Nicht alles ist Gold, was Schulz glänzen sieht: „Flüchtlinge“ für Arbeitsmarkt unbrauchbar

SueSchi / pixelio.de

Zitat von www.merkur.de:

Mercedes-Chef Dieter Zetsche glaubt an ein „neues Wirtschaftswunder“. Politik und Wirtschaft sehen offiziell „große Chancen“. Aber ist das die Realität? Kreishandwerksmeister Rudolf Waxenberger behauptet: „Flüchtlinge als Lehrlinge und Arbeitskräfte bringen nichts.“

[…]

„Meine Kollegen im Landkreis erleben genau das gleiche.“

[…]

„90 Prozent der Flüchtlinge brechen ihre Ausbildung im ersten Halbjahr ab. Davon wiederum 90 Prozent sind schon im ersten Monat wieder weg“, zitiert Waxenberger.

Kommentar von crash-news.com:

Als „große Chance“, „Glücksfall“ und goldgleiche Geschenke wurden sie uns verkauft, die Millionen illegaler Einwanderer. Begeistert feierten Unternehmer die Flut an „Fachkräften“, die endlich unseren angeblichen Fachkräftemangel ausgleichen sollten. Inzwischen macht sich neben Ernüchterung auch völlige Resignation breit, denn die schöne Fiktion wich einer kargen Realität: „Flüchtlinge“ sind unbrauchbar lautet die weise Erkenntnis.

Vor gut einem Jahr hielt der Ex-EU-Eurokrat und Möchtegern-Kanzler Martin Schulz an der Neuen Universität Heidelberg eine Rede und verkündete dabei seinen vielzitierten Satz, der längst zum geflügelten Wort wurde:

„Was die Flüchtlinge zu uns bringen, ist wertvoller als Gold.“

So ganz Unrecht hatte der Mann damit natürlich nicht, es kommt jedoch auf die Perspektive an. Für den sozial-industriellen Komplex ist seit längerer Zeit nämlich das ganze Jahr über hinweg durchgängig Weihnachten: Gigantische Aufträge für Wohnungsbaugesellschaften und sämtliche daran angeschlossene Branchen, volle Auftragsbücher für die Sozialverbände und Kirchenorganisationen und viele weitere Bereiche, die sich an der Versorgung der „Goldstücke“ mit Steuermilliarden dumm und dämlich verdienen.

Die unzähligen Frauen, deren Leben durch eine Vergewaltigung zerstört wurden, die vielen Opfer der islamischen Terroranschläge in den vergangenen Jahren und all die anderen von „Flüchtlingen“ „Bereicherten“ dürften das freilich etwas anders und weniger „goldig“ sehen.

Genauso sind die – inzwischen vergleichsweise unbedeutenden, reale Güter produzierenden – Wirtschaftsbereiche außerhalb der Sozialindustrie mittlerweile zum allergrößten Teil ernüchtert. Im Herbst 2015 hatte Daimler-Chef Dieter Zetsche noch euphorisch gejubelt:

„Genau solche Menschen suchen wir bei Mercedes und überall in unserem Land.“

Von den nachfolgend unter Begleitung enthusiastischer Presseberichte eingestellten paar Dutzend „Flüchtlings“-Praktikanten hat sein Unternehmen am Ende dann sage und schreibe genau Null Personen übernommen. Die Bilanz aller 30 DAX-Konzerne im Sommer des vergangenen Jahres belief sich auf insgesamt 54 Beschäftigte aus den Reihen des Millionenheeres der neuen „Fachkräfte“, von denen jedoch allein 50 durch die Deutsche Post angestellt wurden.

Ob sie heute, ein Jahr später, noch immer dort arbeiten, darf stark bezweifelt werden. Schließlich füllt sich das Invasoren-Bankkonto auch ganz von alleine, denn der dumme Deutsche arbeitet sich gerne den Buckel krumm für Millionen von Dauergästen aus der ganzen Welt. Darüber hinaus gibt es Wichtigeres zu tun als zu schuften: Die Islamisierung Europas und der deutschen Bananenrepublik drängt.

