Merkels Beliebtheit auf neuem Höhepunkt: 127% der Bürger finden „Mutti“ alternativlos

Thorben Wengert / pixelio.de

Zitat von www.focus.de:

Wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre, läge die Union ganze 14 Punkte vor der SPD – und die FDP wäre überraschend drittstärkste Kraft. Die Liberalen sind so stark wie seit März 2010 nicht mehr. Auch Merkel legt in der Beliebtheit weiter zu.

[…]

Bundeskanzlerin Angela Merkel ist dem Deutschlandtrend zufolge außerdem wieder so beliebt wie vor Beginn der Flüchtlingskrise im August 2015. 64 Prozent der Befragten sind mit ihrer Arbeit zufrieden oder sehr zufrieden, das ist eine Steigerung gegenüber dem Vormonat um einen Prozentpunkt.

Kommentar von crash-news.com:

Neuesten Umfragen zufolge wird die CDU bei der Bundestagswahl im Herbst locker die absolute Mehrheit erreichen und mit 93% allein die Regierung stellen. Selbst Sultan Erdogan sowie Merkels Amtsvorgänger Erich Honecker  können mit der Beliebtheit der alternativlosen Kanzlerin nicht mithalten. Es fehlt jetzt eigentlich bloß noch eine Volksbefragung, um die BRD in eine Monarchie umzuwandeln mit einer Königin Merkel auf Lebenszeit.

Kennen Sie das? Sie schlagen am Morgen Ihre Zeitung auf – obwohl sie in Wahrheit selbstverständlich keines dieser Lügenblätter abonniert haben – und lesen diese Schlagzeile:

Merkel so beliebt wie vor der Flüchtlingskrise

Natürlich reagieren Sie keineswegs überrascht, denn warum sollte die Führerin der Deutschen – Pardon, der Bevölkerung Deutschlands nicht total beliebt sein? Was Sie hingegen ins Grübeln bringt ist der Begriff „Flüchtlingskrise“.

Was für eine Flüchtlingskrise sollen wir bitteschön haben? Das Einzige, was unser Land seit vielen Monaten beschäftigt ist der urplötzliche, steile und unerklärliche Anstieg der Kriminalität: Unzählige Schwarzfahrer, Messerstecher, „psychisch kranke Männer“, Vergewaltigungen Zehn- bis achtigzigjähriger, an Anhängerkupplungen durch die Gegend geschleifte Ehefrauen, Axtmörder, Sprengstoffanschläge, Selbstmordattentäter, Lkw- und Pkw-Amokfahrer und wer weiß was noch alles.

Wie aus dem Nichts, ähnlich einem vermeintlich hochansteckenden Virus, wurde unser Land quasi über Nacht von einer Seuche von abartigsten Verbrechen bislang unvorstellbaren Ausmaßes erfasst. Und das ist längst nicht alles, was diese Bananenrepublik in den letzten ein bis zwei Jahren an Veränderungen erfuhr:

Steigende Mieten, akute Wohnungsnot, Enteignungen, Zugang zu den Tafeln bloß noch für ganz bestimmte Personenkreise, eine Polizei, die praktisch wöchentlich Verbrecher erschießt anstatt nur zu verhaften und anschließend sofort wieder freizulassen, Gerichte, die zumindest inoffiziell nach Scharia-„Gesetzgebung“ Recht sprechen, ein nach unerwünschten Meinungsäußerungen durchkämmtes und strikt gesäubertes Internet, höhere Steuern zur Finanzierung der laufenden Massenzuwanderung von Fachkräften und frei erfundene, absurdeste Umfrageergebnisse demoskopischer Institute sind lediglich ein Bruchteil dessen, was sich im diesem, früher Deutschland genannten Land gerade abspielt.

Selbstverständlich hat das alles nichts mit nichts zu tun. Allein schon der Gedanke an dieses Nichts wäre schließlich nazi. Umso seltsamer mutet also dieser oben genannte Zusatz „wie vor der Flüchtlingskrise“ an. Welche Krise soll damit denn nun gemeint sein? Und warum soll Merkel aktuell wieder so beliebt wie vor dieser angeblichen Krise sein? Heißt das etwa, wir haben sie jetzt erfolgreich hinter uns gelassen und alle nicht-existenten Probleme beseitigt?

Egal, wer weiß schon, was die Schreiberlinge hiermit meinten. Es erscheint sowieso extrem dubios, weshalb „Muttis“ Beliebtheit überhaupt jemals auch bloß die kleinste Delle gehabt haben soll. Diese starke Frau hat uns immerhin die „Energiewende“ zum Schutz vor nach Tsunamis havarierenden Kernkraftwerken verordnet, eine sich nachträglich als illegal abkassierte Brennelementesteuer aufgedrückt, uns den totalen Krieg gegen den angeblich menschengemachten Klimawandel, der gar nicht existiert, mit Billionenkosten aufgezwungen und unzählige weitere politisch motivierte Errungenschaften beschert.

Darüber hinaus war sie es, die uns die dringend notwendige Frauenquote brachte, den Euro mit unseren Steuergeldern wiederholt rettete und die Sparguthaben der Bürger garantierte, der EU noch mehr unserer nur eingeschränkten Souveränität plus viele, viele Milliarden Euros schenkte, unsere Strompreise in bislang ungeahnte Höhen katapultierte und nicht zu vergessen, den Islam als zu Deutschland zugehörig bezeichnete.

Insbesondere Letzteres hat unser Land in unbeschreiblichem Maße bereichert. Diese südländisch-arabische Kultur, welche ihren Bezug zu den gesellschaftlichen Gepflogenheiten vormittelalterlicher Zeiten nicht versteckt, sondern prominent zur Schau stellt, hat uns aus der deutschen Lethargie befreit und – ganz wichtig – bewahrt uns künftig vor der grassieren Inzucht im ehemaligen Land der Dichter und Denker.

Niemals zuvor ging es uns daher besser als heute unter Angela Merkel und der von ihr geführten sozialistischen Einheitspartei in den Farbschlägen schwarz, rot, grün, dunkelrot und gelb. Insofern bleibt weiterhin völlig unklar, weshalb im Zusammenhang mit dem Namen der alternativlosen Führerin das Wort „Krise“ überhaupt nur erwähnt wird. Das ergibt doch keinen Sinn.

Somit steht zu hoffen, dass die Mehrheit der Deutschen am 24. September 2017 nicht den Fehler macht, ihr Kreuzchen irgendeiner Alternative zu geben, anstatt es wie üblich der alternativlosen Kanzlerin zu widmen.

Ach ja, ein Hinweis noch an die staatlichen Demoskopen: Wir Bürger verstehen natürlich Ihre grenzenlose Begeisterung für Angela Merkel, aber bitte beachten Sie bei Ihren künftigen Umfrageergebnissen die Marke von 100%. Alles darüber hinaus mag zwar brav nach Vorschrift gearbeitet und gut gemeint sein, wäre jedoch leider zu offensichtlich als Lüge und Propaganda erkennbar.

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