Panik-Wahlprogramm des links-grünen Flügels: Homo-Ehe und Kinderwahlrecht

blickpixel / Pixabay.com

Zitat von www.tagesspiegel.de:

Die Grünen machen Druck beim Thema „Ehe für alle“: Noch heute soll Klage in Karlsruhe eingereicht werden, um eine Abstimmung im Bundestag zu erreichen.

[…]

Dem Bundestag liegen drei Gesetzentwürfe für die uneingeschränkte Homo-Ehe vor, von den Linken, den Grünen und vom Bundesrat. […] Die Grünen wollen, dass das Bundesverfassungsgericht den Rechtsausschuss verpflichtet, eine Abstimmung spätestens in der planmäßig letzten Sitzung vor der Sommerpause und der Bundestagswahl am 30. Juni er möglichen.

Kommentar von crash-news.com:

Gutmenschen und andere links-grüne Realitätsverweigerer sowie die im Abwärtsstrudel befindlichen politischen Deutschlandzerstörer taumeln derzeit wie benommen durch unsere Bananenrepublik. Die Schocks der vergangenen drei Wahlen stecken ihnen noch in sämtlichen Gliedern. Deshalb kommt nun der Notfallplan zum Einsatz: Absurde Vorschläge fürs Wahlprogramm zur Rettung der letzten Wählerstimmen.

Den Grünen geht inzwischen der Hintern auf biologisch abbaubares Grundeis. Mit knapper Not schafften sie den Wiedereinzug ins Landesparlament des nordrhein-westfälischen Kalifats. Doch ihnen wurde jetzt bewusst, dass die nächste Wahl im Herbst auf Bundesebene zur Katastrophe werden könnte.

Gelingt es der stalinistischen Partei womöglich, sich nach etlichen Jahrzehnten aktiver Deutschland-Vernichtungspolitik tatsächlich endlich auch selbst zu beseitigen? Viele Wähler hoffen darauf und die Chancen stehen gar nicht mal so schlecht.

Also ziehen sie notgedrungen ihre letzten Register und holen bislang zurückgehaltene Abartigkeiten aus der äußersten linken Schublade, um das sogenannte Verfassungsgericht in Karlsruhe aufzufordern, die Bundesregierung zu zwingen, über die Homo-„Ehe“ abstimmen zu müssen.

So funktioniert moderne „Demokratie“. Die einen verzögern, die anderen machen Druck und das bei einem Thema, das allerhöchstens 0,000003% der Gesamtbevölkerung betrifft. Die Ökofaschisten können eben nicht anders. Ein echtes Wahlprogramm haben sie nicht, genausowenig wie irgendwelche Vorschläge und Ideen, die unserem Land und den Deutschen auch nur ansatzweise dienlich wären.

Für diese Neokommunisten besteht Politik ausschließlich aus Verboten, Drangsalierungen, Nötigungen und Pervertierungen. Diesel-Pkw zu verbieten und Diesel-Kraftstoff zu verteuern war gerade erst wieder einer ihrer tollen Vorschläge. Vielleicht hat da nun aber jemand gemerkt, dass sowas nicht ganz so gut ankommt bei den eigenen Wählern – und dass die gut betuchte links-grüne Wählerklientel überwiegend selbst Diesel-Autos fährt.

Den Zwangs-Fleischverbotstag, den Veggie-Day, wollten sie wohl nicht nochmal aufwärmen, deshalb blieb am Ende nur die erneute Propagierung und Legalisierung sodomistischer Zustände übrig. Das wäre doch gelacht, wenn dieses faschistische Gesindel es nicht schaffen würde, nach 30 Jahren Parlaments-„Arbeit“ endlich dafür zu sorgen, den Parteigenossen ihre Kindesmissbrauchsneigungen nachträglich und zukünftig zu legalisieren.

Auch die SPD fürchtet definitiv um ihr Schicksal als „Volkspartei“, sodass sie nun die Strategie „Zehn-Jahre-Schule-reichen-zur-links-grünen-Indoktrination“ auspackt und ab 2021 zusätzlich auf die von ihren Anhängern in den Schulen systematisch umerzogenen Jugendlichen zählt und diese zur Wahl zulassen will:

 Die Sozialdemokraten wollen offenbar das Wahlalter für die Bundestagswahl auf 16 Jahre absenken. Die Änderung soll ab 2021 greifen. Käme es dazu, wären rund 1,5 Millionen Jugendliche zusätzlich wahlberechtigt.

In Schleswig-Holstein ging dieser Plan zugunsten der Ökofaschisten bereits auf. 57.000 Jugendliche durften auf diese Weise zusätzlich ihre Kreuzchen machen und die meisten von ihnen dürften es – brav an den staatlichen Umerziehungslagern gelernt – bei SPD oder Grünen gemacht haben.

Angesichts der insgesamt 189.000 erreichten Zweitstimmen für die Grünen eine nicht unerhebliche Unterstützung, womit aller Wahrscheinlichkeit nach das relativ hohe Ergebnis von über 12% wohl erst zustande kam.

Was die in vielfacher Hinsicht „kinderfreundliche“ Partei kann, können die Sozialisten auch, dachten sich die 100%-Schulz-Anhänger, aber leider wird ihr Bonus erst 2021 zum Einsatz kommen – sofern sie bis dahin überhaupt noch mitzureden hat.

Davon scheint der unerträgliche SPD-Justizminister Heiko Maas anscheinend auszugehen, da er bereits Forderungen für einen möglichen Koalitionsvertrag nach der Bundestagswahl stellt: Die Homo-„Ehe“ und das Adoptionsrecht für Schwule und Lesben sei Bedingung für die Zusammenarbeit mit der marxistischen Partei. Tja, Herr Maas, vielleicht stellt sich diese Frage am Ende gar nicht.

Trotzdem ist das Thema „Ehe für alle“ strategisch gut ausgewählt, denn es ist vorläufig unerschöpflich: Neben den Homosexuellen warten schließlich auch die Sodomisten auf ihre Gleichstellung genauso wie die Kinderschänder und nicht zu vergessen die Millionen Neuwähler aus dem islamischen Kulturkreis, die sich zwecks effektiverer Islamisierung in der Regel mehr als nur eine Ehefrau halten.

Wie wir sehen, bleibt das politische Programm in unserer Bananenrepublik bunt bis unerträglich. Aber so ist das nunmal in einer sogenannten „Demokratie“: Der Wähler will einfach belogen und gekauft werden und die von Berufslügnern verordneten Perversitäten erleben, sonst würde er diesem Treiben nämlich schnell ein Ende setzen, ganz egal wie.

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