DDR-mäßige Anstiftung zur Denunziation: Impfverweigerer sollen gemeldet werden

Andreas Morlok / pixelio.de

Zitat von www.zeit.de:

Wenn Eltern nicht zu einer Impfberatung gehen, sollen Kitas sie den Gesundheitsämtern melden. Gesundheitsminister Gröhe begründet das Gesetz mit tödlichen Masern-Fällen.

[…]

Die Bundesregierung will […] die Kitas verpflichten, den Gesundheitsämtern alle Eltern zu melden, die eine Impfberatung ausschlagen. Die Ämter könnten dann Strafen bis zu 2.500 Euro verhängen, was schon nach jetziger Rechtslage möglich ist.

[…]

Bis Mitte April wurden mit 410 Fällen bereits mehr Masernerkrankungen als im gesamten Vorjahr registriert (325 Fälle). […] In Nordrhein-Westfalen war in dieser Woche eine dreifache Mutter an den Folgen einer Masernerkrankung gestorben.

Kommentar von crash-news.com:

Tausende von Maserntoten jährlich in Deutschland haben die Bundesregierung alarmiert und jetzt zum Handeln gezwungen: Zwar weigert sich die „Volksvertretung“ bislang noch, eine allgemeine Impfpflicht zu verhängen, aber die Vorarbeiten laufen auf Hochtouren und die Schlinge zieht sich Jahr für Jahr immer enger um die Hälse der Impfgegner. Im Kampf gegen die Kinderkrankheit soll nun als weiterer Schritt vorgeschriebene Denunziation zum Einsatz kommen.

Natürlich sind die tausenden von Maserntoten pro Jahr in der BRD gelogen. Genauer gesagt finden sich zu derartigen Todesfällen überhaupt keine Statistiken, weil es praktisch keine Toten gibt. 2005 starb eine Person angeblich an einer solchen „Infektion“ und zuletzt soll eine 37 Jahre alte Frau vor wenigen Wochen daran gestorben sein – interessanterweise war sie jedoch ausdrücklich gegen Masern geimpft:

Eine 37 Jahre alte Frau in Essen starb trotz intensivmedizinischer Behandlung. Die Frau war als Kind einmal geimpft worden, was den damaligen Empfehlungen entsprach, wie der Leiter des Gesundheitsamtes, Rainer Kundt, am Dienstag sagte.

Jeder Verlust eines Lebens ist sicherlich bedauerlich. Aber zum einen sollten wir bedenken, dass der Tod früher oder später jedem von uns garantiert ist, zum anderen ist die Statistik über Todesursachen von Kindern im Alter von ein bis 15 Jahren sehr aufschlussreich, denn das Thema Infektionskrankheiten findet sich in der Top 10 der Todesursachen im Jahr 2015 überhaupt nicht wieder, nicht einmal in der Top 100:

  1. Bösartige Neubildung des Gehirns (Hirntumor): 63 Tote
  2. Intrakranielle Verletzung: 50 Tote
  3. Sonstige ungenau oder nicht näher bezeichnete Todesursachen: 44 Tote
  4. Nicht näher bezeichnete multiple Verletzungen: 41 Tote
  5. Epilepsie: 38 Tote
  6. Schäden durch sonstige äußere Ursachen: 36 Tote
  7. Lymphatische Leukämie: 34 Tote
  8. Erstickung: 29 Tote
  9. Störungen des Sphingolipidstoffwechsels und sonstige Störungen der Lipidspeicherung: 22 Tote
  10. Sonstige angeborene Fehlbildungen des Gehirns: 22 Tote

Eine andere Statistik zeigt ebenfalls interessante Zahlen:

  • 2009 kamen 1.076 Kinder und Jugendliche im Alter bis 19 Jahre ums Leben.
  • Unfälle, Gewalt und Suizid waren die häufigsten Todesursachen.
  • Im Zeitraum 2000 bis 2009 war die Todesursache jedes dritten der gestorbenen Babys Gewalt.
  • 194 Jugendliche im Alter zwischen 15 und 19 Jahren töteten sich selbst, 21 weitere sogar vor ihrem 15. Geburtstag.

