Geld, Gier, Korruption und Tod: Pharmaindustrie zockt gutgläubige Chemo-Patienten ab

Republica / Comfreak / crash-news.com

Zitat von www.sueddeutsche.de:

Das System ist außer Kontrolle. Die Versorgung mit wichtigen Krebsmedikamenten ist immer öfter nicht gewährleistet. Neue Pharmaka sind häufig nicht besser als die bewährten, sondern nur teurer und mit heftigeren Nebenwirkungen behaftet.

[…]

Der Pharmamulti Aspen Holdings hat unter Beteiligung von GSK dringend benötigte Krebsmittel aus europäischer Produktion zurückgehalten und gedroht, sie nicht auszuliefern, wenn die Behörden nicht Preissteigerungen von bis zu 4000 Prozent akzeptieren.

Kommentar von crash-news.com:

Wenn es nach den ahnungslosen Gutmenschen ginge, müssten Pharmahersteller und Ärzte grundsätzlich unentgeltlich arbeiten. Besonders in diesem Punkt basiert das krude Anspruchsdenken der selbsternannten linken Weltverbesserer auf dem Kommunismus, denn schließlich stünde jedem Menschen das Recht auf Leben und Gesundheit zu. Naja, fast jedem zumindest, abgesehen vielleicht von abgetriebenen Babys.

Nachdem der südafrikanische Hersteller Aspen Pharma mehrere seiner Krebsmittel drastisch verteuerte, teilweise bis zu 4.000 Prozent, und sich europäische Behörden weigerten, diese marktwirtschaftliche Entscheidung durchzuwinken, hielt die Pharmafirma kurzerhand die Medikamente zurück. Es kam zu Lieferengpässen in mehreren EU-Ländern, auch in der BRD.

Beim Ausweichen auf eine Belieferung des Chemo-Stoffs über die USA ergaben sich jedoch anstatt normalen Kosten von 150 Euro pro Dosis Preise im Bereich von bis zu 4.000 Euro. Eine zugegeben knallharte Ausnutzung der eigenen Marktmacht, aber im Grunde genommen legal, da in einem freien Markt der Preis eines Produktes normalerweise durch Angebot und Nachfrage geregelt wird.

In sozialistischen Systemen, wie beispielsweise der EU, sieht das natürlich anders aus. Dort herrscht inzwischen weitgehend Planwirtschaft und es wird von der gehirngewaschenen Masse an Bürgern mehrheitlich als „unterlassene Hilfeleistung“ betrachtet, wenn kranken Menschen die notwendigen Medikamente nicht am besten zum Nulltarif überlassen werden.

Wie wir wissen, führt Kommunismus stets mit hundertprozentiger Sicherheit in den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Untergang. Nichtsdestotrotz huldigen ihm nach wie vor sowohl die links-grüne Politik als auch die meisten Wähler der EU-Nationen.

Doch in diesem Fall hat die marxistische Ideologie ausnahmsweise eine positive Nebenwirkung: Aufgrund der massiven Verteuerung seiner Krebsgifte wollten die Behörden Aspen Pharma mittels Nichtfreigabe „zur Vernunft“ bringen, worauf der Hersteller dann damit reagierte, die EU gar nicht mehr zu beliefern.

Gemeinhin wird so etwas als gegenseitige Erpressung bezeichnet und ist natürlich grundsätzlich zu ächten. Weil für Patienten in Deutschland, Spanien, Italien und Griechenland deshalb nun die „dringende Behandlung“ abgesagt bzw. verschoben werden musste, wurde auf diese Weise tatsächlich Leben gerettet, da sie das sündteure Gift nicht wie geplant verabreicht bekamen.

Chemotherapie – der Begriff „Therapie“ ist in diesem Zusammenhang der blanke Hohn – ist nämlich keine Heilmethode, sondern lediglich eine Art von legaler, langsamer Massenhinrichtung, bei welcher die Betroffenen gleichzeitig kontinuierlich finanziell ausgeblutet werden.

Das Beispiel des Brustkrebsmittels Ibrance von Pfizer macht das mit seinen jährlichen Behandlungskosten in Höhe von 66.000 Euro pro Patient sehr schön deutlich. Die europäische Arzneimittelbehörde hat der Zulassung dieses Giftes zugestimmt, obwohl es laut dem Bewertungsausschuss für die Kassenerstattung „keinen Zusatznutzen, dafür heftige Nebenwirkungen bei 78 Prozent der Patientinnen“ brächte.

Damit ist jedoch bloß der Vergleich zu „herkömmlichen“ Mitteln gemeint. Patienten, die gänzlich auf solche letalen „Medikamente“ verzichten, sind schließlich nicht willkommen, an ihnen lässt sich seitens der Pharmamafia schlichtweg zu wenig oder gar nichts verdienen, obwohl sie die einzigen sind, welche solche Krankheiten mittelfristig überleben können.

Ebenso wie das ständige Wiederholen des Mantras „menschliches Kohlendioxid erwärmt das Klima“ zwar nicht in der Lage ist, die globale Durchschnittstemperatur tatsächlich zu erhöhen, dafür aber die Menschen entgegen dem Geschehen in der Realität trotzdem steif und fest daran glauben lässt, funktioniert auch das Mantra „Chemo heilt Krebs und ist völlig alternativlos“.

