Geisteskrankes Multikulti-Feministinnen-Reservat: Schweden und seine selbstgemachten Gesellschaftsprobleme

geralt / Pixabay.com

Zitat von www.deutschlandfunk.de:

Schweden gilt als Musterland in Sachen Gleichberechtigung. Doch fast jede zweite Schwedin soll schon mal Opfer von Gewalt gewesen sein. Gewalt von Männern gegen Frauen sei ein systematisches Problem, sagte die schwedische Gleichstellungsministerin Åsa Regnér im DLF. Dem will sie nun schon ab dem Kindergarten vorbeugen.

[…]

Jetzt führen wir das alles zusammen und machen ein nationales Programm im Kindergarten, in der Schule, im Sportverein, an Arbeitsplätzen, weil es um die Vorbeugung der Gewalt geht, aber auch um Gleichberechtigung.

Kommentar von crash-news.com:

Kaum ein Land hat krassere Sonderregeln und Fördersysteme für Frauen und bietet ihnen bessere Arbeitsbedingungen als das halbkommunistische Schweden. Ein Parlament mit knapp 50% Frauenquote, viele weibliche Chefs, die mehr als ihre männlichen Pendants verdienen und dennoch ist das Eva-Paradies die Hochburg schlechthin für Vergewaltigungen. Ob das eine wohl mit dem anderen zusammenhängt?

Der Irrsinn in unseren westlichen „Demokratien“ hat System. Überall dort, wo rot-grüne Sozialisten an der Macht sind – und das sind sie mittlerweile praktisch flächendeckend -, zeigt die Gesellschaft massive Zerfallserscheinungen wie zunehmende Gewalt, ausartende Verschuldung, überbordende und nicht mehr finanzierbare Sozialsysteme, Zerstörung der autochthonen Ethnien, schwindende Moral- und Wertevorstellungen sowie eine komplette und schwer pathogene Realitätsverweigerung.

Doch der real existierende Sozialismus bleibt bekanntlich niemals ohne reale Auswirkungen. So trägt das pseudoliberale Schweden heute den Titel des Landes mit den zweitmeisten Vergewaltigungen in Relation zur Einwohnerzahl und wird lediglich noch vom südafrikanischen Lesotho übertroffen.

Da die autochthonen Männer in Schweden schon längst kaltgestellt und entmannt wurden, stellt sich jedoch die Frage, wer überhaupt für diese sexuelle Gewaltexplosion verantwortlich ist. Die blonden Hünen können es eigentlich kaum mehr sein, denn die fühlen sich durch die militante „Gleichstellung“ und die zugehörige jahrzehntelange linksgrüne Indoktrination den dominierenden Feministinnen allerhöchstens gerade noch ebenbürtig, aber ganz sicher nicht überlegen oder gar zu irgendwelcher Gewalt motiviert.

Aus purer Rache oder Überforderung mit dieser surrealen Gleichstellung werden sie sich daher sicherlich nicht an den dominanten Emanzen im Land vergreifen, obwohl von Seiten schwedischer Politiker tatsächlich allen Ernstes genau das als eine der vermeintlichen Ursachen behauptet wird.

An einer angeblich höheren Meldefreudigkeit von Übergriffen, auch bei Vorfällen, die in anderen Ländern vermeintlich unter den Tisch fallen oder von den Behörden unter den Teppich gekehrt werden, kann es ebenfalls nicht wirklich liegen, da längst überall dieselben absurden Maßstäbe gelten, nach denen Männer bereits bei Äußerung eines einzigen falschen „sexistischen“ Wörtchens quasi mit einem Bein im Gefängnis stehen.

Unabhängig davon sind die Behauptungen der schwedischen Gleichstellungsministerin sowieso widersprüchlich. Zuerst erklärt sie uns, es gäbe in Schweden eine geringere Hemmschwelle für Frauen, nach erlebter Gewalt Anzeige zu erstatten und zudem seien Handlungen, die in anderen Ländern keineswegs als kriminell gelten, im hohen Norden tatsächlich strafbar.

