Welträuberbande IWF fordert: Rettung der Eurozone mittels Enteignung deutscher Sparer

Andreas Morlok / pixelio.de

Zitat von www.welt.de:

Nun wird der IWF in seiner Forderung noch brutaler: Länder wie Deutschland müssten Inflationsraten von mehr als zwei Prozent über einen „anhaltenden Zeitraum akzeptieren“, so der Fonds. Für die deutschen Sparer ist das eine Katastrophe: Ihr Vermögen würde auf Grund der Minizinsen stark schrumpfen – und das möglicherweise über viele Jahre.

[…]

„So kommt es möglicherweise allein zu einer realen Entlastung der Schuldner Südeuropas und im Gleichschritt zu einer Enteignung der deutschen Sparer, ohne dass die Wettbewerbsfähigkeit der Südländer verbessert wird“, fürchtet Sinn.

Kommentar von crash-news.com:

Der wirtschaftliche Erfolg Deutschlands in der Vergangenheit war der hiesigen – verhältnismäßigen – Sparsamkeit und dem berüchtigten deutschen Fleiß und Erfindergeist geschuldet. Während der Süden des Kontinents regelmäßig Siesta feierte und bis heute feiert, floß hierzulande der Schweiß. Damit jedoch endlich die finale sozialistische Diktatur errichtet werden kann, kommt jetzt die offene, massive Enteignung der Deutschen.

In Zeiten von Paypal und Onlinehandel auf der ganzen Welt entfällt die Notwendigkeit einer gemeinsamen Währung praktisch gänzlich. Wer beispielsweise Produkte in China bestellt, kann diese bequem vom heimischen Rechner aus ordern und bezahlen und das, obwohl das Land kein Mitglied der Eurozone ist.

Im Gegenteil, wäre das der Fall, gäbe es kaum mehr einen Grund für Bestellungen und Lieferungen aus Fernost, da die Preise ähnlich hoch stünden wie hier. Daher liegt Südeuropa wirtschaftlich auch seit Jahren am Boden und schafft es nicht mehr wirklich, wieder auf die Beine kommen.

Derjenige, welcher die Deutschen unter anderem bezüglich ihrer einst relativ starken Währung insbesondere an unsere französischen „Freunde“ verriet, darf sich jetzt andernorts für seine Verbrechen rechtfertigen. Aber Helmut Kohl war nicht bloß Ziehvater der amtierenden Hochverräterin im Kanzleramt, sondern hatte selbst einen hochrangigen echten Nazi-Ziehvater, der ihn zu dem machte, was er war.

Mit seinem Erbe, dem Euro als Gemeinschaftswährung für ganz Europa, hat er uns eine unerträgliche Bürde auferlegt. Wir als starke Wirtschaftsmacht sind seither gezwungen, den gesamten Rest des Kontinents auszuhalten, samt dessen Siesta-Mentalität. Und das alles nur, damit wir uns im Urlaub das Umrechnen zwischen den unterschiedlichen Währungen sparen?

Für den Durchschnittsdeutschen beschränken sich die angeblichen Vorteile des Euro auf eine einzige Sache: Er braucht in den meisten Urlaubsländern kein Geld mehr zu wechseln, sondern kann mit der heimischen Weichwährung bezahlen – von Griechenland über Spanien samt Mallorca und Italien bis hin nach Frankreich.

Ist das alles? Und sollte uns das wirklich all die jetzt zutage tretenden verheerenden Konsequenzen einer Gemeinschaftswährung wert sein?

Wer das große Bild betrachtet, kommt natürlich zu einem anderen Schluss. Seit über hundert Jahren ist es das Ziel einiger hochkrimineller Mächte im Hintergrund, das stets starke Deutschland kleinzukriegen, um es, samt den ebenfalls auf der Abschusslinie stehenden USA, in eine Neue Weltordnung eingliedern zu können.

