Islamismus hat nichts mit dem Islam zu tun – oder doch? „Friedensdemo“ spaltet Muslime

succo / Pixabay.com / crash-news.com

Zitat von www.tagesspiegel.de:

Der größte Islam-Dachverband in Deutschland, die türkisch-islamische Union Ditib, wird sich nicht an dem in Köln geplanten Friedensmarsch von Muslimen gegen islamistischen Terror beteiligen. „Forderungen nach „muslimischen“ Anti-Terror-Demos greifen zu kurz, stigmatisieren die Muslime und verengen den internationalen Terrorismus auf sie, ihre Gemeinden und Moscheen […].

[…]

„Wir müssen weiter auf die Straße gehen, uns zeigen, für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft und den Frieden kämpfen und den Extremismus verurteilen.“ Öffentliche Demonstrationen seien dafür ein geeignetes Mittel.

Kommentar von crash-news.com:

Die stellvertretende Bundesvorsitzende der AfD, Beatrix von Storch, hatte am 22.03.2016 während eines islamischen Terroranschlags in Brüssel das geflügelte Wort „hat aber alles nix mit nix zu tun“ geprägt. Seither hat sich einiges verändert, vor allem unser Land, unsere Sicherheit und unsere Gewohnheiten. Diese Floskel gilt jedoch unvermindert weiter und damit das auch so bleibt, gehen nun ein paar Muslime auf die Straße.

Nach der von CNN in London inszenierten „Mini-Demo von Muslimen gegen Terror“ und der Wutrede von „Rock am Ring“-Organisator Marek Lieberberg, soll es jetzt endlich erstmals eine „echte“ Kundgebung von Moslems geben, in welcher sie sich offiziell vom Islamismus distanzieren wollen.

Am 17. Juni 2017 soll das große Ereignis in Köln stattfinden. Die Organisatorin und Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor konnte hierfür nicht nur ein paar islamische Vereine, Gewerkschaftsgruppen und linke Politiker als Unterstützer gewinnen, sondern natürlich auch Vertreter der evangelischen und katholischen Unterwerfungskirchen sind mit von der getürkten Partie.

Damit ist gewährleistet, dass der Kölner Heumarkt am Wochenende nicht ganz so leer wirkt, da es von muslimischer Seite alles andere als pure Zustimmung zu der Propagandaveranstaltung gibt. Der größte muslimische Verband in der BRD, die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion, bekannt unter dem Titel Ditib und aus ihrer Eigenschaft als Spionageclub für den türkischen Sultan Erdogan, verweigert nämlich ganz offen seine Unterstützung.

Ditib ist jedoch wenigstens ehrlich und distanziert sich von dieser Fake-Demo bereits im Vorfeld, weil die Moslems dadurch bloß „stigmatisiert“ würden. Durch den „Friedensmarsch von Muslimen gegen islamistischen Terror“ könnte schließlich der Eindruck erweckt werden, die Quelle des internationalen Terrorismus beschränke sich allein auf den Islam und die Muslime.

Nun, dieser Eindruck ist allerdings alles andere als verkehrt. In der Tat sind zwar nicht alle Moslems Terroristen. Im Gegenteil, viele der in unserer Bananenrepublik lebenden Anhänger der Allah-Mondgott-Sekte sind persönlich tatsächlich Lichtjahre vom Terror entfernt. Sie leben eher eine Art Islam „light“ und hängen im Wesentlichen dem üblichen westlichen Lebensstil an.

Das Problem dabei: Diese Leute sind gemessen am Koran und den Lehren des selbsternannten Propheten Mohammed gar keine richtigen Muslime und genau deswegen wurden und werden solche Individuen im Nahen Osten von ihren eigenen Glaubensbrüdern massenhaft brutal hingeschlachtet, entweder auf kriegerische Weise durch den IS oder auf „legale“ Weise durch Regime wie im Iran oder Saudi-Arabien.

Der umgekehrte Fall gilt indes umso klarer: Zwar sind eben nicht alle Muslime Terroristen, doch sämtliche Terroristen sind grundsätzlich immer Moslems. Soll das etwa alles bloß ein dummer Zufall sein? Nein, auch Ditib weiß das und möchte deshalb jegliche öffentliche Darstellung dieses Zusammenhangs vermeiden.

