Europa erkennt die deutliche Botschaft nicht: Der Islam hat uns längst erobert

kirkandmimi / Pixabay.com

Zitat von www.swp.de:

Vergewaltigung als Instrument zur Kriegsführung ist keine Erfindung der Terrormiliz IS. Aus Afghanistan, dem Kongo, Nigeria, Mali, dem Sudan, um nur einige Länder zu nennen, sind systematische Massenvergewaltigungen bekannt. Es handelt sich nicht um sexuelle Gewalttaten Einzelner, sondern um massive Übergriffe von Soldaten, Milizen, Rebellen, Polizisten, die vor allem ein Ziel haben: den männlichen Gegner zu demütigen, zu demoralisieren und bis in künftige Generationen hinein zu zerstören.

[…]

Spätestens seit dieser Zeit ist die Mär vom verrohten Einzeltäter widerlegt. Im Krieg, wie auch bei Stammesfehden, wird der Körper von Frauen benutzt, um perfide Botschaften an den Feind zu schicken: Sieh‘ doch, Du bist sogar zu schwach, um Deine Mutter, Deine Frau oder Tochter zu schützen.

Kommentar von crash-news.com:

Wir befinden uns mitten im Krieg, aber kaum einer bemerkt ihn. Krieg? Welcher Krieg? Eben, offiziell findet er natürlich gar nicht statt. Dabei sind die Symptome eindeutig: Millionen feindlicher Soldaten, als „Flüchtlinge“ getarnt, kamen und kommen mittels trojanischer Pferde namens NGOs nach Europa. Sie brandschatzen, vergewaltigen und führen sich auf wie Sieger. Kann sich ein versteckter Krieg wirklich noch deutlicher zeigen?

Unsere Gutmenschen behaupten angesichts der explodierenden täglichen Ereignisse wie Messerstechereien, Gewalttaten, Vergewaltigungen und Morde, das seien lediglich anfängliche Eingewöhnungserscheinungen und Missverständnisse von Menschen aus fremden Kulturen, die jedoch von denjenigen, die schon immer hier leben, gefälligst akzeptiert und hingenommen werden müssten.

Dass diese kranken Sozialistenhirne das tatsächlich so meinen, wie sie es sagen, beweisen inzwischen vielfältige Gerichtsurteile. Weil sich die „Neubürger“ noch nicht so gut auskennen würden mit hiesigen Gepflogenheiten und Gesetzen, wüssten sie eben auch nicht, was Nein bedeutet und so interpretieren die Gerichte manche panische Schockstarre von europäischen Frauen nur zu gerne als „Einvernehmlichkeit“ und Zustimmung.

Insbesondere auf das Thema Vergewaltigung sollte hierbei einmal das Hauptaugenmerk gelegt werden. So gehört etwa Schweden zu den weltweiten Hochburgen solcher Verbrechen. Eine Nation, die durchaus als zivilisiert eingestuft werden könnte. Doch auch die BRD kann ganz vorne in dieser Liga mitreden, es sei hier bloß an die beiden Silvestertage von 2015 und 2016 erinnert.

Von der alltäglichen Vergewaltigungswelle bekommen wir hingegen nur am Rande etwas mit. Hier ein „Einzelfall“ und dort einer, das lässt sich mit Hilfe obrigkeitshöriger Polizeibehörden und gleichgeschalteter Medien leicht vertuschen. Lediglich massive und äußerst brutale Vergehen schaffen es dank redewilliger Zeugen überhaupt an die Öffentlichkeit.

Für viele liegt damit klar auf der Hand, was Sache ist: Der Islam ist eine „Religion der Vergewaltiger“. Obwohl Frauen in dieser Religion, die in Wahrheit gar keine ist, sondern eine politische Ideologie darstellt, nun wirklich keinerlei Rechte genießen und schon froh sein können, wenn sie nicht aus purer Willkür mal eben wegen einer Kleinigkeit gesteinigt werden, steckt hinter diesem widerwärtigen, brutalen Treiben höchstwahrscheinlich noch etwas ganz anderes.

