Immobilien als Finanz- und Todesfalle – Fassadendämmung jetzt im Fokus der Behörden

Rike / pixelio.de

Zitat von www.n-tv.de:

Als die Behörden ein elfstöckiges Hochhaus in Wuppertal wegen Brandgefahr räumen, dürfen die meisten Bewohner nur einen Koffer voller Habseligkeiten mitnehmen. Bis sie wieder zurück dürfen, könnte es lange dauern. Die Stadt hat klare Forderungen.

[…]

„Weigert sich der Eigentümer weiter, muss das in einem ordnungsbehördlichen Verfahren gelöst werden“, sagte Ressortleiter Braun weiter. Sicherlich könnten Zwangsgeld und ausfallende Miete den Besitzer des Hochhauses unter Druck setzen.

Kommentar von crash-news.com:

Nach dem tödlichen Hochhausbrand in London, an deren Opfer die deutsche Klima-Kanzlerin wegen ihres Einsatzes für die CO2-Sekte eine maßgebliche Mitschuld trägt, befinden sich die Bauwirtschaft und insbesondere die Dämmbranche sowie die Behörden in Aufruhr. Gleichermaßen droht den Immobilien-Eigentümern großes Ungemach, da speziell die finanziellen Folgen kaum abzusehen sind.

In einer regelrechten Panikaktion hat die Wuppertaler Stadtverwaltung ein elfstöckiges Hochhaus zwangsweise räumen lassen. Die Bewohner hatten nach Ankündigung gerade einmal 20 Minuten Zeit, um ein paar Sachen zu packen und ihre Wohnungen zu verlassen.

Weil an diesem Gebäude eine ähnliche Fassadendämmung wie am Londoner Grenfell Tower angebracht sein soll, hatte die Behörde in einer Kurzschlussreaktion beschlossen, die Menschen noch am selben Tag gewaltsam aus dem Haus zu schmeißen.

Laut Aussage des Ressortleiters sei zwar schon lange bekannt gewesen, dass die Fassade des etwa 50 Jahre alten Gebäudes aus brennbaren Materialien besteht, doch erst das Feuer in Großbritannien habe das hohe Gefahrenpotenzial verdeutlicht. Grund genug also für die stets jegliche Verantwortung vermeidenden Behördenmitarbeiter, sofort und ohne jede Rücksicht die Reißleine zu ziehen.

Nicht nur die Bewohner stehen jetzt im Regen, da ihre zeitnahe Rückkehr praktisch ausgeschlossen ist. Auch der Eigentümer wurde brutal vor den Kopf gestoßen, da von ihm gefordert wird, die Dämmung umgehend und zu seinen Lasten zu beseitigen.

Die Damit verbundenen Kosten dürften immens sein, speziell bei einem so alten Gebäude, da hierbei zum einen vielfältige weitere Reparaturen anfallen und zum anderen natürlich wieder eine neue Dämmung vom CO2-gläubigen Gesetzgeber gefordert würde.

Allein in Wuppertal werden nun weitere 70 Hochhäuser untersucht und es muss dort dann gegebenenfalls ebenso mit identischen Blitzaktionen gerechnet werden. Viele dieser Immobilieneigentümer befinden sich höchstwahrscheinlich bereits in Panik.

Solche Prüfungs- und Evakuierungsmaßnahmen finden zudem nicht nur allein in der Stadt im Ruhrgebiet, sondern bundesweit statt. Die schon herrschende akute Wohnungsnot in den Ballungsgebieten bekommt somit einen sprichwörtlichen Nachbrenner verpasst, Folgen für die Immobilien- und Mietpreise sind kaum abzusehen.

Darüber hinaus könnte sich dieser plötzliche Aktionismus der Behörden womöglich auch auf gewöhnliche Mehrfamilienhäuser sowie am Ende auf Einfamilienhäuser ausweiten. In den letzten Jahren wurden dank massivem Propagandaeinsatz der Klima-Sekte hunderttausende von Gebäuden in ganz ähnliche Materialien gehüllt, wie sie in London lichterloh gebrannt haben.