Für Krebspatienten ist es deshalb schwierig bis unmöglich, in ihrer Todespanik die Wahrheit über dieses gefährliche Lügenmärchen verstehen zu können. Zu groß ist der Glaube an die Pharmaindustrie und die Kompetenz der Weißkittel, die sie doch sicher niemals derart belügen und das Leben ihrer Patienten aufs Spiel setzen würden. Ach wirklich?

Ein äußerst naiver Glaube, denn die medizinische „Wahrheit“ ist bekanntlich allein eine Frage des Preises, genauso wie in der Politik. Dabei wäre dieser lebensbedrohliche Betrug leicht zu enttarnen, etwa durch die simple Frage nach Vergleichsstudien zwischen Patienten mit und ohne Chemotherapie. Solche gibt es allerdings nicht. Aus „ethischen Gründen“ wird es von der Weißkittel-Mafia abgelehnt, Krebspatienten das einzige „Heilmittel“ Chemo vorzuenthalten. Zu offensichtlich wäre wohl das Ergebnis solcher Vergleiche.

Das einzige, was zu diesem Thema vorgelegt wird, sind Studien, welche die Wirkungen verschiedener Gifte gegenseitig vergleichen. Immerhin, die finanziell auszusaugenden Opfer werden somit vor die Wahl gestellt, ob sie mit Wirkstoff A lieber noch etwa drei, mit Wirkstoff B hingegen bis zu fünf Jahre überleben möchten, wobei das zweite Mittel mal eben das zehnfache des anderen kostet.

Nicht um die Regulierung des internationalen und nationalen Pharmamarktes sollten sich die Behörden kümmern, um dadurch die horrenden Preise zu drücken, und auch nicht darum, die verantwortlichen Manager hierfür strafrechtlich zur Verantwortung zu ziehen, sondern es sollte endlich dieser legale Massenmord insgesamt offengelegt und beendet werden.

Es geht nicht allein um Marktmissbrauch und Erpressung, es geht schlicht und ergreifend um das Leben von Millionen Menschen, die entgegen ihrer Biologie systematisch vergiftet und regelrecht hingerichtet werden, damit sich andere auf ihre Kosten extrem bereichern können.

Leider verstehen gerade die politisch Verantwortlichen nicht einmal ansatzweise, was hier vor sich geht. Nicht nur nämlich stehen der offenkundige Missbrauch von Marktmacht, die unversteckte, in der Medizinbranche allgegenwärtige Korruption sowie der augenscheinliche Betrug mit gefälschten, unwirksamen oder schädlichen „Medikamenten“ auf der Tagesordnung, sondern insbesondere die wissen- und willentliche Inkaufnahme von Millionen Toten jedes Jahr.

Wer tatsächlich glaubt, derartiges Geschehen sei allein der Phantasie einiger wirrer Aluhut-Träger entsprungen, sollte sich besser einmal mit den Fakten der Chemo-Mafia befassen. Darüber hinaus sei speziell allen Krebspatienten empfohlen, ihre Biologie kennenzulernen, anstatt sich leichtfertig in die Hände fragwürdiger Herrschaften in weißen Kitteln zu begeben und blind deren falschen Mantras zu vertrauen.

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2 Kommentare

  1. Angebot und Nachfrage bestimmen wohl (oft, aber nicht immer) zum Teil den Preis eines Produktes. Jedoch gelten auch dabei die Sitten, so daß ein Preis angemssen sein muss ebenso auch die Preissteigerungen. Wir kennen das Prinzip der Ausnutzung von Abhängigkeiten bei der „Preisgestaltung“ auch im Fall der illegalen Drogen (Dealer).

    Insofern handelt Aspen hier (auch) einfach verwerflich.

  2. Am Medizinsystem ist gut zu erkennen, wie die Nummer läuft. Die Patienten werden in eine Krankenversicherung gezwungen, die erhebliche Monatsbeiträge von Arbeitgebern und Arbeitnehmern erhält. Zugleich wird impliziert, dass der Versicherte dafür im weltweiten Vergleich die besten und modernsten Behandlungen erhält.

    Dadurch werden zwei Dinge erreicht:

    1. Der Patient wird unmündig gemacht. Er hinterfragt in der Regel die angebotenen Therapien nicht weiter.

    2. Bei so hohen Beiträgen glauben Patienten, einen Anspruch auf die effektivste und teuerste Behandlung zu haben. Dadurch wird eine Abhängigkeit erreicht und die Angst davor, bei der Verteilung der medizinischen Segnungen zu kurz zu kommen.

    Das Ganze hat überhaupt nichts mit Angebot und Nachfrage zu tun und gehorcht auch keinen Gesetzen des freien Marktes. Das gilt erst, wenn alle Krankenversicherungen abgeschafft werden. Jeder hat dann die Möglichkeit, die Aufwendungen für die Monatsbeiträge zu sparen und bei Bedarf für Behandlungen auszugeben.

    In diesem Fall würde das Pharma- und Medizinsystem sofort zusammenbrechen. Patienten würden nur noch die Therapien machen, bei denen das Preis-Leistungsverhältnis stimmt. Wenn das Geld für teure Behandlungen fehlt, nutzt es auch nichts mehr, den Opfern Angst zu machen. Viele werden sich einfach mit ihren Leiden oder dem Tod abfinden und das Geld lieber an die Kinder vererben, anstatt es in fragwürdige Therapien zu stecken.

    Die Menschen wären dann frei in ihren Entscheidungen und das ist natürlich nicht gewollt.

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