In der Tat ist Vergewaltigung „als Instrument zur Kriegsführung“ keine Erfindung des Islam. Zwar erlaubt der Koran, sich an einer Frau zu bedienen, wann immer es dem Mann beliebt:

„Eure Frauen sind ein Saatfeld für euch; darum bestellt euer Saatfeld wie ihr wollt.“ Sure 2,223

Doch das besonders gehäufte Auftreten dieses niederträchtigen Gebarens geschieht vielmehr nach Kriegen, indem die Sieger auf diese Weise versuchen, „den männlichen Gegner zu demütigen, zu demoralisieren und bis in künftige Generationen hinein zu zerstören“.

Angesichts der ohne jeden Zweifel grassierenden Epidemie an Vergewaltigungen durch illegal nach Europa eingewanderte Muslime stellt sich hier die entscheidende Frage: Befinden wir uns womöglich im Krieg? Oder ist der Krieg sogar bereits verloren? Zumindest drängt sich dieser Eindruck in Anbetracht der Tatsachen auf.

Wähnt sich der Islam also schon als Sieger über Europa? Wenn wir uns einmal in die Lage eines hier lebenden Moslem versetzen, offenbart sich die Sachlage durchaus ziemlich eindeutig. Praktisch überall genießen Muslime heute Sonderrechte:

  • Nicht nur gibt es mittlerweile zahlreiche Städte mit islamischen „nogo“-Regionen, in die sich selbst die Polizei kaum mehr hineintraut und in welchen inoffiziell nach Scharia-Recht gelebt wird.
  • Christliche Feiertage und Feste werden entweder überhaupt nicht mehr gefeiert oder mit neutralen Bezeichnungen umbenannt, um bloß keinen Moslem damit zu „beleidigen“.
  • Kopftuchtragen am Arbeitsplatz wurde gerichtlich durchgesetzt, Ausnahmen für muslimische Schüler, beispielsweise im Schwimmunterricht, sind nach Belieben möglich.
  • Frauen und Mädchen, speziell an Schulen, werden genötigt, sich nicht „aufreizend“ zu kleiden, um die Männer aus anderen Kulturkreisen nicht unnötig zu „provozieren“.
  • Unzählige Kindergärten, Schulen, Behörden, Kasernen und andere Einrichtungen haben ihre Speisekarten inzwischen vollständig auf „halal“ umgestellt.
  • Konzerne erlauben Gebetspausen und bieten zugehörige Räumlichkeiten speziell für Muslime.
  • Während des Ramadan wird in der Arbeitswelt selbstverständlich auch von „Ungläubigen“ volle Rücksicht auf die Fastenden genommen und Politik samt Kirchen stehen Schlange, um beim „Fastenbrechen“ ihr Solidarität mit der „Religion des Friedens“ zu demonstrieren.
  • Kritik am Islam wird als „Hassrede“, „Hetze“ oder „Rassismus“ juristisch geahndet.
  • Parteien und Gruppierungen, die sich gegen die weitere Islamisierung Europas aussprechen, haben allerschwerste Verleumdungen und Brandmarkungen mit der „Nazi“-Keule zu ertragen.

Diese Liste ließe sich noch fast beliebig fortsetzen und doch zeigen die genannten Beispiele bereits eines ganz klar: Der Islam gehört nicht nur zu Deutschland und Europa, er hat uns längst erobert. Wer sich also über die verheerende Seuche von Vergewaltigungen durch Muslime wundert, bekommt jetzt die Antwort:

Wir haben den Krieg gegen die „Religion des Friedens“ aus Sicht der moslemischen Invasoren längst verloren. Ausschließlich echte oder vermeintliche Sieger benehmen sich schließlich genau so, wie diese Leute das gerade vor unser aller Augen tun.

Aber was für ein Krieg soll das denn dann gewesen sein, ohne Panzer, Granaten und Bombenhagel? Nun, so ganz ohne Explosionsstoffe lief das ja bislang nicht wirklich ab. Außerdem dürfte der blutige Bodenkampf genau in jenem Moment beginnen, wenn den Autochthonen ihre Niederlage erstmals bewusst wird. Noch scheint nämlich kaum jemand überhaupt bemerkt zu haben, dass wir uns längst mitten im Krieg befinden.

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