CDU gibt letzte konservative Bastion auf: Endlich darf jeder seinen Hamster „heiraten“

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Zitat von www.focus.de:

Kanzlerin Angela Merkel hat für die von der SPD verlangte Abstimmung über die Ehe für alle den Fraktionszwang in der Union aufgehoben. CDU-Chefin Angela Merkel sagte am Dienstag nach Teilnehmerangaben in der Sitzung der Unionsfraktion, es gehe bei der Abstimmung um eine Gewissensentscheidung. Deswegen könnten die Abgeordneten frei abstimmen.

[…]

Mit der geforderten Bundestagsabstimmung bricht die SPD laut CSU-Landesgruppengeschäftsführer Max Straubinger den Koalitionsvertrag. „Der Koalitionsvertrag besagt, dass wir uns damit in dieser Legislaturperiode nicht beschäftigen“ […].

Kommentar von crash-news.com:

Wieder einmal mehr offenbart sich: Wahlen sind in der BRD eigentlich unnötig. Das politische Spektrum der Parteien im Bundestag ist durchgängig dunkelrot und unterscheidet sich lediglich in kleinsten Nuancen zwischen den verschiedenen Rot-Tönen. Mit der Zustimmung zur „Ehe für alle“ zeigt insbesondere die alternativlose Kanzlerin, wie rückgratlos unsere Volksvertretung ist. Aber so ist das eben im Kommunismus.

Gerade einmal zehn Tage nach der diesjährigen Bilderberg-Konferenz begann sich ein politisch völlig unbedeutendes und zugleich perverses Thema einen prominenten Weg in der Medienöffentlichkeit zu bahnen: Die völlige Gleichstellung der Homo-„Ehe“ mit der richtigen Ehe zwischen Mann und Frau.

Zuerst traten die Ökofaschisten mit ihrer skurrilen Forderung auf den Plan, ausschließlich unter der Bedingung der völligen Gleichstellung von Homosexuellen bei der Ehe einen Koalitionsvertrag unterschreiben zu wollen. Angesichts ihrer derzeit rapiden Näherung an die Fünf-Prozent-Hürde klang dieser Möchtegern-Anspruch wie eine der üblichen grünen Lachnummern.

Doch kurz darauf verkündete ebenso der ehemalige Bürgermeister von Würselen dieselbe Forderung und genauso ertönte danach von Seiten der FDP, die sich seltsamerweise schon wieder fest als Mitspieler im neuen Bundestag wähnt, eine solche Koalitionsbedingung. Die SED-Nachfolger Linke ist selbstverständlich ebenfalls mit von der Partie.

Wem bis Anfang dieser Woche noch nicht bewusst war, dass in unserem Land demnächst Bundestagswahlen anstehen, dem dürfte spätestens nach der neuerlichen 180-Grad-Wende von Angela Merkel ein Licht aufgegangen sein. Auch die oberste Hochverräterin in Germanistan hat sich jetzt nämlich plötzlich indirekt für die „Ehe für alle“ ausgesprochen, indem sie den Fraktionszwang – das Kernelement unserer „demokratischen“ Diktatur – für eine künftige Stimmabgabe aufhob.

Sofort erkannte der Chef-Totengräber der SPD seine Chance und forderte eine umgehende Abstimmung. Bereits in dieser Woche am Freitag, dem letzten Tag vor der Sommerpause, soll die korrupte Riege der „Volksvertreter“ über die Frage entscheiden, ob in Zukunft „echte“ Homo-„Ehen“ möglich sein sollen oder nicht.

Was sich insbesondere die SPD davon verspricht, jetzt vor den Ferien unbedingt noch schnell eine Abstimmung durch die Quatschbude unserer Bananenrepublik durchzupeitschen, ist schwer zu sagen. Denn mit Merkels üblichem Umkipp- und Wendehalsmanöver hat sich dieses künstlich aufgeblasene Thema als Unterscheidungs- und Punktkriterium bei der Wahl für die Sozialisten sowieso bereits wieder erledigt.

Wer die Homo-„Ehe“ will, könnte bei der Bundestagswahl seinen Stimmzettel nämlich praktisch blind ausfüllen, er müsste lediglich darauf achten, nicht versehentlich bei den bösen „Rechtspopulisten“ sein Kreuzchen zu machen. Aber selbst das stellt bekanntlich kein Problem dar, da solche „ungültigen“ Stimmen schließlich von aufmerksamen Wahlhelfern entsprechend aussortiert werden.

Nur offenbar stellt sich die Frage nach dem „Ob“ bis dahin gar nicht mehr, denn es gilt als sicher, dass der Bundestag bei der Abstimmung am Freitag pro Sodom und Gomorrha votiert. Gerechter wird es danach in Deutschland – bzw. dem, was die korrupten Selbstvernichter davon noch übrig gelassen haben – allerdings trotzdem nicht.

Während zwar der Kampfbegriff „Ehe für alle“ suggeriert, jeder könne nun heiraten, was oder wen er will und er erhielte anschließend exakt dieselben Rechte wie in einer richtigen Ehe zwischen Mann und Frau, wird enttäuscht sein. Auch zukünftig ist es nicht möglich, seinen Hamster, seine Ziege, seinen Fernseher oder sein Smartphone, sein Bankkonto oder sich selbst zu ehelichen.

Genauso gibt es hinsichtlich der Legalisierung von Kinder- und Mehrfach-Ehen kein grünes Licht. Vorerst jedenfalls, aber eines ist klar: Wer die Büchse der Pandora öffnet und den bösen Geist einmal aus der Flasche lässt, wird ihn hinterher nicht mehr hineinbekommen.

Es ist deshalb zwangsläufig mit Klagen bis vor die höchsten Gerichtsinstanzen zu rechnen, in denen echte „Gleichstellung“ aller „Partnerschaften“ gefordert werden. In Ermangelung eines moralischen Fundaments und aufgrund des marxistischen Gleichmachereizwangs werden die Gerichte derlei perverse Vorstöße allerdings kaum mehr stoppen können, denn mit welchem Argument wollte etwa eine lesbische, in „Ehe“ mit einer anderen Frau lebende Richterin einem erwachsenen Mann verbieten, seine Zehnjährige „Partnerin“ zu heiraten oder einer tierlieben Dame die Ehelichung ihres Schäferhundes verweigern?

Schließlich gilt ja überall stets das absurde Scheinargument „Liebe“. Sodom und Gomorrha wurden seinerzeit höchstwahrscheinlich wegen weitaus geringerer Vergehen vollständig vernichtet. Wer daher erwartet, unserem Land würde bei gleichem und schlimmeren Verhalten ein ähnliches Schicksal erspart, der glaubt vermutlich auch, dass Islam „Frieden“ bedeutet und offene Grenzen alternativlos sind.

Deutschland ist verloren und unsere eigene „Volksvertretung“ wird schon diese Woche den letzten Sargnagel dafür ins morsche deutsche Holz jagen. Umso mehr bleibt all jenen, die nicht mitsamt dieser perversen Bananenrepublik untergehen möchten, bloß noch ein einziger Ausweg.

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