Der hierfür meistgenutzte Stoff, Polystyrol bzw. Styropor, klebt an unzähligen Außenwänden vieler Häuslebauer, die dem Irrglauben verfielen, auf diese Weise Energiekosten sparen zu können. Doch zum einen funktioniert das in der Regel gar nicht, sondern bewirkt mitunter sogar das genaue Gegenteil, zum anderen haben diese Leute anschließend meist mit neuen, ganz anderen Problemen zu kämpfen:

Schimmel in den Innenräumen, Moos an der Außenfassade plus eine mit Feuchtigkeit getränkte Dämmung, die wie ein nasser Pullover schlussendlich genau gar keinen Isolierungseffekt besitzt – aber dafür im Ernstfall schnell lichterloh in Flammen steht und bereits etliche Menschen das Leben kostete.

Es ist insofern nicht ganz ausgeschlossen, dass es nicht allein bei der Untersuchung und Evakuierung samt Sanierungszwang für Hochhäuser bleibt, sondern die Politik aus Angst vor weiteren Toten in nackter Panik die Überprüfung und Erneuerung sämtlicher Fassadendämmungen im ganzen Land beschließt.

Im schlimmsten Fall könnte das für all die stolzen Häuslebauer und -besitzer heißen: Die gerade erst vor wenigen Jahren installierte Wärmedämmung runterreißen, unter hohen Kosten entsorgen und mit anderen, teureren Materialien neu dämmen.

Freiwillig läuft hierbei natürlich gar nichts ab, zumindest nicht bei vermieteten Immobilien. So könnten die Behörden etwa ihre „neuen Erkenntnisse“ seit London in Form von Zwangsräumungen und einem Wiedervermietverbot durchsetzen, sodass die Eigentümer unter gigantischem Kostenaufwand zu einer Sanierung genötigt würden.

Besonders verheerend dabei: Wer gerade erst in den letzten Jahren aufgrund neuer Sanierungsvorschriften ein Wärmedämmverbundsystem für viel Geld installieren ließ und die dafür notwendigen Kredite bisher gar nicht abbezahlen konnte, wird womöglich die Segel streichen und Pleite anmelden müssen, da er unmöglich noch weiter aufschulden kann.

Auch für die großen Dämmstoffhersteller könnte es gefährlich werden. Dank massiver Lobbyarbeit strichen diese Unternehmen in den vergangenen Jahren gigantische Profite ein, denn es gelang ihnen sehr erfolgreich, die streng an die Klima-Lüge glaubende Regierung zu „überzeugen“, weitreichende Gesetzesmaßnahmen zu erzwingen, um das eigene Geschäft anzukurbeln.

Nie zuvor war das Bauen in unserer Bananenrepublik aufgrund absurder und völlig verkehrter Dämmvorschriften so aufwendig und teuer wie heute und nur wegen des gleichzeitig historisch niedrigen Zinsniveaus war diese Wahnsinn für die meisten Bauherren überhaupt zu stemmen. Doch nach dem Feuer in London könnte diese gesamte Idiotie nochmals weiter auf die Spitze getrieben werden.

Wieder einmal zeigt sich, wie „immobil“ Immobilien sind. Nicht allein sind Haus- und Wohnungseigentümer gnadenlos jeglicher Behördenwillkür ausgeliefert, sogar Leib und Leben der Bewohner sind ob des politischen Aberglaubens an eine menschengemachte Klimaerwärmung bedroht. Zudem sitzen die Inhaber in einer gefährlichen, unabsehbaren Kostenfalle, die ihnen ruckzuck das Genick brechen kann.

Derzeit ist definitiv der falsche Zeitpunkt, sich eine Immobilie ans Bein zu binden. Erst wenn wieder echte Rechtssicherheit gewährleistet ist und der lächerliche und verlogene Dämmwahn samt dessen gesetzlicher Basis beseitigt wurde und darüber hinaus das Finanzsystem einen Neustart bekommt, kann in diese Richtung überlegt werden. Ohne gleichzeitig eine völlig neue Regierung bleibt das jedoch ein rein utopischer Gedanke.

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