Schließlich ist es ebendieser „Terror“, üblicherweise trägt er im Islam den Namen Dschihad, der nicht nur explizit mit dem Islam zu tun hat, sondern der den Islam exakt repräsentiert. Freilich geben das die Ditib-Funktionäre nicht direkt zu, aber ihre Argumentation zur Weigerung spricht zwischen den Zeilen Klartext:

„Das ist der falsche Weg und das falsche Zeichen, denn diese Form der Schuldzuweisung spaltet die Gesellschaft.“

Welche Schuldzuweisung denn bitteschön? Sollte die Demonstration nicht genau das Gegenteil beweisen, nämlich eine klare Distanzierung des ach so friedlichen Islam vom „islamistischen Terror“? Eigentlich schon, nur hat Ditib hier offensichtlich ein gewisses Argumentationsproblem in den eigenen Reihen. Der Verein steht bekanntlich unter direkter Führung des türkischen Sultans Erdogan, der mit seiner Aussage im Jahr 2007 deutlich machte, welchen Unterschied er zwischen Islam und Islamismus sieht:

„Diese Bezeichnungen sind sehr hässlich, es ist anstößig und eine Beleidigung unser Religion. Es gibt keinen moderaten oder nicht moderaten Islam. Islam ist Islam und damit hat es sich.“

Insofern ist klar, warum Ditib sich vom Islamismus als mutmaßliche Terrorquelle nicht distanzieren kann, da dieser ja angeblich gar nicht existiert, sondern gleichbedeutend mit dem Islam ist. Somit wäre dann jedoch der unmittelbare Bezug zwischen Islam und Terror geschaffen, welcher zwar offenkundig ist, so aber unter keinen Umständen beim Namen genannt werden darf – der laufenden Islamisierung Europas zuliebe.

Doch die Organisatorin des „Friedensmarsches“ Lamya Kaddor, die im Übrigen augenscheinlich eine Vertreterin des Islam „light“ zu sein sein scheint, macht unmissverständlich klar:

„Diese Leute gehören nicht zu uns. Sie verstoßen gegen zentrale Prinzipien des Islam. Sie töten Unschuldige, was seit über tausend Jahren ein No-Go für Muslime ist […]“.

„Der Islamismus hat natürlich etwas mit dem Islam zu tun.“

Diese widersprüchlichen Aussagen beweisen sofort die Verlogenheit der gesamten Aktion. Wozu müssen sich Muslime einerseits überhaupt vom Terror im Namen Allahs, verübt durch sogenannte „Islamisten“, distanzieren, wenn diese blutrünstigen Monster andererseits angeblich gar keine Muslime sein sollen? Distanzieren sich denn etwa die Männer von den Frauen oder vielleicht der Tag von der Nacht?

Auf Facebook schrieb Kaddor:

Hiermit bekräftige ich noch einmal als muslimische Religionspädagogin: Die islamistischen Attentäter von London, Kabul, Berlin, St. Petersburg, Nizza, Paris, Orlando, Bagdad, Kairo, in Syrien, dem Jemen etc. und die Terroristen des IS sind KEINE Muslime. Aber auf die Begründung kommt es an, deshalb diesen Text weiterlesen.

Der Islam ist eine volatile Religion ohne Oberhaupt. Er wird bestimmt durch die Mehrheitsmeinung seiner Anhänger und die Meinung seiner Theologen. Und hier ist ganz klar, dass die absolute Mehrheit den Auffassung der Terroristen deutlich widerspricht. Daher müssen wir Muslime diese Verbrecher in einer breiten Bewegung außerhalb des Islams stellen. Wir müssen ihnen klar machen, dass sie nicht zu uns gehören und diese Absagen immer wieder erneuern. Nicht um anderen zu gefallen, sondern um unseren Glauben zu verteidigen.

[…]

Und noch einmal zur Rolle des Islams in diesem Zusammenhang. Der Islamismus hat NICHT nichts mit Islam zu tun.

Ganz offensichtlich kennt diese Frau ihre eigene als Religion getarnte Staats- und Gesellschaftsideologie nicht – oder sie lügt absichtlich, Stichwort Taqiyya. Der Islam wird einzig und allein durch die Lehren seines Gründers und Erfinders Mohammed, dessen Buch Koran und seine mündlichen Überlieferungen, die Hadithen bestimmt.

Im Koran selbst finden sich 206 Verse mit dem Aufruf, Gewalt gegen die „Lebensunwürdigen“, die sogenannten „Kuffar“, auszuüben und gewaltsamen zur Verbreitung des Islam beizutragen. In den Hadithen findet sich der Auftrag zum Töten sogar 35.000 Mal! Eine Sure mit dem Titel „Frieden“ hingegen gibt es keine einzige.

Diese Tatsachen sind leider kaum jemandem bekannt – abgesehen von gläubigen Muslimen natürlich. Und das ist auch der Grund, warum es bisher nie ernst zu nehmende Demonstrationen von Moslems gegen islamischen – oder gemäß dem von westlichen Medien erfundenen Begriff „islamistischen“ – Terror sowie entsprechende Distanzierungsversuche vom angeblichen Islamismus gab und geben wird.

Der Autor Henryk M. Broder beschrieb einmal den Unterschied zwischen Islam und Islamismus als denselben wie zwischen Alkohol und Alkoholismus. Islam ist also die Lehre vom Töten der „Ungläubigen“ und Islamismus schlicht ihre unmittelbare Ausführung.

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