Christentum kämpft im Nahen Osten ums nackte Überleben – Bald auch bei uns

crash-news.com

Zitat von www.stuttgarter-zeitung.de:

Christen werden im Irak verfolgt, enteignet und ermordet. Auch nach der Vertreibung des IS droht dem Erbe der Christenheit im Land des Urvaters Abraham der Untergang .

[…]

1,5 Millionen Christen zählte der Irak vor dem Sturz des Regimes von Saddam Hussein. 200 000, vielleicht 300 000 sind es heute noch.

[…]

Doch viele Christen sind misstrauisch geworden. Die Liste der Gräueltaten an ihnen ist lang: Schutzgelder werden erpresst, Läden geplündert, es wird gebrandschatzt und enteignet, Kirchen werden gesprengt, Mädchen vergewaltigt und zwangsislamisiert, Priester enthauptet oder gekreuzigt.

Kommentar von crash-news.com:

Unter dem millionenfachen Asylmissbrauch, autorisiert und unterstützt durch unsere eigene Regierung, leiden insbesondere diejenigen, welche tatsächlich auf der Flucht sind und um Leib und Leben fürchten. Doch unsere „Volksvertreter“ haben anscheinend andere Prioritäten gesetzt: Nicht verfolgten Christen aus dem Nahen Osten wird vorrangig Aysl gewährt, sondern ihren islamischen Verfolgern.

Seit 2.000 Jahren ist das Christentum Bestandteil der dortigen Regionen, etwa von Syrien, dem Irak und der Türkei. Über Jahrhunderte brutaler Verfolgung hinweg blieben die Nachfolger Jesu jedoch standhaft und sorgten so mit dafür, dass weite Teile der Welt von der frohen Botschaft erfuhren.

Zwar dominiert heute weltweit der Katholizismus, der fälschlicherweise mit dem Christentum gleichgesetzt wird, obwohl es kaum eine größere Irrlehre unter dem christlichen Banner geben könnte. Dennoch ist es für echte Bibelchristen in den westlichen Ländern über viele Generationen hinweg möglich gewesen, in Ruhe und Sicherheit leben und ihren Glauben ausüben zu können.

Das könnte und wird sich jedoch bald ändern. In den gleichgeschalteten Medien werden stets ausschließlich der IS oder andere „radikale“ bzw. „islamistische“ Gruppierungen dafür verantwortlich gemacht, wenn im Nahen Osten Christenverfolgung stattfindet. Tatsächlich ist es aber der ganz normale Islam, der den Christen überall das Leben immer schwerer macht.

Obwohl beispielsweise Saddam Hussein selbst Muslim war und nicht unbedingt zu den „Guten“ gehörte, ist der zahlenmäßige Rückgang der Christen im Irak seit seiner Beseitigung erschreckend: Von zuvor 1,5 Millionen sind heute noch zwei- bis dreihunderttausend übrig. Ähnliches ist auch in Ägypten und Syrien sowie anderen muslimischen Ländern zu beobachten.

Es gibt weltweit kein einziges Land unter islamischer Herrschaft, in welchem die Anzahl von Christen zunimmt – abgesehen von Nationen wie etwa dem Iran, in welchen erstaunlicherweise große christliche Erweckungsbewegungen stattfinden. Selbstverständlich läuft das alles aber ausschließlich im Untergrund und unter strenger Geheimhaltung ab, da Konvertiten in solchen Ländern bei Entdeckung unmittelbar den Tod zu fürchten hätten.

So besorgniserregend diese Entwicklung im Nahen Osten ist, dasselbe steht gerade dem Westen, speziell Europa bevor. Zu behaupten, es fände hier bei uns keine Islamisierung statt, ist an Ignoranz und Realitätsverweigerung kaum mehr zu überbieten. Doch linksgrüne Gutmenschen verfügen bekanntermaßen über wenig Gespür für die Realität und besitzen zugleich noch weniger Verbundenheit mit der Wahrheit.

Darüber hinaus eint sie eine Sache mit dem Islam ganz besonders: Ihr ausgeprägter Hass auf Christen und Juden. Dass der Sozialismus mit beiden auf Kriegsfuß steht, weiß jedes Kind spätestens seit dem National-Sozialismus. Seltsamerweise stellen die Linken die Nazi-Ideologie jedoch stets in die rechte Ecke, obwohl Sozialismus natürlich zweifellos ein Synonym für „links“ ist.

Echte Christen sind hierzulande bereits heute unbeliebt. Sie werden zunehmend als „Radikale“ verleumdet und aus der linksgrünen Gesellschaft ausgegrenzt. Sogar die Kirchen machen dabei mit, allen voran die evangelische Genderkirche, die schon lange das ursprüngliche Evangelium ausgetauscht hat gegen ihre neue, rein weltliche Glaubenslehre der Art „seid nett zueinander und schont die Umwelt„.

Mit Hilfe der Sozialisten in Regierung und Gesellschaft bahnt sich der Islam derzeit unaufhörlich seinen Weg nach Europa und Deutschland. Unter dem Banner der „Flüchtlingshilfe“ und der „Menschenrechte“ läuft zum einen ein regelrechtes Programm zum Bevölkerungsaustausch und zum anderen ist die angeblich nicht existente Islamisierung in vollem Gange.

Wie diese Entwicklung enden wird, ahnen die „Guten“ und die sogenannten Volksvertreter anscheinend nicht. Genausowenig haben die meisten Aufgeklärten auf dem Radar, was hier geschieht, manche von ihnen hoffen schlicht auf eine Art Wunder, etwa einen neuen Kaiser, der Sozialismus und Demokratie endlich beseitigt und dann den Islam vertreibt bzw. vernichtet und verharren solange wie das Kaninchen regungslos vor der Schlange.

Wer dagegen einen Blick in die zukünftige Vergangenheit wirft, dem muss klar sein, wohin dieser Selbstverrat am Ende führt: Zu einer islamischen Weltherrschaft und aus biblischer Sicht zum „islamischen Antichristen„.

Für die Steigbügelhalter der Islamisierung und ihre linksgrünen Anhänger ist das alles natürlich unsinniges, „radikales“ oder gar „rassistisches“ Gedankengut. Diejenigen hingegen, welche die biblische Prophetie einerseits und den Islam andererseits kennen, möchten lediglich warnen und ihre Mitmenschen vor dem Verderben bewahren, denn der Islam wird ihnen ihre freiwillige Unterstützung zur Selbstvernichtung später ganz sicher nicht danken.

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