Anschließend relativiert sie diese Aussagen gleich wieder und behauptet, die häufigere Gewalt gegen Frauen müsse strategisch bekämpft werden. Nun ja, Sozialisten haben bekanntermaßen stets große Schwierigkeiten, zwischen der selbst erzeugten Realität, den systematischen Lügen und der eigenen Propaganda zu unterscheiden.

Nichtsdestotrotz tun sie am Ende das, was sie immer tun, wenn ihnen ihre selbstgemachten Probleme über den Kopf wachsen: Mit Hilfe von noch mehr Staat, zusätzlichen, verschärften Gesetzen und Einschränkungen von Rechten, stärkerer Einmischung in die Lebensumstände der Bevölkerung sowie Umerziehungsmaßnahmen sollen die Bürger gefügiger gemacht werden.

In den Kindergärten, den Schulen, den Sportvereinen und an den Arbeitsplätzen wird in Schweden nun ein „nationales Programm“ aufgefahren, um der Gewalt gegen Frauen vorzubeugen. An Universitäten gibt es bereit seit einiger Zeit ein Pflichtfach mit dem Titel „Männergewalt gegen Frauen“.

Welchen Erfolg diese Maßnahmen bringen, lässt sich schon jetzt voraussagen: Keinen. Das ist auch logisch, da hier die wahren Ursachen offenbar bewusst ignoriert werden: Zum einen ist es der sich in Schweden wie eine Seuche ausbreitende Islam, der durch den dortigen Multikulti-Wahn zu einer nicht mehr kontrollierbaren Bedrohung wurde, insbesondere für nicht-muslimische Frauen.

Zum anderen sind die sozialistischen, feministischen Umtriebe dafür verantwortlich, dass insbesondere den Damen der Respekt vor dem anderen Geschlecht aberzogen wurde. Indem ihnen von kleinauf eingebläut wird, sie seien mindestens so wertvoll wie Männer und sie dazu erzogen werden, finanziell unabhängig sein zu müssen, um auf niemanden angewiesen zu sein, fehlt ihnen die Fähigkeit zur Familienbildung und -bindung.

Die Idee von einer bösen, männerdominierten Welt, in welcher die Frauen gezielt und aus Prinzip oder Machtgier von ihnen unterdrückt würden, ist hingegen ein lächerliches Ammenmärchen verstoßener und unerträglicher Emanzen. In normalen, patriotischen Familien hat jede Frau und Mutter grundsätzlich immer einen sehr hohen Stellenwert, selbst wenn sie keine der heute angesagten „modernen Berufskarrieren“ vorweisen kann.

Wer dagegen schon einmal in einem Unternehmen unter einer Frau auf höherem Posten arbeiten durfte, kennt die Problematik sicherlich zur Genüge. Die meisten dieser Doppelnamen-Emanzen sind mit der ihnen verliehenen Macht und Verantwortung schlichtweg überfordert und neigen zu typisch weiblichem Beißverhalten, jedoch aufgrund der Position mit oftmals verheerenden wirtschaftlichen Folgen.

Obwohl es keine einzige Statistik gibt, dass von Frauen geführte Firmen nachweislich größeren oder zumindest gleichen Erfolg aufweisen oder wenigstens ein besseres Miteinander und Sozialverhalten aufzeigten, beharren die linken Ideologen auf dem bizarren Weg ihrer alternativlosen Gleichstellung. Die Anzahl der auf diese Weise vernichteten Familien und zerstörten privaten Existenzen geht mittlerweile in die hunderte Millionen. Und das ist längst nicht alles:

Anstatt die Verkehrtheit dieser marxistischen und elitären Irrlehre zu erkennen, wird der Zug immer weiter beschleunigt, nur um am Ende mit Vollgas gegen die Wand zu fahren. Dieses Szenario ist leider unausweichlich und endet zwangsläufig in einer Katastrophe.

Was die schwedische Gleichstellungsministerin, und natürlich sämtliche Linken im Norden sowie bei uns, nicht begreifen wollen oder können: Ohne ein gesellschaftliches Fundament, das moralische und insbesondere christliche Wertevorstellungen vereint, werden sich diese hausgemachten Probleme ganz bestimmt nicht lösen lassen. Da schenken sich der atheistische, feministische, sozialistische und islamische Glaube nicht viel, denn all diesen Ideologien fehlt vor allem eines: Die Nächstenliebe.

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