Außerdem scheitert die Integration in den Arbeitsmarkt wegen derselben Dinge wie die Integration ins gesellschaftliche Leben: Mangelhafte Sprachkenntnisse, große Mentalitätsunterschiede und insbesondere dem nicht vorhandenen Willen, sich überhaupt integrieren zu wollen. Für Muslime ist dies gemäß dem Koran nämlich schlicht verboten:

Die Gläubigen sollen sich nicht Ungläubige zu Freunden nehmen vor den Gläubigen – und wer das tut, hat nichts mit Allah -, es sei denn, daß ihr euch vorsichtig vor ihnen hütet. Sure 3,28

Ihr Gläubigen! Nehmt euch nicht die Juden und die Christen zu Freunden! Sie sind untereinander Freunde (aber nicht mit euch). Wenn einer von euch sich ihnen anschließt, gehört er zu ihnen (und nicht mehr zu der Gemeinschaft der Gläubigen). Sure 5,51

Selbstverständlich gibt es auch Ausnahmen seitens der von Merkel durchgewunkenen illegalen Einwanderer. Diese seltenen Fälle werden dann stets einzeln von den Medien besonders betont und natürlich als „riesiger Erfolg“ gefeiert:

Mohammad Hussain Rashwani ist ein Beispiel dafür, wie Integration gut funktionieren kann.

Umso peinlicher ist es für die linken Klatscher, wenn nicht einmal ein Jahr später in derselben Gazette das völlige Scheitern dieses „Musterbeispiels“ berichtet wird, bei dem der Arbeitgeber des „Flüchtlings“ fast von ihm getötet wurde:

Er galt als Musterbeispiel für eine gelungene Integration.

[…]

Wie die Staatsanwaltschaft in Cottbus bestätigt, ging Mohammad H. etwa um 18.30 Uhr mit einem Messer auf seine Chefin los und verletzte diese im Halsbereich. Ein anderer Syrer (22) ging dazwischen und „verhinderte so Schlimmeres“ […].

Der „vorbildlich integrierte Flüchtling“ sitzt nun im deutschen Knast bei seinen zahllosen Landsleuten und fällt der autochthonen Gesellschaft somit noch stärker finanziell zur Last als seine frei herumlaufenden Artgenossen, die hierzulande nahezu ungestört vergewaltigen, rauben, morden und brandschatzen können, weil sie von einer linksgrünen Kuscheljustiz bloß mit Samthandschuhen angefasst und immer und immer wieder laufengelassen werden.

Selbst wenn es in seltenen Ausnahmefällen tatsächlich gelingt, einige wenige der unzähligen doch nicht ganz so glänzenden „Goldstücke“ publikumswirksam auszuweisen, sind sie aufgrund völligen Staatsversagens in Form fehlender Grenzkontrollen und infolge mangelnden politischen Willens alsbald wieder da und machen einfach genau dort weiter, wo sie zuvor aufgehört haben:

Ein am frühen Sonntagmorgen festgenommener 21 Jahre alter Marokkaner steht im dringenden Verdacht, in der Nacht zum Sonntag am Karlsruher Schlossplatz zwei junge Frauen bedroht, eine der beiden beraubt und überdies eine zu Hilfe eilende 24 Jahre alte Passantin getreten und geschlagen zu haben. Das wären nicht die ersten Gewalttaten des schon einmal abgeschobenen, aber illegal wieder zurückgekehrten Marokkaners.

Und wie reagiert die Bundespolitik auf diesen Wahnsinn? Sie kümmert sich um die wirklich wichtigen Themen, etwa um die „Ehe für alle„. Aber vielleicht hat ja Angela Merkel eine geeignete Idee, wie wir diesen akuten Problemen Herr werden könnten?

„Ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin. Nun sind sie halt da.“

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