

Zwar residierten auch andere kommunistische Führer auf ähnlich teurem Niveau wie die marxistische Kanzlerin, etwa Chinas Premier Xi Jinping und der kanadische Sozialist Justin Trudeau. Doch die britische EU-Aussteigerin Theresa May und der böse und pauschalschuldige Russe Wladimir Putin kamen für weniger als ein Zehntel von Merkels Kosten dennoch fürstlich unter.

Der die Existenz des Islamismus leugnende Recep Tayyip Erdogan und der neue Rothschild-Spross Emmanuel Macron aus Frankreich logierten sogar für nochmals die Hälfte und sorgten so zumindest für ein erträgliches Maß an finanzieller Belastung der sie jeweils durchfütternden Bürger.

Womöglich gönnte Merkel sich diesen überzogenen Luxus ganz bewusst, weil sie ahnt, es könnte ihr in Zukunft einmal ganz anders ergehen? Eher nicht, denn Macht vernebelt bei Leuten wie ihr bekanntlich sämtliche Sinne und den Verstand, so dieser überhaupt vorhanden ist.

Es ist tatsächlich sehr bemerkenswert, wie ausgerechnet die größten Sozialisten und Kommunisten am unverfrorensten mit dem vom Steuerzahler geraubten Geld umgehen, während die meisten anderen sich nicht dazu erdreisten.

Wirklich überraschend ist diese Erkenntnis freilich nicht, hasste doch schon Karl Marx den armen Pöbel und ließ sich nur zu gerne von anderen aushalten. Seine heutigen Nachfolger unterscheiden sich kein bisschen vom kommunistischen Original, wie uns insbesondere die sozialistische Einheitspartei Deutschlands jeden Tag aufs Neue beweist.

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