Und was ist mit all den Maserntoten? Es gibt sie schlichtweg nicht. Und wenn doch einmal ein Einzelfall auftritt, handelt es sich fast immer ausgerechnet um geimpfte Personen. Dasselbe lässt sich übrigens bei allen anderen „Infektionskrankheiten“ beobachten.

Eine offene Statistik über geimpfte und dennoch an Masern erkrankte Kinder und Erwachsene existiert selbstverständlich nicht. Die Behörden geben sich diesbezüglich extrem verschwiegen und verweisen als Ausrede stets auf den Datenschutz. Das ist durchaus nachvollziehbar, derartiges Zahlenmaterial würde schließlich unweigerlich die Nutzlosigkeit von Impfungen und das Lügensystem dahinter offenbaren.

Nichtsdestotrotz hält unsere Regierung es für notwendig, das sogenannte Infektionsschutzgesetz immer weiter zu verschärfen, weil damit ja so unglaublich viele Leben gerettet werden könnten. Naja, zumindest indirekt stimmt das sogar, denn die Impfbranche ist gigantisch und von der Pharmaindustrie über die Weißkittel bis hin zu all den Behördenschmarotzern hängen da tatsächlich jede Menge Einkommen und Existenzen von ab.

Diese Leute sind freilich nicht untätig, schon seit 2015 gilt: Wer sein Kind bei einer Kita anmeldet und sich weigert, eine Impfberatung über sich ergehen zu lassen, kann mit 2.500 Euro Strafe belegt werden. Doch bislang war das nicht zwingend eine Bedrohung für das grundgesetzlich garantierte Selbstbestimmungsrecht der Eltern, schließlich galt: Wo kein Kläger, da kein Richter.

Das soll sich nun ändern. Gemäß dem überarbeiteten Epidemiologie-Gesetz müssen „renitente“ Erziehungsberechtigte künftig von den Kindertagesstätten an die Gesundheitsämter gemeldet werden, damit die Strafen und die erwünschte Umerziehung auch ihre beabsichtigte Wirkung entfalten können.

Während der Bundestag fernab jeglicher Realität Gesetze zum angeblichen Schutz vor nicht existenten Phantomen verabschiedet, fand erst vor Kurzem ein realer Rechtsstreit vor deutschen Gerichten statt, in welchem höchstrichterlich geurteilt wurde, dass es nach heutigem Stand der Schulmedizin noch nicht einmal einen Nachweis für die bloße Existenz des mutmaßlichen Masern-„Erregers“ gibt.

Damit könnte es interessant werden, wenn sich erstmals Eltern auf eine Klage gegen das neue Gesetz einlassen, denn mit dem von Dr. Stefan Lanka erreichten Grundsatzurteil steht das Epidemiologie-Gesetz bloß noch auf wackligen, tönernen Füßen.

Im Grunde genommen ist es schlicht peinlich, mit welcher Offensichtlichkeit sich die Pharmalobby wieder einmal über die korrupten Volksvertreter ihre Milliardengeschäfte gesetzlich absichern lassen will, denn obwohl es praktisch keine Maserntoten gibt, wird hier mit riesigen, unsere demokratischen Grundrechte zur Gänze aushebelnden Kanonen auf frei erfundene Spatzen geschossen.

Jeder Idiot, und sei er noch so systemkonform, müsste hierbei erkennen, dass es allein um das Füllen der Pharmakassen geht und das zu Lasten der Gesundheit unserer Kinder. Es existiert keine einzige unabhängige Studie, die wissenschaftlich eine höhere Gesundheit von geimpften Kindern belegt.

Stattdessen ist das genaue Gegenteil zu befürchten, da unzählige Impfschäden jedes Jahr die Zukunft von Kindern und Familien systematisch und dauerhaft zerstören. Offiziell gibt es natürlich keinerlei Zusammenhang zwischen Impfungen und schweren Folgeschäden, das wird von Behörden und Schulmedizin grundsätzlich geleugnet.

Jeder, egal ob er nun an die niemals bewiesene Existenz von Masern und Co glaubt oder nicht, sollte sich einmal die Frage stellen, inwiefern Zwangsberatungen, Strafzahlungen – und in Zukunft mit Sicherheit auch Zwangsimpfungen – noch in irgendeiner Weise mit einem angeblichen Rechtsstaat kompatibel sind oder ob das nicht vielmehr einwandfreie Symptome eines totalitären Regimes darstellen.

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