Nach zwei eigens dafür inszenierten Weltkriegen, mit welchen es aber erstaunlicherweise trotz gigantischer Reparationszahlungen nicht gelang, die Deutschen und ihr Land endgültig finanziell ausbluten zu lassen, ist die Bundesrepublik dennoch die mit Abstand stärkste Wirtschaftsmacht in ganz Europa und steht weltweit sogar an vierter Stelle.

Angesichts der Milliardenzahlungen in sprichwörtlich alle Welt und für sämtliche nur denkbaren Gruppierungen und Anliegen, die wir „aufgrund unserer historischen Verantwortung“ aufbringen müssen, ist dies absolut erstaunlich und umso mehr verwunderlich, dass die BRD trotz ihrer brutalen monetären Bürden nicht schon längst völlig pleite ist.

Haben Sie sich jemals gefragt, wieso wir heute in dieser hochtechnisierten und vollautomatisierten Welt noch immer soviel und solange arbeiten müssen wie vor 50 oder teilweise vor 100 Jahren? Müsste es nicht eigentlich ganz leicht möglich sein, mit einer täglichen Arbeitszeit von maximal zwei Stunden einen guten Lebensstandard halten zu können?

Nun, tatsächlich wäre das der Fall, wenn uns diese blutsaugerische Berliner Diktatur nicht vollumfänglich ausquetschen würde. Doch diese „Volksvertretung“ denkt nicht im Traum daran, einmal etwas zum Wohle der Deutschen zu tun, im Gegenteil. Die korrupte Brut in Amt und Würden lässt praktisch keine Gelegenheit aus, jeden aufkeimenden Wohlstand im Volk sofort abzuschöpfen und an sich und andere umzuverteilen.

Weil der Plan, unsere Nation nachhaltig in Armut und Bedeutungslosigkeit zu stürzen, bisher trotz aller Bemühungen scheiterte, kommt aktuell die ultimative Kombi-Vernichtungswaffe zum Einsatz: Zum einen läuft seit wenigen Jahren eine einmalige, illegale Massenimmigrationswelle von Muslimen, die bloß darauf warten, in einem blutigen Coup unser Land in ein islamisches Kalifat zu verwandeln.

Zum anderen soll der Sack auch monetär zugeschnürt werden. Die Drahtzieher hinter den Kulissen, in Persona der IWF, geben sich jetzt nicht einmal mehr die Mühe, ihre verbrecherischen Machenschaften zu verbergen. Ganz offen fordern sie die völlige Enteignung der deutschen Sparer, indem wir auf unbefristete Zeit eine erheblich höhere Inflation ertragen sollen als der Rest der Eurozone.

Schon allein hieran wird ersichtlich, dass der Euro niemals dem Zweck dienen sollte, für Wohlstand und Prosperität zu sorgen, sondern seit jeher darauf abzielte, die Stärksten, insbesondere Deutschland, abzuzocken, um am Ende alle Länder auf dasselbe ärmliche Niveau gezogen zu haben, damit sie in der neuen sozialistischen Weltdiktatur geeint werden können.

Selbst der EU- und Euro-freundlichste, normalerweise nicht-skeptische Bürger müsste sich angesichts dieser Forderung fragen, wozu wir überhaupt an dieser maroden Einheitswährung festhalten, wenn sie uns allen, von Nord bis Süd, ausschließlich Schaden zufügt? Der Süden bräuchte dringend eine Möglichkeit zur Abwertung seiner Währung, während der Norden, speziell die BRD, das Gegenteil tun müsste.

Bevor allerdings die Masse erkennen wird, welches bösartige Spiel hier läuft, hat sie ihre Ersparnisse bereits größtenteils verloren. Außerdem stellt sich die Frage, inwieweit der IWF-Komplott noch durchgezogen werden kann, da das globale Finanzsystem sowieso praktisch unmittelbar vor seinem Zusammenbruch steht.

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Ein Kommentar

  1. ……..welches unheimliche (perfide) Spiel hier läuft……
    Ja soetwas läuft hier – und nicht nur auf dem finanziellen Sektor !!!!!!!

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