„Unsolidarische Länder feuern“: Europa will Osten „Flüchtlinge“ aufzwingen oder ihn loswerden

geralt / Pixabay.com

Zitat von www.welt.de:

Italien gerät bei der Aufnahme von Flüchtlingen an sein Limit. Die Regierung droht, Rettungsschiffe abzuweisen. Während der Norden mit einem politischen Rechtsruck die Rechnung präsentiert, setzt der Süden auf Toleranz.

[…]

Notfalls wolle man Rettungsschiffe aus dem Mittelmeer abweisen, zumindest jene, die nicht unter italienischer Flagge fahren oder einer der EU-Missionen Eunavfor Med oder Frontex angehören. Gemeint sind damit die privaten NGOs. 14 dieser Organisationen bringen ständig neue Flüchtlinge nach Italien.

Kommentar von crash-news.com:

Nach wie vor wird Europa täglich von tausenden illegaler Einwanderer geflutet. Auf dem Mittelmeer herrscht reger Fährbetrieb, allerdings unter einer ganz anderen Bezeichnung: Rettungsschiffe seien unterwegs, um „Flüchtlinge“ aufzufischen. Damit das brummende Geschäft der Schlepper und Migrationsindustrie weitergeht, soll der Druck auf „Querulanten“ erhöht werden. Gemeint sind die östlichen „Verweigerer“.

Allein binnen 48 Stunden landeten diese Woche 12.000 Illegale in süditalienischen Häfen. Befördert wurden sie mit 22 „Rettungsbooten“. Doch die Zahl, umgerechnet 545 Personen pro Boot, zeigt: Das sind keine kleinen Bötchen, mit denen Ertrinkende vor dem Tod gerettet werden, das sind vielmehr große Personenfähren mit straff organisiertem Fahrplan.

Angesichts dieser unglaublichen Zahlen geht der italienischen Regierung gerade der Allerwerteste auf Grundeis und daher droht sie den EU-Kollegen damit, die NGO-„Rettungsboote“ künftig abzuweisen. Schließlich könnten die „Flüchtlinge“ auch nach Malta, Spanien, Irland oder Holland gebracht werden.

Nach Irland und Holland? Der Beamte im Romer Innenministerium scheint über keine sonderlich ausgeprägten Geographiekenntnisse zu verfügen, da die beiden Länder – bislang zumindest – nicht ans Mittelmeer grenzen. Oder nannte er diese Namen ganz bewusst?

Natürlich. Es geht jetzt darum, die Flutung Europas stärker dezentral zu organisieren. Nicht nur, damit sich in Italien kein Rückstau bildet, der Kessel dort zu früh explodiert und der islamische Bürgerkrieg womöglich auf den Süden beschränkt bleibt. Auch soll das Thema weiterhin aus den Medien und vom Bewusstsein der Bürger ferngehalten werden.

Insbesondere deswegen, weil sich im Norden Italiens inzwischen massiver Widerstand breit macht. Der italienische Innenminister verteilt seine zahlreichen Neubürger nämlich streng nach Bevölkerungsanteil im ganzen Land, ganz im Gegensatz zu Europa insgesamt. Auf diese Weise soll wohl eine zu auffällige Umvolkung verborgen und die eigene Position bewahrt bleiben.

Doch diese Strategie scheint nicht mehr wirklich zu funktionieren. Selbst die „Flüchtlinge“ bemerken mancherorts bereits, wie sich Widerstand gegen sie formiert, etwa indem ihre finanziellen Zuwendungen in Norditalien nach entsprechenden Kommunalwahlen gekürzt werden. Das wiederum versetzt die Regierung in Panik, da diese in Folge „Flüchtlings“-Revolten befürchtet.

Als Lösung wurde deshalb von einem sizilianischen Politiker vorgeschlagen, unsolidarische EU-Staaten einfach zu „feuern“. Eine hervorragende Idee, da sich auf diese Weise zumindest ein Teil Europas vor der Vernichtung durch die „demokratischen“, sozialistischen Selbstzerstörer bewahren ließe.

Die Betreffenden freilich tun seit Monaten genau das schon. So hat etwa das tschechische Parlament gerade erst eine Verschärfung des Ausländerrechts beschlossen:

Die Novelle sieht vor, dass Aufenthaltsgenehmigungen verweigert werden können, wenn Ausländer Anhörungstermine verpassen, falsche Angaben machen oder gefälschte Dokumente vorlegen. Zudem sollen die Möglichkeiten, Rechtshilfe zu erhalten oder Familien zusammenzuführen, in bestimmten Fällen erschwert werden.

Obwohl Tschechien in Sachen „Flüchtlings“-Flutung und Islamisierung nun wahrlich Lichtjahre von deutschen oder schwedischen „Standards“ entfernt ist, erstaunt es doch, dass eine derartige Selbstverständlichkeit überhaupt erst explizit in ein Gesetz gegossen werden muss.

Derweil geschieht im Westen Europas das genaue Gegenteil. Die Tore werden nicht bloß geöffnet, sie werden gänzlich abgerissen. Grenzen existieren nicht mehr. Der organisierte Mittelmeer-Fährbetrieb läuft auf Hochtouren und es ist lediglich noch eine Frage der Zeit, wann ein Tunnel unter dem Meer sowie eine Brücke über die Straße von Gibraltar gefordert und gebaut wird.

Nur entweder ausgemachte Irre oder aber hochgefährliche politische Verbrecher legen ein derartiges Verhalten an den Tag, wie es die Führer der westlichen Dekadenzstaaten von Europa samt der Eurokratur in Brüssel seit vielen Monaten zeigen.

Die tickende Zeitbombe, die hier offenkundig absichtlich und auf beiden Seiten – bei den Autochthonen sowie den islamischen Invasoren – installiert wird, scheint zwar von immer mehr Bürgern erkannt zu werden, doch das genügt nicht einmal ansatzweise, um eine politische Kehrtwende zu erreichen.

Hiermit ergibt sich in letzter Konsequenz, dass es in absehbarer Zeit zu einem verheerenden, katastrophalen Knall kommen muss. Während sich die muslimische Besatzerseite bereits als Sieger wähnt, wird die Schar derjenigen, die schon immer hier leben, damit nicht gänzlich einverstanden sein. Insbesondere dann nicht, wenn die nächste Wirtschaftskrise voll durchschlägt. Das wird bald ein bitterböses, fürchterliches Erwachen werden.

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